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Spiel des Jahres 2007

ist „Zooloretto“, bei dem die Spieler in die Rolle von Zoodirektoren schlüpfen, die versuchen, für ihren Tierpark die besten Tiere einzukaufen und genügend Gehege für sie bereitzustellen.
Zum Kinderspiel des Jahres 2007 wurde „Beppo der Bock“ gewählt, ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem man „Beppo“, eine Magnetfigur, mit magnetischen Kugeln über das Spielfeld hüpfen lässt, so dass die eigenen Figuren weiterkommen und die der anderen behindert werden.
Weitere nominierte Titel waren „Der Dieb von Bagdad“, „Jenseits von Theben“, „Der Baumeis-ter von Arkadia“, „Yspahan“ sowie – für das Kinderspiel des Jahres – „Hüpf hüpf, Hurra!“, „Burg-Ritter“, „Rettet den Märchenschatz“ und „Gesagt – getan!“.
Informationen zu den Preisträgern und allen nominierten Spielen auf:
http://www.spiel-des-jahres.de/cms/front_content.php?idcat=3
Im Presseservice werden auch Bilder und Originaltöne zu den Spielen präsentiert.
Anlässlich der Preisverleihung beschäftigt sich ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung mit dem Erfolg von Brettspielen in Deutschland: http://www.sueddeutsche.de/,tt8m4/panorama/artikel/244/120094

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