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Vertrag über Vergütung von Ansprüchen nach § 52a UrhG unterschrieben

Der Gesamtvertrag für die Abgeltung von Ansprüchen nach § 52a UrhG (öffentliche Zugänglichmachung von Werkteilen für Unterricht und Forschung, z.B. elektronischer Semesterapparate) ist am 28. September 2007 in Kraft getreten. Der Vertrag wurde zwischen den Bundesländern und den Verwertungsgesellschaften (mit Ausnahme der VG Wort) geschlossen und gilt für die in Trägerschaft der Bundesländer befindlichen Einrichtungen. Informationen über die Höhe der Vergütung sind in § 4 des Vertrages zu finden. Die Vergütungsansprüche an die VG Wort (für Sprachwerke) sind noch nicht Gegenstand dieses Vertrages. Bis Ende 2008 wird die Vergütung in Form einer Pauschalsumme entrichtet, erst danach erfolgt die Vergütung aufgrund des tatsächlichen Aufkommens mit Hilfe eines Abrechnungssystems.
Den Vertrag (6 S., 632 KB) finden Sie hier: http://www.bibliotheksverband.de/vereinbarungen/Gesamtvertrag_Ansprueche_52a.pdf

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