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Britische Bibliotheken kämpfen gegen Besucherschwund

Die BBC News berichten, dass die britischen Bibliotheken in den vergangenen zehn Jahren Ausleihverluste in Höhe von 34 Prozent bei den Büchern hinnehmen mussten. Darüber hinaus wurden insgesamt 40 Bibliotheken geschlossen. Der Artikel stellt gleichzeitig die Maßnahmen heraus, die von den Bibliothekaren zur Verbesserung der Attraktivität vorgenommen wurden.
So wurden in Hillingdon Bibliotheken modernisiert, die Öffnungszeiten erweitert und Starbucks eingeladen, Cafés einzurichten. Die Zahl der Besucher stieg daraufhin um 11.000. Auch die Idea Stores in Whitechapel werden zitiert sowie ein Beispiel aus Camden, wo den Kunden nun das Telefonieren mit Handys sowie Essen und Trinken in der Bibliothek erlaubt ist.

Zum Artikel: http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/london/7625917.stm

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