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Jeder Vierte liest keine Bücher

In Deutschland liest jeder Vierte niemals ein Buch. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Lesen in Deutschland 2008″ der Stiftung Lesen. 2.500 Jugendliche und Erwachsene wurden bei dieser nach Angabe der Stiftung Lesen umfangreichsten Lesestudie repräsentativ befragt.

Einen besonderen Fokus legte die Studie auf Menschen mit Migrationshintergrund – und kam zu einem bemerkenswerten Ergebnis: 36 Prozent von ihnen lesen ein- oder mehrmals in der Woche und 11 Prozent sogar täglich. Damit greifen sie mindestens ebenso häufig zum Buch wie der Bevölkerungsdurchschnitt mit 36 Prozent wöchentlichen bzw. 8 Prozent täglichen Lesern.

Zur Studie:
http://www.stiftunglesen.de/default.aspx?pg=eea4349c-bbd2-4fa3-82a1-a30d7bbaf481

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