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Bildung: Lernen mit Apps

Smartphones und Tablet-Computer bieten neue Möglichkeiten für das Lernen. Es gibt fast kein Wissensgebiet, für das keine Apps angeboten werden. Allerdings eignet sich nicht jede App für das mobile Lernen. Qualitätsmerkmale didaktisch gut aufbereiteter Lern-Apps sind, dass diese interaktiv, multimedial und individuell gestaltet sind. Gut konzipierte Apps vermitteln Lerninhalte auf spielerische Weise, mit praktischen Übungen und sind dabei abwechslungsreich. Für das Lernen einer neuen Software eignet es sich z. B., wenn Anwender Lerninhalte per Video zunächst auf dem Tablet betrachten, um anschließend das Gelernte gleich auszuprobieren. Bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) sind Lern-Apps fester Bestandteil des Kursprogramms und in das Gesamtkonzept integriert. Teilnehmer können damit ihren Wissensstand überprüfen. Der Langenscheidt-Verlag in München entwickelt Sprachlern-Apps für Kinder ab vier Jahren. Hierbei werden z. B. digitale Bilderbücher, Animationen und englisch-deutsche Hörspiele verknüpft. Beim Tippen auf ein Bild wird der jeweils dargestellte Begriff auf Deutsch und Englisch angesagt.

Quelle: http://www.stern.de/digital/pauken-mit-apps-virtuelle-lehrer-fuer-unterwegs-1765236.html

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