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Google vereinheitlicht Datenschutzrichtlinien seiner Dienste

Google vereinheitlicht die bisher in 70 einzelnen Dokumenten beschriebenen Richtlinien in eine „Universal-Richtlinie“. Diese soll für alle Google-Dienste gelten. In Zukunft ist die Nutzung der Dienste mit einem Google-Mail-Account verbunden. Die neuen Richtlinien sollen am 01. März in Kraft treten.

Julian Höppner (Fachanwalt für Informationstechnologierecht) geht in einem Beitrag auf heise.de auf die neue Datenschutzbestimmungen des Internetkonzerns und die Auswirkungen auf den Nutzer ein (siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Googles-Datenschutzerklaerung-unter-der-Lupe-1428142.html).

Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google gebeten, die Umsetzung der neuen Richtlinien für den Umgang mit Nutzerdaten bis auf weiteres auszusetzen (siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-bildet-diensteuebergreifende-Benutzerprofile-1421163.html) In einem Brief an Google-Chef Larry Page rief der  Arbeitskreis „Artikel 29“ (siehe: http://ec.europa.eu/justice/data-protection/article-29/index_de.htm) das Unternehmen zu einer Pause bis zum Abschluss der eigenen Überprüfung auf.

Quellen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-bitten-Google-um-Aufschub-bei-neuen-Richtlinien-1428138.html
http://www1.wdr.de/themen/digital/google118.html

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