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Rahmenvertrag zu § 52b UrhG

„Die Bundesländer haben im November 2011 mit der VG Wort einen Rahmenvertrag zur Anwendung des § 52b UrhG (Elektronische Leseplätze) geschlossen. Der Rahmenvertrag regelt für die Bibliotheken, die elektronische Leseplätze anbieten (wollen), u.a. die Zahlungsmodalitäten. Die Bibliotheken, die Anwendungen nach § 52b UrhG anbieten sind nach § 4 des Vertrages aufgefordert, gegenüber der  VG Wort Auskunft unter Angabe der im Vertrag festgelegten bibliographischen Daten, möglichst in elektronischer Form – vorrangig als Excel-Datei – zu erteilen. Als Vergütung stellt die VG Wort der Bibliothek einmalig 46,5% des Nettoladenpreises des jeweiligen Printwerkes in Rechnung. Insoweit die Bibliothek den Nettoladenpreis nicht ermitteln kann, wird dies die VG Wort übernehmen.“

Weitere Informationen: http://www.bibliotheksverband.de/dbv/vereinbarungen-und-vertraege/urheberrecht-gesamtvertraege.html

Quelle: dbv-Newsletter, Ausgabe 139

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