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Rheinberg: Einsparungen bei den freiwilligen Leistungen geplant

Die Stadt muss sich fragen, ob die freiwilligen Leistungen u.a. die Bibliothek noch im bisherigen Umfang tragbar sind. Wenn bis Jahresende nicht gut vier Millionen Euro zusätzlich ins Stadthaus kommen, würde die Fünf-Prozent-Grenze für das Haushaltsjahr 2012 überschritten. Würde dies auch 2013 passieren wäre ein Haushaltssicherungskonzept fällig und die kommunalen Handlungsfreiheit verloren. Geplant ist über eine Haushaltssperre zu beraten, die alle Ausgaben aufschiebt, an welche die Stadt weder gesetzlich noch vertraglich gebunden ist.

Quelle: http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/rheinberg/nachrichten/finanziell-freischwimmen-1.3010077

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