Kommentare 0

Emotional Booksearch

Der Buchhandel plant eine „Gefühlsorientierte Buchsuche“ einzuführen. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels beschreibt es: “Da gibt es die ganz neue Art der Suche – bei „Emotional Booksearch“ geht es nicht um Titel oder Autoren, sondern um die Gefühle, die Bücher bei Lesern auslösen. Rieke Höpfner, Business Development Manager bei John Wiley and Sons, erklärt, wie das geht: Bücher können grundsätzlich mit unterschiedlichen Emotionen vertaggt werden, da sie aufgrund verschiedener Genres auch bestimmten Basis-Gefühlen zuzuordnen sind. Dazu werden Emotionsgruppen erstellt, denen der Inhalt und das Emotionserlebnis beim Lesen zugeteilt wird. Derzeit experimentiert das fünfköpfige Team in kleinem Rahmen und versucht, sinnvolle Kategorien zu finden – als Grundlage für eine Tag-Datenbank. Die Gruppe… will im Herbst einen Vorschlag zur Umsetzung präsentieren.

Quelle: http://basedow1764.wordpress.com/2012/09/26/emotional-booksearch/

Schreibe eine Antwort