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„Super Searchers“: dpa und Deutscher Bibliotheksverband stärken Informationskompetenz

Wie lassen sich Fakten und Fakes unterscheiden? Wie erkennt man verlässliche
Quellen – und welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz dabei? Antworten
vermittelt das internationale Programm „Super Searchers“, das von Google initiiert
und finanziert wurde und nun auch in Deutschland startet. Die dpa setzt das
Projekt gemeinsam mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) um. Ziel ist
es, Medien- und Informationskompetenz in die Breite der Gesellschaft zu tragen.

Nach dem Prinzip “Train the Trainer” bieten dpa und dbv im Frühjahr 2026
kostenfreie Online-Seminare, Infomaterialien, didaktische Tipps und Praxisbeispiele
an, die sich insbesondere an Fachkräfte aus Bibliotheken und dem Bildungssektor
richten. So werden diese in die Lage versetzt, unterschiedliche Ziel- und
Altersgruppen praxisorientiert und niedrigschwellig zu erreichen. Der Fokus liegt auf
Suchsicherheit bei der Online-Recherche, kritischer Bewertung von Informationen
und dem Erkennen von Falschbehauptungen.

Mehr Informationen auf der Website des dbv: https://www.bibliotheksverband.de/sites/default/files/2025-11/PM_Super%20Searchers_dpa%20und%20dbv%20st%C3%A4rken%20Informationskompetenz_20251105_0.pdf

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Qualifizierung zur Demokratie Fitness Trainingsperson / 18.-20.02.26

Demokratie muss trainiert werden genau wie unser Körper! Die Landeszentrale für politische Bildung NRW und die Heinrich Böll Stiftung NRW bieten mit „Demokratie Fitness“ ein innovatives Programm des Vereins We do Democracy“ aus Dänemark an, um Demokratie erlebbar und trainierbar zu machen.

Im Rahmen einer mehrtägigen Qualifizierung zur Demokratie Fitness Trainingsperson lernen die Teilnehmenden, wie sie demokratische Kompetenzen stärken und weitervermitteln können.
Die Teilnehmenden lernen zehn zentrale Demokratie Muskeln darunter Empathie, Kompromissfähigkeit, Mut und aktives Zuhören kennen. Sie werden dazu qualifiziert, die zehn Demokratie Muskeln in kurzen, aktivierenden Trainingseinheiten von je 30 Minuten in einer Gruppe zu trainieren. Diese Trainingseinheiten sind flexibel einsetzbar: Sie benötigen kaum Material, funktionieren in unterschiedlich großen Gruppen und setzen kein Vorwissen voraus.

Die Qualifizierung vermittelt praxisnah alle Inhalte und das methodische Konzept. Nach Abschluss sind die Teilnehmenden zertifiziert , selbst Demokratie Fitness durchzuführen und perspektivisch auch, andere dafür auszubilden. Nach der Qualifizierung gehören die Teilnehmenden einem landesweiten Netzwerk von Demokratie Fitness Trainingspersonen in NRW an, die das Konzept nachhaltig anwenden und verankern.

Die Qualifizierung findet vom 18. bis 20.02.2026 im Gustav Stresemann
Institut in Bonn statt. Für die Teilnahme an der Qualifizierung ist ein Eigenanteil
von 50, Euro zu erbringen. Da es sich um ein Demokratie Programm aus Dänemark handelt und die Seminarleitung auch aus Dänemark kommt, findet die Qualifizierung in Teilen auf Englisch statt

Bitte bekunden Sie Ihr Interesse bis zum 24 November 2025 formlos per Mail an Demokratie Fitness@boell nrw de unter Nennung Ihres Namens und Ihrer Institution.

Ansprechpartner für Inhaltliches und Organisatorisches der HBS:
André Moser
andre.moser@boell
nrw.de
0211 / 936508 24


Ansprechpartnerin für Inhaltliches der LpB
Dr. Karina Hauke
Hohl
karina.hauke
hohl@politische bildung.nrw.de
0211 / 896 4851

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„BibliotheKI“ – Ein ganzheitliches Konzept für den KI-Einsatz in den Stadtbüchereien Düsseldorf (Gastbeitrag)

Das Team der Stadtbüchereien Düsseldorf hat sich zum Ziel gesetzt, KI strategisch und ganzheitlich in seine Arbeit zu integrieren. In diesem Gastartikel stellen Antonia Lüthgen und Dana Wingensiefen-Wosel das Projekt „BibliothekKI“ vor.

Künstliche Intelligenz von Grund auf gedacht

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil unseres Alltags. Ob in der Spracherkennung von Smartphones, bei automatisierten Empfehlungen in Streaming-Diensten oder in der medizinischen Diagnostik. Als öffentliche Bibliothek stehen wir vor der Frage: Wollen wir diese Entwicklung nur beobachten, oder aktiv gestalten?
Für die Stadtbüchereien Düsseldorf war die Antwort klar: Wir wollen gestalten.
Mit dem Projekt „BibliotheKI“ haben wir uns auf den Weg gemacht, KI nicht nur punktuell einzusetzen, sondern strategisch und ganzheitlich in unsere Arbeit zu integrieren. Dabei betrachten wir KI nicht allein als technische Spielerei, sondern als Querschnittsthema, das Technik, Organisation, Weiterbildung und gesellschaftlichen Dialog verbindet. Dabei haben wir nicht mit fertigen Lösungen begonnen, sondern Schritt für Schritt ausprobiert, gelernt und uns weiterentwickelt. Dieses schrittweise Vorgehen hat uns ermöglicht, Erfolge sichtbar zu machen, sowie Nutzende und Mitarbeitende gleichermaßen einzubinden.

Der Start: Bedarfe und Erwartungen klären

Zu Beginn unserer Arbeit haben wir unsere Nutzendenbefragung von 2023 zur Hand genommen und durch eine Mitarbeitendenbefragung ergänzt. Die Nutzendenbefragung von 2023 ergab, dass 73 % der rund 3.700 Befragten die Bibliothek mindestens zweimal im Monat besuchen. 24 % davon wollen sich inspirieren lassen, 20 % haben einen konkreten Informationsbedarf – ideale Voraussetzungen, um mit KI-gestützten Angeboten sowohl Orientierung als auch Überraschungsmomente zu schaffen. Parallel zeigte die interne Befragung von 2024 (im Rahmen der Bachelorarbeit von Davide Elia1), dass fast 90 % der 85 teilnehmenden Mitarbeitenden bereits privat mit KI gearbeitet haben, doch 44 % fühlten sich „wenig vorbereitet“ auf den professionellen Einsatz. Genau an diesen beiden Punkten wollten wir ansetzen: Interesse nutzen, Kompetenzen aufbauen, Berührungsängste abbauen, Lust auf Ausprobieren machen.

Struktur für Veränderung

Im Juni 2024 gründeten wir die Projektgruppe „Künstliche Intelligenz“. Diese ist in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt:

  • KI-Angebote für Kund*innen
  • Einsatz von KI inhouse
  • Schulungen für Mitarbeitende

Um der Tragweite der Künstlichen Intelligenz gerecht zu werden stimmen wir alle größeren Projekte mit den städtischen Datenschutzstellen und Gremien ab. Stattfindende Veranstaltungen melden wir via eines Formblatts an die städtische KI-Verantwortliche. Ein internes Wiki das wir seit 2017 benutzen, bündelt unser gesammeltes Wissen, von Schulungsmaterialien bis zu technischen Spezifikationen. Über 30 Mitarbeitende engagieren sich derzeit in unterschiedlicher Intensität in der Projektgruppe und ihren AGs – dies ist nur möglich, weil die Leitung der Stadtbüchereien Düsseldorf unser Engagement von Anfang an unterstützt hat und dies auch noch tut.

Unser Fundament: Die KI-Leitlinien

Ein wichtiger Schritt waren unsere verbindlichen KI-Leitlinien (erstmals veröffentlicht in ProLibris 1/252). Sie gelten für alle Mitarbeitenden und legen fest, welcher Stellenwert Künstlicher Intelligenz in den Stadtbüchereien Düsseldorf zukommt und wie wir mit KI praktisch und strukturell verfahren wollen. Ergänzt werden die Leitlinien durch ein Formblatt das für jede KI-Veranstaltung oder die Anschaffung eines Tools genutzt wird. In dem Formblatt machen die verantwortlichen Personen unter anderem Angaben zu den Gerätschaften mit denen gearbeitet wird, zur Datenspeicherung, zum Anmeldeverfahren, zum Netzwerk-Login und zur Löschroutine. Damit gewährleisten wir eine datenschutzkonforme Anwendung von Künstlicher Intelligenz und erzielen gleichzeitig Effizienzgewinne. Zusätzlich klären Aushänge in den Räumlichkeiten, über die Datenspeicherung bei KI-Events auf. Diese Instrumente helfen uns somit, unsere eigenen Standards zu schaffen, Missverständnisse zu vermeiden und den rechtlichen Rahmen für Experimente klar abzustecken.

Die KI Woche – Ein Highlight mit Wirkung

Vom 4. bis 11. April 2025 haben wir unsere erste KI-Woche veranstaltet. Sie begann mit der Langen Nacht der Bibliotheken und umfasste zwölf Veranstaltungen. Es ist uns dabei gelungen die großen Themenblöcke, die in Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz oft genannt werden, abzudecken. Darunter zum Beispiel „KI & Demokratie“, „KI & Rassismus“ und „KI & Nachhaltigkeit“. Mehr als 800 Menschen nahmen teil, ein klares Signal, dass das Thema auf großes Interesse stößt.

Ein Publikumsliebling war der „KI:osk“, ein niedrigschwelliger Ausprobierstand mit sechs KI-Tools, betreut von geschulten Mitarbeitenden. Hier konnten unsere Besuchenden selbst testen, wie KI funktioniert. Das Format kam so gut an, dass es regelmäßig als Pop-up-Angebot in der Zentralbibliothek angeboten wird. In den Zweigstellen wird das Angebot eigenverantwortlich via eines iPads realisiert. Als Konsequenz aus den Erfahrungen der KI-Woche und weil das Thema KI so sehr die Gemüter bewegt, achten wir bei der Gestaltung unseres Quartalsprogramms darauf, dass wir immer KI-Veranstaltungen im Programm haben.

Herausforderungen

Natürlich ist der Weg zu einer KI-gestützten Bibliothek kein Selbstläufer.
Technische Hürden, knappe Ressourcen, Investitionen in Infrastruktur und die Suche nach datenschutzkonformen Lösungen begleiten uns. Der kontinuierliche Kompetenzaufbau im Kollegium ist ebenfalls ein zentrales Ziel und Thema. Künftig auch mit Unterstützung externer Partner wie der örtlichen Hochschule. Wichtig war für uns, Herausforderungen nicht als Bremsklotz zu sehen, sondern als Teil des Lernprozesses, denn jedes Problem, das wir lösen, macht uns zukunftsfähiger.

Ausblick

Unsere weiteren Pläne: die Robotik-Integration ausbauen, das Avatar-System weiterentwickeln, interne Abläufe stärker automatisieren und neue Veranstaltungsformate wie zum Beispiel eine KI-Sprechstunde anbieten. Unser Ziel ist es, dass Künstliche Intelligenz in der Bibliothek so selbstverständlich genutzt wird wie ein Katalog oder ein Ausleihsystem, also offen für alle und mit Raum zum Ausprobieren.

Dazu wollen wir auch weiterhin Formate und Angebote schaffen, die Menschen befähigen, KI kritisch zu hinterfragen aber auch kreativ zu nutzen. Langfristig möchten wir so mit unserem Projekt „BibliotheKI“ einen Beitrag zur KI-Strategie der Landeshauptstadt Düsseldorf und zur Befähigung ihrer Bürger*innen leisten.

Fazit

„BibliotheKI“ zeigt, dass Künstliche Intelligenz in öffentlichen Bibliotheken nicht nur möglich, sondern gestaltbar ist. Technik, Organisation, Bildung und Dialog greifen ineinander, um ein Modell zu schaffen, das über Düsseldorf hinaus Impulse geben kann. Unser Ziel: ein offener, partizipativer und zukunftsorientierter Raum, in dem Mensch und Maschine gemeinsam Neues schaffen. Andere Bibliotheken können von diesem Ansatz profitieren, indem sie klein anfangen, mutig experimentieren und gemeinsam mit ihren Nutzenden und Mitarbeitenden Schritt für Schritt in das Thema hineinwachsen.

Die Autorinnen

Antonia Lüthgen studiert seit 2022 dual „Bibliothek und digitale Kommunikation“ an der Technischen Hochschule Köln. Im bibliothekarischen Kontext interessiert sie sich besonders für den Kinder- und Jugendbereich und die Veranstaltungsarbeit im Allgemeinen.
Dana Wingensiefen-Wosel leitet seit März 2024 das Sachgebiet Digitale Services in den Stadtbüchereien Düsseldorf – hier ist sie für die Vermittlung der Digitalen Angebote der Stadtbüchereien, das LibraryLab, den humanoiden Roboter Pepper und für das neue Digitalstudio verantwortlich. Seit Juni 2024 steht sie außerdem der KI-Projektgruppe der Stadtbüchereien Düsseldorf vor. Zuvor war Dana Wingensiefen-Wosel sieben Jahre in einer Unternehmensberatung (PR) tätig. Sie ist gelernte Buchhändlerin und hat einen Masterabschluss der LMU München in Buch- und Medienforschung.

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Rheine: Stadtbibliothek im Rathauszentrum neu eröffnet

In Rheine wurde das neue Rathauszentrum mit Stadtbibliothek, mehreren Geschäften und einem Veranstaltungssaal erstmals für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Das Projekt soll zur weiteren Belebung der Innenstadt beitragen.

Trotz der Eröffnung des neuen Zentrums sind noch nicht alle Bauarbeiten abgeschlossen. Einige Geschäfte befinden sich weiterhin im Umbau, und im zweiten Obergeschoss, wo der Veranstaltungssaal entstehen soll, wird noch gearbeitet. In den vergangenen Tagen wurden im Foyer Malerarbeiten abgeschlossen, Leisten verlegt und Fenster gereinigt.

Die Stadtbibliothek, die als zentrales Element des neuen Rathauszentrums gilt, ist weitgehend fertiggestellt. Bereits am Montag konnten rund 100 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung die neuen Räume besichtigen.

Das Projekt wurde vom Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesförderung für Öffentliche Bibliotheken gefördert.

Mehr Informationen auf dieser Website https://www.radiorst.de/artikel/stadtbibliothek-im-rathauszentrum-rheine-neu-eroeffnet-2484402.html

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Gummersbach: Stadt eröffnet Bibliothek an neuem Standort

Eröffnet wurde die Bibliothek vom Bürgermeister, für den die Einweihung der letzte offizielle Akt in seiner Amtszeit war. Die neue Bibliothek befindet sich in einem ehemaligen Kaufhaus-Gebäude. Als Open Library kann sie außerhalb der regulären Öffnungszeiten genutzt werden. Sie hat eine Publikumsfläche von 1600 Quadratmetern (vorher: 711 Quadratmeter). Die Gesamtfläche (mit Nebenflächen wie Lager, Magazinen, Büros, aber ohne Volkshochschul-Anteil) beträgt 1850 Quadratmeter (vorher: ca. 1200 Quadratmeter).

Im Angebot sind ca. 40.000 Medien im Freihandbestand, ca. 16.000 im Altbestand/Magazin/Sondersammelgebiet Heimatkunde und darüber hinaus sind auch noch ca. 30.000 Medien online verfügbar.

Die Zahl der aktiven Nutzer lag im vergangenen Jahr bei ca. 6300. Im Jahr 2024 wurden am Altstandort 210.000 Entleihungen getätigt. Zudem gab es 100 Veranstaltungen. Die Gummersbacher Stadtbücherei hat insgesamt 6,8 vollzeitäquivalente Stellen.

Das Projekt wurde vom Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesförderung für Öffentliche Bibliotheken gefördert.

Mehr Informationen auf dieser Website https://www.ksta.de/region/oberberg/gummersbach/das-letzte-rote-band-gummersbach-hat-eine-neue-bibliothek-1141895

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Gemeinsame Erklärung zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz

Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB), die Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB) und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels haben eine gemeinsame Erklärung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) veröffentlicht. Darin legen sie gemeinsame Grundsätze und klare Anwendungsfelder fest, die als Orientierung für den praktischen Umgang mit KI dienen. Im Mittelpunkt stehen vor allem die automatische Erschließung und das Text- und Data-Mining mithilfe von KI-Technologien: https://www.dnb.de/SharedDocs/Downloads/DE/Ueber-uns/gemeinsameErklaerungZumUmgangKI.pdf?__blob=publicationFile&v=4

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Neue App für EU-Fördermittel

Mit „EU funding&me“ stellt die EU-Kommission eine App vor, die den mobilen Zugang zu EU-Förderprogrammen deutlich erleichtert. Durch die Anbindung an das Funding & Tenders Portal können Nutzer*innen Anträge und Projekte verwalten, Fördermöglichkeiten recherchieren und direkt mit Project Officers in Kontakt treten. Die kostenlose Anwendung bietet zudem personalisierte Benachrichtigungen, gespeicherte Suchanfragen sowie eine integrierte Kalenderfunktion: https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/screen/support/news/30392

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Wuppertal: Stadtbibliothek lädt zum kostenlosen Fotoshooting für eine Aktion gegen rechts

Die Stadtbibliothek Wuppertal hat am unabhängigen, nicht-kommerziellen Fotoprojekt „Gesichter gegen Rechts“ teilgenommen. Teilnehmende konnten sich kostenlos fotografieren lassen und so Gesicht zeigen für eine Gesellschaft in der Respekt, Offenheit und Menschenwürde zählen. Meike Nordmeyer, Sprecherin der Stadtbibliothek, erklärte, dass das Projekt thematisch besonders gut zu der Zentralbibliothek passt, die auch eine Anlaufstelle für viele interessierte Besucherinnen und Besucher ist. Deshalb habe man sich gefreut, Gastgeber der Foto-Initiative zu sein. Mehr Informationen auf dieser Website https://www.wz.de/nrw/wuppertal/wuppertaler-stadtbibliothek-laedt-zum-kostenlosen-fotoshooting-fuer-eine-aktion-gegen-rechts_aid-138198963

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dbv: Handreichung „Demokratie braucht Medienbildung!” erschienen

Wie können Bibliotheken Fake News und Desinformation entgegentreten? Und welchen Beitrag leisten sie zur Stärkung der Informationskompetenz der Bürger*innen? Gemeinsam mit Klicksafe und dem JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis haben die Bertelsmann Stiftung, die Stadtbibliothek Gütersloh und der dbv die Handreichung „Demokratie braucht Medienbildung! Bibliotheken als (Lern-)Orte für den Umgang mit Desinformation“ entwickelt. Sie bietet praxisnahe Tipps, Methoden und Beispiele für die Bildungsarbeit gegen Desinformation – von kurzen Impulsen bis hin zu ganzen Workshops: https://www.bibliotheksverband.de/publikationen

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Bundesweiter Vorlesetag 2025 / 21.11.25

Am 21. November 2025 findet der bundesweite Vorlesetag unter dem Motto „Vorlesen spricht deine Sprache“ statt. Mit der gemeinsamen Initiative von DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung soll auch in diesem Jahr wieder ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens gesetzt und tausende Vorlesende sowie Zuhörende erreicht werden. Bibliotheken, Kitas und Schulen können ihre Vorleseaktionen ganz einfach über die offizielle Webseite anmelden: https://www.vorlesetag.de/