Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Zertifikatskurs „Fit für die Zukunft“ / Anmeldung noch möglich

Am 23. Januar 2023 startet unser nächster Zertifikatskurs „Fit für die Zukunft – Führung in Öffentlichen Bibliotheken“ in Kooperation mit dem ZBIW der TH Köln. In fünf Modulen werden zentrale Aspekte zu Strategien, Finanzen, Personal, Marketing, Controlling, Leadership und Wandel vermittelt. Die Teilnahme von Beschäftigten Öffentlicher Bibliotheken in NRW wird gefördert. Mehr Informationen und Anmeldung unter https://th-koeln.de/weiterbildung/zertifikatskurs-fit-fuer-die-zukunft_56263.php

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Neues Fortbildungsprogramm für Öffentliche Bibliotheken 1. Halbjahr 2023

Wir haben unser Fortbildungsprogramm für das erste Halbjahr 2023 veröffentlicht, das wir in Kooperation mit dem ZBIW der TH Köln anbieten: 14 verschiedene Themen stehen auf der Agenda. Aufgrund der großen Nachfrage werden einige Veranstaltungen erneut angeboten. Es sind aber auch neue Themen im Programm wie New Work, ALTERnative, Leichte Sprache oder Evaluation.

Einige Fortbildungen werden digital angeboten. Seminare, für die eine Präsenz vor Ort besonders bedeutsam ist, finden in Tagungsräumen Öffentlicher Bibliotheken statt.

Das Fortbildungsprogramm für Öffentliche Bibliotheken NRW ist Teil der Landesförderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW und ist für die Beschäftigten aus Öffentlichen Bibliotheken in NRW kostenfrei.

26.01.-27.01.23    Social-Media-Recht in Öffentlichen Bibliotheken
(Anmeldeschluss 14.12.22)
30.01.-27.02.23   Kund*innenbefragung und Veranstaltungsevaluation in Bibliotheken
(Anmeldeschluss 16.12.22)
01.02.-03.02.23     Spielerisch durch die Bibliothek – gamifizierte Bibliotheksführung (Anmeldeschluss 19.12.22)
08.02.23    ALTERnativen – Bibliotheksangebote für Junge Alte und Senior*innen (Anmeldeschluss 19.12.22)
10.03.23   Games for Future – Spiele(n) mit ernsten Themen (Anmeldeschluss 27.01.23)
13.03.-27.03.23       Bibliothek der Dinge – von der Idee bis zum Konzept (Anmeldeschluss 27.01.23)
15.03.-14.12.23    Den roten Faden finden – Wir entwickeln eine Bibliotheksstrategie (Anmeldeschluss 06.12.22)
28.03.-31.03.23   Content für Social Media in Bibliotheken entwickeln und planen (Anmeldeschluss 13.02.23)
18.04.23      Mit New Work Motivation und Innovationskraft in Bibliotheksteams stärken (Anmeldeschluss 07.03.23)
26.04.-27.04.23    Leichte und Einfache Sprache in der Bibliothek – einfach sprechen, einfach schreiben (Anmeldeschluss 15.03.23)
05.05.-16.05.23 Grüne Bibliothek: Nachhaltigkeit in Zeiten des Klimawandels (Anmeldeschluss 20.03.23)
10.05.23  Erfahrungsaustausch: Ausbildungsleitung in Bibliotheken (Anmeldeschluss 27.03.23)
01.06.23   Einführung in die Facharbeitsrecherche – Informationen und Literatur recherchieren und beschaffen (Anmeldeschluss 20.04.23)
06.06.23    Wissensmanagement in Bibliotheken: Onboarding- und Offboarding-Prozesse systematisch gestalten (Anmeldeschluss 25.04.23)

Alle Fortbildungen auf einen Blick finden Sie auch online unter:

https://www.th-koeln.de/weiterbildung/fuer-oeffentliche-bibliotheken-in-nrw_5876.php

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Köln: Erste „Schwarze Bibliothek“ in NRW

Der Verein „Sonnenblumen Community Development Group“ eröffnete im Februar 2022 in Köln die erste Schwarze Bibliothek in NRW. Vorbild war die Schwarze Bibliothek des Vereins „Each One Teach One“ in Berlin, die es seit 2014 gibt.

Mehr als 1.000 Medien etwa auf Deutsch, Englisch oder Suaheli hat die Schwarze Bibliothek bereits gesammelt. Vieles wird von Privatleuten gespendet und auch Autor*innen und Verlage schicken Bücher. Die Idee des Vereins: Das Sichtbar machen von Schwarzen Menschen über Literatur. Außerdem will die Bibliothek ein Ort der Begegnung sein und hat daher auch am Wochenende geöffnet.

Mehr über die Schwarze Bibliothek sowie über aktuelle Literatur von Schwarzen in deutscher Sprache im Artikel von Katja Fischborn unter https://www.deine-korrespondentin.de/jetzt-ist-die-zeit/

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„Spielkulturen in Bibliotheken erlebbar machen“

Mit digitalen Spielen können Bibliotheken öffentliche Räume schaffen, in denen man – generationsübergreifend – nicht nur spielt und spielerisch lernt, sondern auch für einen reflektierten Umgang mit Spielen sensibilisiert wird. Wie das funktionieren kann, beschreibt der Artikel „Spielkulturen in Bibliotheken erlebbar machen“ von Lukas Opheiden, Valerie Quade und Annabelle Perić in der neuen Ausgabe der Schriften zur Medienpädagogik von der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK).  Anhand von Beispielen des Ludovico in Graz und der Stadtbibliothek Paderborn wird zeigt, wie man digitale Spiele erlebbar machen kann.

Quelle: GMK-net.de (10/2022)

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hochdrei – Visionenspiel zur Entwicklung eines Bibliothekskonzepts / 24.10.22

Die Kulturstiftung des Bundes launcht am 24.10. das hochdrei-Visionenspiel. Das digitale Spiel bringt über einen partizipativen Prozess die Interessen von verschiedenen Parteien wie Nutzern, Bibliotheksteams und politischen Entscheidern zusammen und bündelt sie in einer gemeinsamen Vision. Schritt für Schritt leitet das Visionenspiel die Spielenden von groben Ideen – wie die Bibliothek aussehen, was sie leisten oder wie sie sich anfühlen soll – zu einem runden Gesamtkonzept für die Bibliothek von morgen. Am Tag der Bibliotheken, am 24.10.22 von 10 bis 12h, wird das Spiel erstmals über Zoom vorgestellt. Mehr Informationen und Anmeldung unter https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/transformation_und_zukunft/detail/hochdrei_visionenspiel.html

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DBS: Vorab-Fragebögen verfügbar – NEU: DBS-Blitzlicht

Der Vorab-Fragebogen für das Berichtsjahr 2021 ist ab sofort verfügbar. Neu ist die Einführung des DBS-Blitzlichts. Das Blitzlicht enthält Fragen zu aktuellen Themen und steht vor dem eigentlichen Fragebogen. In diesem Jahr bspw. Fragen zu Corona und Nachhaltigkeit.

Weitere Änderungen der DBS:

NEU:

36.1 … darunter Anzahl geschenkter Medien: Angegeben wird die Anzahl der geschenkten Medien, die im Berichtsjahr in den Bestand eingearbeitet wurden.

Änderungen:

  • 49 Titel Änderung von „Laufende Ausgaben“ in „Ausgaben insgesamt“
  • 56 Titel Änderungen von „Fremdmittel insgesamt“ in „Drittmittel insgesamt“
  • 90 Definitionsänderung in „Gemeint ist die Bereitstellung von elektronischen Dienstleistungen der Bibliothek, in der z.B. durch E-Mail, SMS, RSS-Feeds, Newsletter, E-Mail-Erinnerungen u.a. auf verschiedene Angebote wie z.B. Neuigkeiten, Veranstaltungen u.a. werbend hingewiesen wird.“
  • 93 Titel und Definitionsänderung von „Anzahl der Kooperationen“ in „Anzahl der Kooperationspartner“ und „Als Kooperation zählt die regelmäßige Zusammenarbeit der Bibliothek mit unterschiedlichen Partnern. Dafür tritt die Bibliothek mindestens 1 mal jährlich in Kontakt mit diesen Partnern. Die Ergebnisse der Kontaktgespräche sind protokolliert. Gezählt werden Kooperationen mit schriftlich oder mündlich getroffenen Verträgen oder Vereinbarungen. Hier sind auch Kooperationen mit Schulen und Kitas zu zählen.“
  • 93.1 Definitionsänderung in „Mehrere Kooperationen mit demselben Kooperationspartner werden nur einmal gezählt“

Wir bitten Sie die Änderungen zu beachten und auch das Blitzlicht auszufüllen. Nur mit einer umfassenden Datenbasis können gute Entscheidungen getroffen werden!

Quelle: DBS-Info. Hochschulbibliothekszentrum (19.09.2022)

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Saatgutbibliothek mit alten Sorten: Erfahrungsbericht aus Leopoldshöhe

Die Gemeindebücherei Leopoldshöhe hat sich im letzten Jahr dazu entschlossen, die Idee der „Saatgutbibliothek“ aufzugreifen. Sie hat hierfür mit dem VEN (Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V.) zusammengearbeitet. Dieser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Nutzpflanzensorten in private Gärten zu bringen. In diesem Bericht schildert das Team der Bücherei seine Erfahrungen.

Pflanzen aus dem regulären Handel wurden durch Zucht oder Gentechnik stark verändert und sind nicht vermehrbar. Da man aus ihren Früchten keine neuen Pflanzen ziehen kann, könnte man sich mit ihnen nicht selbst mit Lebensmitteln versorgen. Die Vermehrung ist überdies wegen geistiger Eigentumsrechte der Hersteller untersagt.

Der VEN sieht Saatgut als Teil unseres Kulturguts, das die Menschheit seit Jahrtausenden begleitet. Dabei konzentriert er sich auf so genannte „samenfesten Sorten“, da diese wegen ihrer genetischen Vielfalt in der Lage sind, auf sich ändernde Umweltbedingungen und Stress wie Trockenheit zu reagieren. Außerdem werden sie mittels traditioneller Kreuzung und Auslese ohne technische Eingriffe in Zelle oder Gene gezüchtet. Das Wissen darum zu verbreiten und diese Vielfalt zu bewahren ist das Ansinnen des Vereins und unseres gemeinsamen Projekts. Nutzerinnen und Nutzer konnten im Rahmen von Veranstaltungen die Samen ausleihen und sollen am Ende der Saison neu gewonnene Samen zurückgeben.

Während des Projekts wurden wir via Video-Konferenzen mit anderen teilnehmenden Bibliotheken zusammengebracht. So konnten wir konkrete Ideen aus der Bibliothekspraxis austauschen. Frau Gura, Frau Neuendank sowie Frau Karp unterstützten uns mit ihrem Fachwissen zu dem anzubietenden Saatgut. Besonders glücklich war, dass über den VEN Saatgut bestellt werden konnte, das bereits in Tüten verpackt war. Außerdem waren die leeren Tüten für das neu gewonnene Saatgut sowie der Umschlag zur Verbuchung dabei.

Zur Ausleihe des Saatguts haben wir es katalogisiert. Wir haben eine neue Kategorie erstellt (Mediengruppe = Saatgut / Benutzergruppe = Saatgut) und die Ausleihfrist auf ein Jahr festgelegt. Auf diese Art erwarten wir zur neuen Saison die Rückläufer und können diese für die folgenden Ausleihen einarbeiten. Wichtig ist, dass das Saatgut in den entsprechenden, mit dem Sortennamen beschrifteten Tütchen, zurückgegeben wird.

Alles Insider-Wissen über die erhaltenswerten Sorten und den Unterschied zwischen Hybrid-Samen und nicht gelisteten Samen, haben wir durch den VEN erfahren (siehe Glossar am Ende dieses Artikels).

Das Team der Bibliothek freut sich auf die Zusammenarbeit mit der Kita
(v.l. Frau Bertling, Frau Koppmann, Frau Proepper)

Als alles Organisatorische geklärt war, konnten wir in die nächste Phase gehen: Das Saatgut wurde verliehen! Wir haben für das erste Jahr eine Kooperation mit dem Familienzentrum KITA „Das Spatzennest“ geschlossen. Die Kita wird das Saatgut mit den Kindergartenkindern, deren Eltern und Großeltern aussäen und im besten Fall vermehren. Im Rahmen eines Festes können die Kinder dann ihr gewonnenes Saatgut gegen ein kleines Gartenbuch-Geschenk der Gemeindebücherei tauschen.

Abgerundet wurde unser Projekt durch einige Autorenlesungen und Autorenspaziergänge zu Umwelt-und Natur-Themen. Da hatten wir das große Glück eine Förderung für die Veranstaltungen durch das Projekt „Und seitab liegt die Stadt“¹ zu erhalten.

Hochbeete des Heimatvereins Leopoldshöhe mit Saatgut aus der Bücherei

Des Weiteren haben wir mit dem Heimatverein Leopoldshöhe e.V. Kontakte geknüpft, so dass auch dort einiges Saatgut des VEN in den Hochbeeten wächst. Nun hoffen wir auf eine reiche Ernte und viele Rückläufer der Samen von Bohnen, Erbsen, Tomaten, Melde und Salat.

Bei Fragen zu diesem Projekt und unserer Umsetzung können Sie sich gerne an die Gemeindebücherei Leopoldshöhe wenden.

Kerstin Koppmann
k.koppmann@leopoldshoehe.de
Tel: 05208 / 991 – 330   

¹ Und seitab liegt die Stadt« ist ein Projekt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin. Es wird gefördert im Rahmen des BKM-Förderprogramms »Kultur in ländlichen Räumen«. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm »Ländliche Entwicklung« (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

„Saatgut leihen – Vielfalt ernten“ – Infos für Bibliotheken vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e.V. (VEN)

Was bedeutet Saatgutverleih?

Die Bibliotheken können das Saatgut genauso wie andere Medien in ihr Verleihsystem einpflegen. Mit der Ausleihverbuchung (Saatgut + 1 weitere leere Tüte für gewonnenes Saatgut/ Transporttüte mit Zugangsnummer – Sortenname und Barcode) wird der Kontakt zu den Nutzer:innen hergestellt. Der persönliche Kontakt bei der Ausleihe oder begleitenden Veranstaltungen ist eine wichtige Möglichkeit, neben dem Saatgut auch das nötige Wissen an die Nutzer:innen weiter zu geben. Ohne dieses Wissen kann die Vermehrung kaum gut gelingen. Mit einem großen Ausfall müssen sogar Profis rechnen. Daher ist eine Rückgabe von Saatgut zwar wünschenswert, jedoch nicht verpflichtend. Die Saatgutbibliothek sensibilisiert die Menschen für die Saatgutgewinnung und den Erhalt alter Sorten.

Bibliotheken können erfahrungsgemäß mit einem Saatgut-Rücklauf von 10 bis 20 % rechnen.

Dieses Projekt zwischen dem VEN und den kooperierenden Bibliotheken ist ein Bildungsprojekt und kann durch weitere Veranstaltungen wie Lesungen und Workshops ergänzt werden.

Was ist der Unterschied zu einer Saatgut-Tauschkiste?

Das Projekt bietet Saatgut nicht zum Tausch an, weil damit in der Regel das erforderliche Wissen über die Saatgutgewinnung bei Nutzpflanzen nicht weitergegeben werden kann. Außerdem wird bei einer freien Tauschkiste erfahrungsgemäß das Saatgut gerne mitgenommen, aber kaum neues Saatgut hineingelegt.

Warum beschränkt sich der Verleih auf fünf Gemüsesorten?

Tomaten, Bohnen, Erbsen, Salat und Gartenmelde sind selbstbefruchtend und unerwünschte Einkreuzungen zwischen den Sorten einer Gemüseart sind selten. Die Sorten eigenen sich – besonders mit den unterstützenden Newslettern des VEN – gut für Einsteiger:innen.

Für diese fünf Gemüsearten bietet das Projekt des VEN Bildungsmaterial an.

Empfehlenswert ist es nur eine Gemüsesorte von einer Art zu verleihen, um eine Verwechslungsquelle auszuschließen. Saatgut ohne Namen oder mit falschen Sortennamen ist für die Vielfaltserhaltung verloren.

Was bedeutet „Samenfest“ und „Hybrid“?

Beim VEN gibt es das samenfeste Saatgut. Dies kann selbst, im Gegensatz zu den Hybridsorten, sortenrein vermehrt werden. Mit ihrer genetischen Ausstattung können sie sich bei regelmäßigem Anbau gut an ihre Umwelt anpassen.

Hybridsaatgut ist dagegen „Einweg-Saatgut“. Es ist auf den Saatguttüten im Gartenhobbymarkt mit FL oder Hybrid gekennzeichnet. Hybridpflanzen sind gleichförmig und besonders ertragreich. Sie lassen sich aber nicht sortenrein vermehren, man muss für jede Aussaat Saatgut nachkaufen. Fast immer ist die Vermehrung wegen Geistiger Eigentumsrechte (vergleichbar mit Patent) untersagt.

Ist der Verleih rechtlich gestattet? Gibt es Haftungsfragen?

Sorten ohne Geistige Eigentumsrechte dürfen uneingeschränkt vermehrt und weitergegeben werden. Der VEN bietet nur solche Sorten an. Haftungsprobleme sind nicht bekannt. Durch die Vermehrung und die Weitergabe ist in den 35 Jahren, in denen der VEN tätig ist, kein Schaden entstanden.

Vernetzung vor Ort:

Kooperation mit Organisationen und Einzelpersonen vor Ort, beispielsweise Kindertagesstätten, Schulen, Kleingartenverein, Naturschutzbund, Volkshochschulen können das Projekt der Saatgutbibliothek abrunden und aufwerten.

Erfahrungsaustausch mit anderen Bibliotheken:

Das Saatgutverleih-Projekt des VEN veranstaltet Online-Treffen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des VEN: https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/unser-selbstverst%C3%A4ndnis