Alle Artikel in der Kategorie “Aus Verbänden und Institutionen

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BIB: Eine App zum Bibliothekartag 2014

Wie der BIB mitteilt, steht die App zum 103. Bibliothekartag zum Download bereit. Die Funktion der personalisierten Seite sind:

Programminformationen,
Ausstellerinformationen
Abstracts über die Inhalte von Sitzungen
Netzwerk: Kontakt zu anderen Teilnehmern herstellen
Mein Kongress: Speichern von Sitzungen, Kontakte etc.

Unter http://dbt2go.de ist die App zu finden.

Quelle: http://www.bib-info.de/verband/publikationen/aktuell.html?tx_ttnews[tt_news]=2517&cHash=77e3c4afc6

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Türkei: BID zur Bibliothekswoche eingeladen

Ralf Deifel, Leiter der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen bei der Bayerischen Staatsbibliothek, nahm in seiner Funktion als BID-Vorstandsmitglied an der Eröffnung der diesjährigen Bibliothekswoche in der Türkei teil. In einem Podiumsgespräch über die Aufgabenstellung von Bibliotheken betonte er die Sicherstellung der Informationsfreiheit durch die Bibliotheken im Rahmen des Grundgesetzes in Deutschland. Weitere Informationen.

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Ideenwettbewerb „Bibliothek der Zukunft“

Für die thematische Neugestaltung der Halle 4.2 der Frankfurter Buchmesse suchen der BIB und die Frankfurter Buchmesse innovative Konzepte zur „Bibliothek der Zukunft“. Ob Poster, Modell, Film oder Diskussion, alles ist erlaubt, um das eigene Konzept sichtbar zu machen. Ein praktisches Beispiel ist das „Klassenzimmer der Zukunft“ im Bildungsbereich der Messe. Eine Jury aus Vertretern des BIB, des dbv, der Frankfurter Buchmesse, von B.I.T.online und EBSCO wählt das innovativste Konzept und vergibt die Preisgelder.
Weitere Informationen:
www.bib-info.de/verband/projekte/kooperation-frankfurter-buchmesse/ideenwettbewerb-ilc.html

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dbv: Publizistenpreis der Bibliotheken 2014 vergeben

Der Publizistenpreis der Bibliotheken 2014 geht an Henning Bleyl. Herr Bleyl ist Kulturredakteur der taz Nord und freier Mitarbeiter der Magazine VIER, mare, merian und menschen.das magazin und zeit.de. Ausgezeichnet wird er für seine kontinuierliche Berichterstattung über Entwicklung und Stand der Bibliotheken in Norddeutschland. Besonders hervorgehoben wird seine 7-teilige Reihe in der taz Nord über die Lage der Bibliotheken in Norddeutschland.

Die Preisverleihung findet am 6. Juni 2014 im Rahmen der Abschlussveranstaltung des 103. Bibliothekartages statt.

Quelle: Pressemeldung vom 13.5. des dbv

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Bessere Integration der Onleihe in den Bibliothekskatalog

Die divibib GmbH, als Betreiber der Onleihe, und OCLC GmbH kooperieren um eine bessere Integration der E-Medien in den Bibliothekskatalog zu schaffen. Wie B.I.T.online berichtet, sollen die neuen Features bereits in einer beta-Version auf dem Bibliothekartag in Bremen vorgestellt werden. Künftig soll eine Anmeldung im Katalog ausreichen und der Kunde ist automatisch auch in der Onleihe angemeldet. Die elektronischen Medien erscheinen dann auch mit ihrer Verfügbarkeit direkt im Katalog. Desweiteren soll der Kunde bei einem Blick in sein Bibliothekskonto auch direkt die entliehenen E-Medien sehen können.

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„Bibliothek des Jahres 2014“

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. verleiht am 24. Oktober 2014 – dem „Tag der Biblio-theken“ – zum fünfzehnten Mal den Preis „Bibliothek des Jahres“.
Der Vorstand des vbnw hat sich in diesem Jahr entschieden, die Nominierung der Folkwang Bibliothek in Essen-Werden zu unterstützen.
Quelle: Newsletter vbnw 29.4.2014

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MFKJKS: Referentenentwurf zum Kulturfördergesetz vom Kabinett verabschiedet

Das Landeskabinett hat dem von Kulturministerin Ute Schäfer vorgelegten Referentenentwurf zum Kulturfördergesetz (KFG) zugestimmt. Das geplante Gesetz bedeutet eine kulturpolitische Standortbestimmung, in der die wesentlichen Ziele, Schwerpunkte und Grundsätze der Kulturförderung in Nordrhein-Westfalen definiert werden. Es geht darum, die politische Bedeutung der Kultur und der Kulturförderung des Landes deutlich zu machen und zu stärken sowie zu einer zukunftsfähigen Entwicklung der Kulturlandschaft Nordrhein-Westfalens beizutragen. Das Gesetz soll zu mehr Transparenz und Planungssicherheit in der Kulturförderung beitragen.

Der Entwurf wurde jetzt den nordrhein-westfälischen Verbänden für Kunst, Kultur und Kulturelle Bildung zugeleitet. Sie haben bis Mitte Juni Gelegenheit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. Nach den Sommerferien wird der Entwurf in den Landtag eingebracht. Dort beraten die Abgeordneten in drei Lesungen über das Gesetzesvorhaben. Das Kulturfördergesetz soll vor Jahresende 2014 im Parlament verabschiedet werden.

Was regelt das Kulturfördergesetz?

  • Das Kulturfördergesetz richtet sich in erster Linie an das Land. Es regelt umfassend die Handlungsfelder und Verfahrensweisen der Landeskulturförderung.
  • Das Gesetz wahrt die verfassungsrechtliche Selbstverwaltungsgarantie der Kommunen. Es greift also nicht in die Entscheidungsfreiheit der Städte und Gemeinden ein. Das Gesetz wird keine konkreten Leistungspflichten für die Kommunen auslösen, die zu finanziellen Ausgleichsansprüchen gegenüber dem Land führen würden.
  • Das Gesetz führt für die Kulturförderung des Landes zwei neue Instrumente ein: den Kulturförderplan und den Landeskulturbericht.

Das Gesetz beschreibt zwei wichtige neue Instrumente: den Kulturförderplan und den Landeskulturbericht. Der Kulturförderplan soll zukünftig jeweils für 5 Jahre die Ziele und Schwerpunkte der Landesförderung festlegen. Der Landeskulturbericht nimmt alle 5 Jahre zur Lage der Kultur in Nordrhein-Westfalen Stellung – also nicht nur zur Landeskultur sondern auch zur Kultur in den Gemeinden.

Die Kulturförderung des Landes sei wesentlich darauf ausgerichtet, die Kulturarbeit der Gemeinden und der freien Träger im Lande zu unterstützen. Das Kulturfördergesetz stelle aber deutlich heraus, dass das Land dabei auch eigene kulturpolitische, von ihm selbst zu definierende Ziele verfolgt, und dass auch eigene Projekte des Landes zu deren Umsetzung beitragen. „Dazu zählt die gesetzliche Absicherung der kulturellen Bildung ebenso wie zum Beispiel die Förderung von Bibliotheken. Darüber hinaus gehört zu den Zielen des Kulturfördergesetzes, zur Entbürokratisierung und zu einfacheren Zuwendungsverfahren beizutragen“, sagte Schäfer.

Pressemitteilung: http://www.nrw.de/landesregierung/ministerin-schaefer-stellt-referentenentwurf-zum-kulturfoerdergesetz-vor-15702/

Weitere Informationen: http://www.mfkjks.nrw.de/kultur/themen/kulturfoerdergesetz.html