Alle Artikel in der Kategorie “Aus Verbänden und Institutionen

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RDA – Konzeptuelles Modell und Workflow für die Katalogisierung

Der VÖB-Blog macht auf eine Veröffentlichung in der Reihe Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen & Bibliothekare aufmerksam. Roswitha Müller geht in dem Beitrag „RDA – Das Regelwerk für alles. Ein konzeptuelles Modell und ein Workflow für die Katalogisierung nach RDA“ auf das neue Regelwerk  ein und gibt praktische Tipps für die Katalogisierung.

Zusammenfassung: Der neue Katalogisierungsstandard RDA baut grund­le­gend auf dem Prinzip auf, unter­schied­li­che Publikationsformen in der Erschließung mög­lichst gleich zu behan­deln; er trägt jedoch auch der Tatsache Rechnung, dass für die Beschreibung mit­un­ter sehr spe­zi­fi­sche, je nach Publikationstyp unter­schied­li­che Charakteristika her­an­zu­zie­hen sind. Die Kombination die­ser gegen­läu­fi­gen Anforderungen mit FRBR, die das zugrun­de­lie­gende Datenmodell für die RDA bil­den, hat zur Folge, dass Katalogisate hoch­kom­plexe Strukturen sind. Basierend auf den RDA-Elementen wird hier nun ein kon­zep­tu­el­les Modell ange­bo­ten, das die innere Struktur von Katalogisaten sys­te­ma­ti­siert; zusätz­lich dazu und dar­auf auf­bau­end lässt sich zudem ein all­ge­mei­ner Workflow für die Katalogisierung erstellen.

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Deutsche Digitale Bibliothek mobil besser nutzbar

Seit Juni können sich Nutzer mobiler Endgeräte über Verbesserungen beim Zugriff auf die Deutsche Digitale Bibliothek freuen. Damit wurde der 1. Meilenstein der technischen Entwicklung abgeschlossen. Die Deutsche Digitale Bibliothek wird freien Zugang zu Archivalien, Bildern, Büchern, Skulpturen, Musikstücken, Filmen und Noten digital zur Verfügung stellen.

http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/

Quelle: http://bak-information.ub.tu-berlin.de/index.php?id=2355&tx_ttnews[tt_news]=840&cHash=eaca3a1e64772e14709edc105d36d17c

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Bayern: Bayernwerk Kinderbibliothekspreis 2013

Auch 2013 verleiht Bayernwerk (vormals E.ON Bayern) wieder den jährlichen Kinderbibliothekspreis sowie 50 Lesezeichen an engagierte öffentliche Bibliotheken in den bayerischen Regionen.
Je 25 Lesezeichen gehen an kommunale Bibliotheken bzw. kirchliche Büchereien. Die Lesezeichen sind mit je 1.000 Euro dotiert. Das Preisgeld ist zweckgebunden und dient dem Kauf neuer Bücher und Medien. Vertreter der BSB/Landesfachstelle, des Sankt Michaelsbundes und von Bayernwerk nehmen die Auswahl gemeinsam vor.
Der Kinderbibliothekspreis, mit dem 5 Bibliotheken für ihre engagierte Leseförderung ausgezeichnet werden, ist mit je 5.000 Euro dotiert.

Gewinner und weitere Informationen:
http://www.oebib.de/Meldungen.775+M54250294d70.0.html

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Open BiblioJobs zieht um

Nach gut einem Jahr zieht das unabhängige Portal für bibliothekarische Stellengesuche auf eine neue Plattform. Bisher wurde das Angebot auf Google Sites realisiert. Das Angebot wurde im vergangenen Jahr von Phu Tu initiiert, nachdem der BIB die Nutzung des Informationsportals BiblioJobs geändert hat. Der Zugang wurde aufgrund eines Grundsatzbeschlusses zu einer exklusiven Dienstleistung für BIB-Mitglieder erklärt (nähere Informationen hier).

Ab heute (08.07.2013) finden Sie das Jobportal unter folgender Adresse:

https://jobs.openbiblio.eu/

Quelle: http://bibliothekarisch.de/blog/2013/07/02/es-tut-sich-was-bei-openbibliojobs/

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Standardisierungsausschuss: Dr. Silke Schomburg (HBZ) neue Vorsitzende

Die Leiterin des Hochschulbibliothekszentrums Nord Rhein-Westfalen (hbz) Frau Dr. Silke Schomburg wurde im Juni zur neuen Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Der Vorsitz wird für drei Jahre bestimmt, wobei eine Wiederwahl danach möglich ist.
Kernaufgabe des Standardisierungsausschusses ist es, die Vereinheitlichung für Erschließung, Formate und Schnittstellen in Bibliotheken sicherzustellen. Bei den Mitgliedern handelt sich um einen kooperativen Zusammenschluss großer wissenschaftlicher Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland, der regionalen Verbundsysteme für das Bibliothekswesen der Bundesrepublik Deutschland, von Vertretern des österreichischen und des schweizerischen Bibliothekswesens, der Öffentlichen Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland, der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland, der ekz Bibliotheksservice GmbH sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Weitere Informationen: http://www.dnb.de/sta

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IFLA: Zugang zu veröffentlichten Werken für sehbehinderte Menschen

Der internationale Bibliotheksverband IFLA hat sich für einen Vertrag zur Vereinfachung des Zugangs von veröffentlichten Werken für Menschen mit Sehbehinderungen eingesetzt. Der Vertrag stand auf der Tagesordnung der Diplomatischen Konferenz der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) im Juni 2013 in Marrakesch. Seh- und lesebehinderten Personen soll der Zugang zu Materialien in Bibliotheken erleichtert werden und damit das Recht auf Lesen garantieren.

Weitere Informationen (in englischer Sprache): http://www.ifla.org/node/7752
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 6.2013 (19. Juni)

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vbnw kooperiert mit dem landesweiten Projekt „Meine Stadt schreibt ein Buch“

„Schreiben und Malen bereichert! Das Projekt „Meine Stadt schreibt ein Buch“ bietet ab dem 1. September 2013 bis Ende Mai 2014 Schreibenden und Malenden in NRW jeden Alters die Möglichkeit, eigene Texte und Bilder in ein stadtweites Projekt einzubringen und in der eige-nen Kommune aktiv an der Entwicklung eines kollektiven Kunstwerkes über einen Zeitraum von einem Jahr mitzuarbeiten. Mit der Initiierung des Projektes „Meine Stadt schreibt ein Buch“ werden in NRW landesweit kommunale Akteure wie Volkshochschulen, Bibliotheken, Buchhandlungen und Tageszeitungen in einer Stadt verbunden. Initiiert wird das Projekt vom Landesverband der Volkshochschulen in NRW sowie von den Volkshochschulen am Ort – oder in größeren Städten – im Quartier. Organisiert wird das Projekt im Wesentlichen über die Internet-Plattform www.Meine-Stadt-schreibt-ein-Buch.de, die aber noch nicht freigeschaltet ist.
Hier können sich nach Projektstart interessierte Menschen eintragen und ihre Geschichten, Bilder und Fotos einsenden.
Der Vorstand des vbnw hat seine Unterstützung und Mitwirkung zugesagt und bittet seine Bibliotheken, in den örtlichen Initiativen mit den VHSen und anderen Beteiligten zusammen-zuarbeiten und Schreibwilligen zu helfen. Das Projekt ist durch Sponsoren ausfinanziert, so dass auf die Bibliotheken bei einer örtlichen Mitwirkung nur die Unterstützungsleistungen zukommen.“
Harald Pilzer, Vorsitzender vbnw

Der vbnw informiert, sobald neue Informationen vorliegen.
Quelle: vbnw Mailnachrichten 6/2013

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EBLIDA: Europaweite Kampagne zu E-Books in Bibliotheken 2014

Der europäische Bibliotheksverband EBLIDA hat für 2014 unter dem Motto „The right to e-read“ (Das Recht, e(lektronisch) zu lesen‘) eine Kampagne zum Thema E-Books in Bibliotheken angekündigt. Zum 23. April 2014, dem „Welttag des Buches und des Urheberrechts“, erhalten Bibliotheken Material, Pressemitteilungen und Informationen von den europäischen Bibliotheksverbänden EBLIDA, NAPLE und den nationalen Bibliotheksverbänden wie dem dbv, das auf die unsichere und ungeklärte Rechtesituation für Bibliotheken und Nutzer hinweist.
Weitere Informationen: http://www.eblida.org/about-eblida/the-right-to-read-task-force-on-e-books.html
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 6.2013 (19. Juni)

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USA: National Library Legislative Day, Washington D.C., 2012

Der dbv berichtet auch in diesem Jahr von der Lobby-Kampagne des amerikanischen Bibliotheksverbandes: „Unterstützt vom amerikanische Bibliotheksverband American Library Association (ALA) kamen am 7. und 8. Mai zum 39. Mal Hunderte von Bibliothekaren und Bibliotheks-Fürsprechern in Washington D.C, zusammen, um am „National Library Legislation Day“ direkt und persönlich an ihre Abgeordneten im Kongress zu appellieren, Bibliotheksbelange nicht aus den Augen zu verlieren. Dafür hatte die ALA in diesem Jahr erstmals Videobotschaften von Politikern und Lobbyisten vorbereitet, die die Forderungen der Fürsprecher unterstrichen.“
Weitere Informationen.
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 5.2013 (4. Juni)