Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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dtv verzichtet auf hartes Digitales Rechtemanagement

Laut dem Verlagsportal dtv.de ist seit dem 1. Mai 2015 das gesamtes E-Book-Programm des Verlages nicht mehr mit dem harten Kopierschutz (DRM) versehen, sondern trägt ein Wasserzeichen. Nach Dumont verzichtet mit dtv damit binnen kurzem ein weiterer großer deutscher Verlag auf rigides Digital Rights Management à la Adobe Digital Editions.

www.e-book-news.de/wasserzeichen-als-ausstiegsdroge-dtv-sagt-tschuess-zu-hartem-drm/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

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Das Smartphone – der neue E-Book-Reader?

Bereits jeder achte Deutsche liest laut einer Bitkom-Umfrage seine E-Books auf dem Smartphone. Telefonieren scheint zur Nebensache zu werden. Knapp drei Viertel der 44 Mio. Smartphone-Nutzer greifen mobil auf soziale Netzwerke zu, lesen Online-News, spielen Games oder hören Musik. 23 Prozent nutzen das Telefon in der Zwischenzeit zum lesen von E-Papers oder E-Books.

Weitere Informationen

via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

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Presseartikel in Sozialen Netzwerken

Im Rahmen des „Instant-Articles“ Projektes haben einige große Verlagshäuser (in Deutschland Spiegel und Bild) zugestimmt, Ihre Artikel zukünftig direkt im Sozialen Netzwerk Facebook zu veröffentlichen. Bisher waren die Artikel lediglich als Link zum Eintrag auf der jeweiligen Homepage eingestellt worden.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-instant-articles-von-spiegel-online-a-1033564.html

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Wie Selfpublishing die Verlage verändert

Selfpublishing ist ein interaktiver Prozess. Die Zeiten sind vorbei, als der Autor noch allein im stillen Kämmerlein seinen Roman schrieb. Internetplattformen beschäftigen eine ganze Community mit der Erstellung eines neuen Romans. Hatte man anfangs das Gefühl die Verlage hecheln der neuen Entwicklung hinter her, binden sie jetzt digitale Selfpublisher in ihr Verlagsprogramm mit ein.

Es gibt Plattformen von Verlagen die ein eigenes E-Book-Label anbieten. Diese stellen den Autoren ein Lektorat zur Verfügung und können mit der digitalen Form des Publizierens schneller auf aktuelle Trends reagieren.

Dann findet man noch freiere Plattformen, auf der Autor und Leserschaft in einen Dialog treten. Die Leser bewerten und kommentieren die Werke und übernehmen somit ein Teil der Lektoratsarbeit.

Manche Verlage setzen schon früher an. Beim Start eines digitalen Buchprojektes wird ein virtueller Arbeitsraum geschaffen, in dem der Ebook-Autor von Illustratoren, Juniorlektoren und Lesern begleitet wird.

Es ist von Vorteil als E-Book-Autor in einem Verlag zu publizieren, da man auf Lektorat, Vertrieb, Werbung, Presse- und Marketing zurückgreifen kann. Und wenn man es denn schafft vom Digitalen ins gedruckte Taschenbuch zu kommen, kann dies die Karriere erst richtig ankurbeln.

Quelle:

http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2015/05/12/wie-selfpublishing-die-verlage-veraendert.htm?no_cache=1&cHash=2fa4a9ce034d61c8f00ab2862553bf24

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Basel: Die GGG Stadtbibliothek in Basel neu eröffnet

Die GGG Stadtbibliothek in Basel ist grundlegend renoviert, umgebaut und mit modernen Elementen versehen: ein Rücknahmeband, in der Art wie ein Gepäckband am Flughafen, auf dem die beliebtesten Bücher ihre Runden drehen, automatisierter Rückgabe etc. Die als Verein organisierte Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige (GGG) ist Trägerin der Stadtbibliothek.

Bilder finden Sie hier: http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Modernste-Bibliothek-der-Schweiz-oeffnet-in-Basel-20061919

Ihren Umzug haben Sie in einem tollen kleinen Stummfilm verarbeitet:
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=9MVTg90Gs18]

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EU: EPALE – Austauschplattform für Experten der Erwachsenenbildung

Eine neue Plattform soll ExpertInnen der Erwachsenbildung bei der Partnersuche für die Durchführung möglicher EU-Projekte helfen. Unter dem Namen EPALE (Englisch: Electronic Platform for Adult Learning in Europe) steht in naher Zukunft eine mehrsprachige Webseite zur Diskussion und Vernetzung zum Thema zur Verfügung. Die Plattform soll zur Qualitätsverbesserung von Erwachsenbildung in Europa beitragen.

Vor der Freischaltung sucht die zentrale Koordinierungsstelle von EPALE Freiwillige, die bereit sind, sich bereits jetzt mit einem Profil auf EPALE zu registrieren. Interessenten können sich unter Angabe des Namens, der Organisation und der Mailadresse sowie dem Betreff „Projektpartnersuche EPALE“ per Mail an epale@bibb.de wenden.

Projekthomepage: http://ec.europa.eu/epale/de/

Quelle: http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/neue-e-plattform-fuer-erwachsenenbildung-testpersonen-gesucht.html

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Obdachlose in der Bibliothek

Neben digitalen Problemen in öffentlichen Bibliotheken, gibt es auch analoge mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben. Nicht selten sind sie ungewaschen, sie „riechen“, schleppen alle ihre Habseligkeiten mit sich, ruhen sich in öffentlichen Bibliotheken aus und betteln auch mal die anderen Benutzer der Bibliotheken an.

Der Zeitung „Berliner Woche“ war dies ein Artikel wert, einem Alltagsproblem der öffentlichen Bibliotheken,  insbesondere während der kalten Jahreszeit. Die Heinrich-Schulze-Bibliothek in Charlottenburg steht vor dem Problem, dass Obdachlose häufig Tische blockieren, die anderen Benutzern zum Lernen fehlen.

Menschlichkeit auf der einen Seite, Rücksichtnahme auf die anderen Benutzer auf der anderen, rausschmeißen oder still dulden, stehen hier in einem Spannungsverhältnis. Bis jetzt gibt es kaum richtige Lösungsansätze für dieses Problem der öffentlichen Bibliotheken.

Quelle

http://www.berliner-woche.de/charlottenburg/soziales/obdachlose-suchen-schutz-in-der-heinrich-schulz-bibliothek-d76229.html