Alle Artikel mit dem Schlagwort “Jugendschutz

Digitaler Ort

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Spieleratgeber 2018 erschienen – Digitale Spiele pädagogisch beurteilt

Der aktuelle Spieleratgeber ist erschienen. Herausgegeben von der Stadt Köln und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bewertet er aktuelle Spiele nach pädagogischen Gesichtspunkten. Kinder und Jugendliche sind an der Erstellung beteiligt.

Der Ratgeber gibt raschen Überblick über Inhalte und eine pädagogische Einschätzung zusätzlich zur Kennzeichnung der USK. Darüber hinaus werden die Kriterien Komplexität, Zeitaufwand, Gruppentauglichkeit, Chatfunktion und Optionale Zusatzkosten dargestellt. Dies hilft Eltern und Pädagogen dabei, Fallstricke einzelner Spiele zu erkennen und diese, je nach Alter des Kindes, auszuschließen. Es werden von Super Mario Party bis Battlefield 5 alle Altersklassen abgedeckt.

Quelle: Gutes Aufwachsen mit Medien: „Digitale Spiele pädagogisch beurteilt, Band 28“ (30.01.2019), online verfügbar unter https://gutes-aufwachsen-mit-medien.de/informieren/ib_materialien.cfm/key.1590/aus.11/ergebnisse.1

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Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in Kraft getreten

Mit Wirkung vom 01.10.2016 ist der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in Kraft getreten. Ziele des Vertrags sind einheitliche Vorgaben für Jugendschutzprogramme, eine klare Alterserkennung, die Neuausrichtung der Selbstregulierung und die dauerhafte Finanzierung des länderübergreifenden „Kompetenzzentrum“ jugendschutz.net.

Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ist auf der Internetseite der Kommission für Jugendmedienschutz nachzulesen.

 

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Jugendmedienschutz-Staatsvertrag soll novelliert werden

Die Rundfunkkommission der Länder hat ihren Entwurf für einen neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) vorgelegt und will die Öffentlichkeit mit einer Online-Konsultation beteiligen. Bis zum 19. Mai können sich Bürger einbringen, dann sollen die Beiträge bis Anfang Juni ausgewertet werden. Am 12. Juni sollen dann zur Sitzung der Rundfunkkommission Eckpunkte für eine JMStV-Novelle vorgelegt werden. Bis Dezember soll der Vertrag paraphiert werden.
Heise online berichtete:
www.heise.de/ct/artikel/Jugendschutz-Novelle-nimmt-soziale-Medien-ins-Visier-2153767.html
www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Stillstand-als-Fortschritt-beim-Jugendmedienschutz-2155525.html?wt_mc=nl.ho

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„Jugendschutz im Internet“

Das Internet-ABC hat seine ausführlichen Artikel „Jugendschutz im Internet“ aktualisiert und überarbeitet. Eltern und Pädagogen erhalten Informationen zum Thema: Was können sie tun, um Kinder und Jugendliche vor schädlichen Inhalten zu schützen? Was nützen Jugendschutzprogramme und Filtersoftware?

Zum Artikel gelangen Sie unter: http://www.internet-abc.de/eltern/jugendschutz-im-internet.php

Quelle: INTERNET-ABC NEWSLETTER (28. Juni 2012)

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Google+ jetzt auch für Jugendliche zugänglich

Seit dem 27. Januar 2012 ist Google+ auch für Jugendliche ab 13 Jahre zugänglich. Nach eigenen Angaben nimmt Google+ die speziellen Schutzbedürfnisse von Jugendlichen in sozialen Netzwerden besonders ernst.

  • „Jugendliche werden darauf aufmerksam gemacht, wenn sie Inhalte mit Personen teilen möchten, die nicht in ihren Kreisen sind.
  • Personen außerhalb der eigenen Kreise können Jugendliche nicht kontaktieren. Das führt beispielsweise dazu, dass die Sitzung eines Jugendlichen in einem Video- oder Gruppenchat pausiert wird, sobald eine Person außerhalb der eigenen Kreise den Gruppenchat betritt. Damit haben die Jugendlichen die Möglichkeit, das Profil der fremden Person zu prüfen und dem Gruppenchat erst dann wieder beizutreten, wenn sie sich sicher fühlen.
  • Außerdem hat Google eine Seite eingerichtet, auf der Informationen zu den neuen Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Jugendliche, Eltern und Lehrer bereitgestellt werden; das Google+ Sicherheitscenter ist hier zu finden.“

Eine gute Gelegenheit für Öffentliche Bibliotheken, das Thema auf ihren eigenen Blogs und Facebook-Seiten aufzugreifen und Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte über den Datenschutz bei Google+ aufzuklären.

Weitere Informationen:
https://plus.google.com/113116318008017777871/posts/hvXAqqHTkZe

Quelle: http://www.digitale-chancen.de/content/news/index.cfm/key.3155/nlnum.82

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Kartenspiel zum Jugendschutz

Die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Landesstelle NRW e.V. und der Drei-W-Verlag Essen haben ein Jugendschutz-Quiz in Form eines Kartenspiels herausgebracht. Auf 100 Karten wird das Wissen über den gesetzlichen Jugendschutz abgefragt. Geeignet ist das Quiz ab 2 Spielern ab 10 Jahren. Es kostet 14,80 €, ab 1. Januar 2012 17,80 €.

Homepage der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz: www.ajs.nrw.de

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WDR.de: Notfallbutton im Internet für Minderjährige

Medienkompetenz, Elternverantwortung und Schutz vor Gefahren will Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) vereinen. Am Dienstag (13.12.2011) stellte sie neue Initiativen für Jugendmedienschutz im Netz vor. Eine Idee ist der Notfallbutton. Wenn Kinder oder Jugendliche in sozialen Netzwerken oder sonstigen Internetseiten schlechte Erfahrungen machen sollten, soll über den Notruf- oder Meldebutton rund um die Uhr Hilfe zur Stelle sein.

Zum vollständigen Artikel: http://www1.wdr.de/themen/digital/internetkinderschutzzentrum100.html

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Altersklassifizierungssystem für Webseiten

Der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM e.V.) bietet ein Altersklassifizierungssystem für Webseiten an. Bis Ende 2011 kann das Angebot noch kostenlos getestet werden, ab 2012 ist es für kommerzielle Anbieter kostenpflichtig. Grundlage des Systems ist ein dynamischer Fragebogen, mit dessen Hilfe die passende Altersstufe für die Website online ermittelt werden kann. Das Klassifizierungssystem kann auch als Label-Generator genutzt werden. Dann kann sich die Institution auch ohne Fragebogen aufgrund eigener jugendschutzrechtlicher Expertise eine gewünschte Altersstufe ausgeben lassen. Jugendschutzprogramme können die Klassifizierung erkennen.

Weitere Informationen: https://www.altersklassifizierung.de/

Quelle: mekonet NRW – Newsletter – Okt. / Nov. 2011