Alle Artikel in der Kategorie “Aus Verbänden und Institutionen

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Lektoratskooperation wird 40 Jahre alt

Auch nach 40 Jahren hat sich die Lektoratskooperation noch nicht überholt. Wie die ekz mitteilt, werden jährlich ca. 90.000 Medien von etwa 400 unabhängigen Rezensenten und Institutslektoren aus dem gesamten Bundesgebiet rezensiert. Partner der Lektoratskooperation sind der Deutsche Bibliotheksverband (dbv), der Berufsverband Information Bibliothek (BIB) und die ekz.bibliotheksservice GmbH. Die ekz stellt die Lektoratskooperation anlässlich des runden Geburtstages in einem Video vor:

http://www.youtube.com/watch?v=wREwoMlh-pI

 

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Webinar: Willkommenskultur in Deutschland

Die Fachkommission für interkulturelle Bibliotheksarbeit bietet im Mai und Juni ein Webinar zum Thema Willkommenskultur und Integrationshilfe in Bibliotheken.

Während der Webinare werden folgende Themenschwerpunkte erarbeitet:

  • Hintergrundwissen: Woher kommen die Menschen? Welche Bibliothekserfahrungen bringen sie mit? Wie gestaltet sich der rechtliche Rahmen?
  • Angebote: Willkommenskultur und Integration fördern, indem wir vorhandene Angebote neu denken
  • Konzeptideen: Lassen wir uns von Ideen in der Bibliothekswelt inspirieren
  • Finanzierungsmöglichkeiten: Von Fördergeldern bis zu kostenlosen Angeboten

Die kostenlosen Webinare finden zu diesen Terminen statt:

  • Dienstag, 10. Mai von 15:00 – 16:30 Uhr (mit Anne Barckow, Bücherhallen Hamburg, Abteilungsleitung für interkulturelle Dienste & Sprachen)
  • Donnerstag, 02. Juni von 10:00 – 11:30 Uhr (mit Britta Schmedemann, Stadtbibliothek Bremen, Zielgruppen- und Diversitybeauftragte)

Auf der Seite von edudip kann man sich noch kostenlos anmelden.

via: ÖBiB

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ZBIW – Befragung zur Weiterentwicklung des Fort- und Weiterbildungsangebotes

Das ZBIW, unser Partner in Sachen Fortbildung, führt seit dem 26. April 2016 für ca. 2 Wochen eine Befragung durch, um die Fort- und Weiterbildungsangebote noch besser auf die Bedarfe in Bibliotheken abstimmen zu können.

Die Beantwortung des Fragebogens wird maximal 15 Minuten dauern und ist selbstverständlich anonym. Die Daten werden nur im Rahmen der Auswertung dieser Befragung verwendet.

Das ZBIW ist auf eine möglichst hohe Teilnahmequote angewiesen um aussagekräftige Ergebnisse erzielen zu können. Die Ergebnisse wird das ZBIW gerne veröffentlichen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an simone.fuehles-ubach(at)th-koeln.de.
Link zur Befragung:
http://www.unipark.de/uc/NochBesserWerden/ZBIW/

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„Welcome to North Rhine-Westphalia!“

Das Land Nordrhein-Westfalen will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert zurechtzufinden. Dazu hat die Landesregierung die App „Welcome to North Rhine-Westphalia!“ veröffentlicht. Das neue Online-Angebot kann ab sofort kostenlos für Android Smartphones im Google Play Store heruntergeladen werden und ist auch als Web-App unter www.welcome-to.nrw abrufbar.

Die Landes-App „Welcome to North Rhine-Westphalia!“ beantwortet Flüchtlingen in einem umfangreichen Fragen-und-Antworten-Katalog („FAQ“) grundlegende Fragen zum Ankommen und Lebensalltag in Nordrhein-Westfalen. Zum Start der App werden über 260 Fragen in 18 Themenbereichen beantwortet und damit nützliche Tipps gegeben. Das FAQ-Angebot wie auch andere Bereiche der App sind zunächst in den Sprachen Arabisch, Englisch und Französisch verfügbar. Weitere Sprachen sind geplant.

In einer interaktiven Karte finden Flüchtlinge zudem wichtige Informationen zu ihrem unmittelbaren Umfeld: Wo finden Deutschkurse statt? Oder: Wo kann ich mein Kind betreuen lassen? Integriert ist auch ein Sprachführer („Phrasebook“). Weitere Funktionen und Inhalte können später ergänzt werden.

Die neue Landes-App ist ein gemeinschaftliches Open Government-Projekt mit dem Jugend-Projekt „Germany Says Welcome“ und der Fachstelle für Jugendmedienkultur Köln. Bei dem Projekt „Germany Says Welcome“ handelt es sich um eine Gruppe von jungen Programmiererinnen und Programmierern im Alter von 15 bis 19 Jahren, die aus ganz Deutschland und Israel kommen und sich bei einer „Jugend hackt“-Veranstaltung im September 2015 in Köln kennengelernt haben.

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/welcome-north-rhine-westphalia-land-nrw-startet-mehrsprachige-app-fuer-fluechtlinge

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„Kultur macht stark“ wird fortgesetzt

Nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ab 2018 mit einer zweiten Förderperiode fortgesetzt. Zudem wird das BMBF zunächst bis 2017 zusätzlich fünf Millionen Euro pro Jahr für junge erwachsene Flüchtlinge in diesem Programm bereitstellen. Dies gab Bundesbildungsministerin Johanna Wanka bekannt. Ob Bibliotheken weiter im Rahmen dieses Förderprogramms gefördert werden können, ist noch offen.

Weitere Informationen: www.buendnisse-fuer-bildung.de
Oder: www.bundesregierung.de/…

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Rückblick Kongress Digitaler Wandel 4.0

Der vbnw hat einen Bericht über den Kongress Digitaler Wandel 4.0 auf seiner Homepage veröffentlicht. Der Kongress ist Teil der Initiative NRW 4.0, die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft Anfang 2015 ins Leben gerufen hat.

Die NRW Landesregierung lud am 11. März 2016 nach Neuss die breite Fachöffentlichkeit zur Beteiligung sowie Diskussion über das „Lernen im Digitalen Wandel“ ein. Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen und verfolgten nicht nur die Experten-Podiumsdiskussion. Sie beteiligten sich aktiv in fünf verschiedenen Themen-Workshops und diskutierten gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der schulischen und beruflichen Bildung, Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Gewerkschaften und Betriebsräten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Kabinettmitgliedern.“

Zum vbnw-Bericht:
http://www.bibliotheken-nrw.de/fileadmin/Dateien/Daten/Aktuelles/Rueckblick_Kongress_NRW_4.0.pdf
Quelle: vbnw E-Mail-Nachrichten 3-2016

Zur Kongressdokumentation und zur Hompage „NRW 4.0 – Lernen im digitalen Wandel“ https://www.bildungviernull.nrw/landnrw/de/home
Zur Regierungserklärung Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vom 29.1.2015:
https://www.land.nrw/de/regierungserklaerung-von-ministerpraesidentin-hannelore-kraft-vor-dem-landtag-am-29-januar-2015

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Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste stellen sich vor

Die Auszubildenden der Stadtbibliothek Köln haben ein Video zum Ausbildungsberuf des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung Bibliothek gedreht. Der Film veranschaulicht, was für Aufgaben auf einen FaMI auch nach der Ausbildung zukommen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ZabGWCxG-38]

Die Mitarbeiter der Bezirksregierung Köln sind landesweit für diesen Ausbildungsberuf zuständig. Sie organisieren unter anderem die Zwischen- und Abschlussprüfung, überwachen die betriebliche und schulische Ausbildung und sind für Eignungsfeststellung von Ausbildungsstätten und Ausbildern verantwortlich.
Weitere Informationen, Ansprechpartner und auch Prüfungstermine findet man auf der Internetseite der Bezirksregierung.

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dbv Bundesvorstand 2016-2019

Am 17. März wurde der neu gewählte dbv-Bundesvorstand 2016-2019 auf der Mitgliederversammlung in Leipzig bekanntgegeben. Barbara Lison, die Direktorin der Stadtbibliothek Bremen, wurde mit einer deutlichen Mehrheit zur neuen Vorsitzenden gewählt und tritt somit die Nachfolge von Dr. Frank Simon-Ritz (Universitätsbibliothek Weimar) an.

Neben ihr in den Vorstand berufen wurden: Andrea Krieg (Direktorin der Stadtbibliothek Karlsruhe), Dr. Beate Tröger (Direktorin der Universitäts und Landesbibliothek Münster), Dr. Arne Ackermann (Direktor der Münchner Stadtbibliothek), Petra Büning (Leiterin der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW), Frank Scholze (Direktor der KIT Bibliothek des Karlsruher Instituts für Technologie) und Petra Hätscher (Direktorin des Kommunikations-, Informations-, Medienzentrums (KIM) der Universität Konstanz)

Mehr Informationen finden Sie hier.

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NRW: Sprachfördermaßnahmen für geflüchtete Erwachsene

Das Schul- und Weiterbildungsministerium, das Integrationsministerium und das Wissenschaftsministerium NRW haben eine Übersicht der Sprachförderangebote für geflüchtete Erwachsene ab 16 Jahren veröffentlicht. Die 12-seitige Auflistung kann als pdf-Datei unter www.broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de heruntergeladen werden.

Quelle: Pressemeldung Land NRW vom 01. März 2016