Auf der Plattform „59plus.tv“ geben Buchhändler zweimal pro Woche Leseempfehlungen
für die ältere Generation – als Videoclip.
Mehr Lesetipps unter
http://www.59plus.tv/index.php?link=videos&id=3
Auf der Plattform „59plus.tv“ geben Buchhändler zweimal pro Woche Leseempfehlungen
für die ältere Generation – als Videoclip.
Mehr Lesetipps unter
http://www.59plus.tv/index.php?link=videos&id=3
| Die OECD untersucht in ihrer jährlichen Studie „Bildung auf einen Blick“ den aktuellen Bildungsstand ihrer Mitgliedsländer. Teil der Untersuchungen sind Indikatoren wie Bildungszugang, Bildungsbeteiligung oder das schulische Lernumfeld. Die aktuelle Studie zeigt unter anderem auf, dass Programme zur frühkindlichen Bildung und ein gut ausgebautes Bildungssystem förderlich für die Entwicklung von Kleinkindern sind. Details zur Studie und eine Zusammenfassung der deutschen Ergebnisse finden Sie hier.
Details zur Studie und eine Zusammenfassung der deutschen Ergebnisse finden Sie hier. |
Das Goethe Institut führte ein Interview mit Harald Reiterer zu der Fragestellung wie man den digitalen Bestand der Bibliotheken für die Nutzer sichtbar und somit auch recherchierbar machen kann.
So kam die Sprache auch auf den Quellentaucher. Es handelt sich hierbei um ein vom Land NRW vollfinanziertes und von der Fachstelle durchweg begleitetes Pilotprojekt, welches zur Zeit in Köln stationiert ist und dort ausprobiert werden kann.
Anfang Februar 2015 haben wir die Entwicklung des Quellentauchers in drei Beiträgen noch einmal zusammengefasst:
Am 14. Februar ist nicht nur Valentinstag sondern außerdem der Internationale „Book-Giving-Day“ unter dem Hashtag #Bookgivingday ruft die Initiative dazu auf Bücher zu einem guten Zweck zu spenden. Eine Infografik unter http://bookgivingday.com/tag/infographic/ nennt 10 Beispiele, wie man teilnehmen kann.
Mit dem sogenannten Zählpixelverfahren wurden in den vergangenen 5 Jahren die virtuellen Besuche der Bibliotheken für die Deutsche Bibliotheksstatistik automatisch gezählt.
Die Kooperation zum Zählpixelverfahren zwischen der Hochschule der Medien und dem hbz endet jedoch mit dem 31. März 2016. Somit steht das Zählpixelverfahren für das Berichtsjahr 2016 nicht mehr zur Verfügung. Zur Zeit wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, die Online-Nutzung von Bibliotheken in der DBS abzubilden.
Das Berichtsjahr 2015 ist vom Ende der oben genannten Kooperation nicht betroffen.
Was für die Online-Fernleihe über den ZFL-Server wichtig ist, zeigen unsere neuen Handreichungen zu Kopien- und Monographien-Bestellung anhand praktischer Beispiele.
http://www.oebib.de/fachinformation/leihverkehr/online-fernleihe/
Quelle: Landesfachstelle München Bibliotheken-Newsletter Januar 2016
Die „Society of Chief Librarians“ hat eine Studie zur Förderung nachhaltiger digitaler -Infrastruktur in Öffentlichen Bibliotheken veröffentlicht. Die Publikation soll als Grundlage für die allgemeine Anwendung bisheriger „best practices“ im Bereich digitaler Infrastrukturen dienen.
Weitere Informationen: http://goscl.com/wp-content/uploads/151130-DigitalPlatformFinalReport.pdf
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 62 2016 (21. Januar)
Andreas Mittrowann berichtet auf seinem Bog Globolibro über Erfahrungen der Cedar Rapids Public Library mit Fokusgruppengesprächen zur Gestaltung der Bibliothek. Auf welche Bedürfnisse müssen Bibliotheken künftig reagieren? Wie können Ressourcen wirksam eingesetzt werden? Die Cedar Rapids Public Library liegt im Bundesstaat Iowa, USA. Die Stadt mit rund 130.000 Einwohnern gehört zu 23 Orten in den USA, die einen intensiven Dialog mit ihren Nutzern zur Zukunftssicherung begonnen haben.
Weitere Infos und ein Link als Hilfestellung zur Durchführung von Fokusgruppen unter: https://globolibro.wordpress.com/2015/12/14/bibliothekszukunft-gestalten-praxisbeispiel-aus-cedar-rapids/
In der Stadtbibliothek Mülheim an der Ruhr arbeitet seit kurzem auch Lesehund Rico. Rico ist Anfang 2015 als Welpe nach Mülheim gekommen. Seine Besitzerin, Frau Hass, ist als Literaturpädagogin in der Stadtbibliothek tätig. Rico war bisher bei Kinderveranstaltungen schon anwesend, mit seinem ersten Zertifikat ist er jetzt aber auch offiziell in Gruppen und der Einzelförderung im Einsatz. Was ein Lesehund eigentlich genau macht und was beachtet werden muss, hat uns Frau Hass freundlicherweise beschrieben.
Nachdem Goldendoodle „Rico“ im März 2015 als Welpe zu mir nach Mülheim an der Ruhr kam, knüpfte ich im Sommer Kontakt mit dem Projekt „LeseHund“ von Kimberly Ann – Grobholz. Sie brachte die Idee aus Amerika mit nach Deutschland.

Rico, Lesehund der Stadtbibliothek Mülheim an der Ruhr (Foto: Eva Härtel)
Kimberly Ann – Grobholz ist bereits seit vielen Jahren im süddeutschen Raum mit ihrem Hund Tammy als LeseHund – Team unterwegs und arbeitet u.a. mit dem Verein Tiere – helfen – Menschen e.V. zusammen. Sie arbeitet, wie alle Teams, ehrenamtlich! (http://www.lesehund.de/)
Nach einem längeren Gespräch mit Frau Grobholz war sehr schnell klar, welche Vorrausetzungen ein LeseHund – Team haben muss.
Rico muss sehr freundlich und kinderlieb sein, eine gute Grundausbildung haben, stressunempfindlich und ruhig sein.
Aber auch ich, als Besitzerin, muss Kinder mögen und Erfahrungen mit ihnen haben, großes Interesse für Kinderliteratur, Geduld und Humor mitbringen, zuverlässig sein sowie Respekt und Wertschätzung für Kinder aus anderen Kulturkreisen zeigen.
Was macht ein LeseHund?
Ein LeseHund hört in erster Linie zu- geduldig, ohne Mimik und Gestik und ohne zu korrigieren.
Dadurch hilft er den Kindern, die Angst vorm Vorlesen zu verlieren und die Freude an Büchern zu entdecken. Das verbessert ihre Lesefähigkeit und ihre allgemeinen schulischen Leistungen.
Wie hilft der LeseHund in der Bibliothek?
Die von der Schule ausgewählten Kinder können in der Bücherei in einer 20 minütigen Sitzung ihrem „LeseHund“ regelmäßig einmal pro Woche vorlesen. Der Hundehalter ist dabei nur ein Beobachter. Falls Schwierigkeiten auftreten, ist der Hund derjenige, der etwas „nicht richtig verstanden“ hat, es muss ihm also noch einmal vorgelesen werden.
Warum ein LeseHund?
Weil es Spaß macht, „seinem“ LeseHund vorzulesen und es dem Kind gut tut, den Hund zu streicheln und seine Nähe zu spüren. Ängste und Hemmungen, die durch Misserfolge beim Vorlesen in der Schule entstehen, werden abgebaut. Das hilft dem Kind, seinen eigenen Lesefluss zu finden.
Am 15.01.2016 war es dann soweit (Rico 11 Monate alt) fuhr mit mir nach München, um am Samstag an einer Ausbildung teilzunehmen. Dort bekamen wir viele Infos und Tipps, so dass ich in den nächsten Monaten mit Rico erste Erfahrungen im neuen Einsatzgebiet machen kann.
ich finde es beeindruckend, dass Frau Kimberly Ann Grobholz alle Teams persönlich in Augenschein nimmt und für alle Fragen zur Verfügung steht.
Anfang April steht für Rico und mich ein weiteres R.E.A.D. Seminar in München an.
Birgit Hass, Stadtbibliothek Mülheim an der Ruhr
Die Stadtbibliothek Mülheim an der Ruhr finden Sie im Netz auch auf
Am 26.11.2015 gab Heidrun Wiesenmüller an der Badischen Landesbibliothek eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Was man als Nicht-Katalogisierer über RDA wissen muss“ eine Einführung in das neue Katalogisierungsregelwerk.
Download der Materialien unter:
http://www.basiswissen-rda.de/zusatzmaterial-1/fortbildungen/