Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Abschlussbericht des Europeana-Arbeitsgruppe Öffentliche Bibliotheken

Der dbv berichtet: „Im Dezember 2015 wurde der Abschlussbericht der Europeana-Arbeitsgruppe Öffentliche Bibliotheken (Task Force on Public Libraries) veröffentlicht. Daraus ist u.a. ein Projekt zur Schaffung eines Makerspace-Netzwerkes der europäischen Öffentlichen Bibliotheken entstanden. Der Arbeitskreis strebt eine möglichst weite Verbreitung des Berichtes innerhalb der Gemeinschaft der Öffentlichen Bibliotheken in Europa an.“

Weitere Informationen (in englischer Sprache): www.pro.europeana.eu/…
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 63 2016 (04. Februar)

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Niederlande: Bürgerservice in der Bibliothek

Nutzer Niederländischer Bibliotheken haben ab sofort die Möglichkeit ihre Behördengänge online in den Bibliotheken zu erledigen. Viele behördliche Dienstleistungen werden in den Niederlanden heutzutage digital ermöglicht. Damit auch jeder einen Nutzen daraus ziehen kann, haben sich die Finanzbehörden, die Königliche Bibliothek der Niederlande und die Öffentlichen Bibliotheken zusammengetan. Alle Bibliotheken bieten einen freien und kostenlosen Internetzugang, sowie Drucker an, sodass die Behördengänge von der Bibliothek aus erledigt werden können.

Neben dem Angebot selbstständig mit den digitalen Behörden zu arbeiten, werden auch diverse Kurse abgehalten, in denen einem nahegebracht wird, wie man den Onlineservice richtig nutzt.

 

Weiterführende Informationen auf Niederländisch und Englisch finden sich auf der Seite der Niederländischen Regierung.

Quelle: Bibliotheksportal

 

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Facebook Instant-Articles Ausweitung

Im April diesen Jahres möchte das soziale Netzwerk Facebook allen Verlegern die Möglichkeit bieten, Artikel direkt auf der Plattform zu veröffentlichen anstatt wie bisher nur darauf zu verlinken.In Deutschland wird das System bereits von knapp 30 Nachrichtenportalen getestet. Offizielles Ziel ist es, Ladezeiten beim Aufruf von Artikeln mit mobilen Endgeräten zu verringern.

Quelle: heise.de

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BMFSFJ-Studie zur Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen vorgestellt

„Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hatte eine Studie zur „Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur“ in Auftrag gegeben und die Ergebnisse am 26. Januar 2016 in Berlin im Rahmen einer Tagung mit dem Schwerpunkt „Flüchtlingshilfe“ vorgestellt. Untersucht wurden die Erfolgsbedingungen in der Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen, im Kulturbereich, in Bibliotheken und Museen. Das Ministerium hat einen Handlungsleitfaden herausgegeben, der Lösungsansätze, Beispiele guter Praxis und Strategien für die Bewältigung schwieriger Situationen bereitgestellt.“

Zur Studie: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/volltextsuche,did=223066.html
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 63 2016 (04. Februar)

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„Bildung auf einen Blick“ 2015

Die OECD untersucht in ihrer jährlichen Studie „Bildung auf einen Blick“ den aktuellen Bildungsstand ihrer Mitgliedsländer. Teil der Untersuchungen sind Indikatoren wie Bildungszugang, Bildungsbeteiligung oder das schulische Lernumfeld. Die aktuelle Studie zeigt unter anderem auf, dass Programme zur frühkindlichen Bildung und ein gut ausgebautes Bildungssystem förderlich für die Entwicklung von Kleinkindern sind. Details zur Studie und eine Zusammenfassung der deutschen Ergebnisse finden Sie hier.

Details zur Studie und eine Zusammenfassung der deutschen Ergebnisse finden Sie hier.

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Harald Reiterer im Interview zum Landesförderprojekt Quellentaucher

Das Goethe Institut führte ein Interview mit Harald Reiterer zu der Fragestellung wie man den digitalen Bestand der Bibliotheken für die Nutzer sichtbar und somit auch recherchierbar machen kann.
So kam die Sprache auch auf den Quellentaucher. Es handelt sich hierbei um ein vom Land NRW vollfinanziertes und von der Fachstelle durchweg begleitetes Pilotprojekt, welches zur Zeit in Köln stationiert ist und dort ausprobiert werden kann.

Anfang Februar 2015 haben wir die Entwicklung des Quellentauchers in drei Beiträgen noch einmal zusammengefasst:

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International Book Giving Day

Am 14. Februar ist nicht nur Valentinstag sondern außerdem der Internationale „Book-Giving-Day“ unter dem Hashtag #Bookgivingday ruft die Initiative dazu auf Bücher zu einem guten Zweck zu spenden. Eine Infografik unter http://bookgivingday.com/tag/infographic/ nennt 10 Beispiele, wie man teilnehmen kann.

  1. Spende deiner örtlichen Bibliothek ein oder mehre Bücher. Die Bibliothek kann diese entweder selbst verwenden, oder wird sie in manchen Fällen verkaufen um Geld für Bücher zu sammeln die sie tatsächlich benötigt.
  2. Spende ein Buch für einen Ort, an dem Kinder warten müssen z.B. ein Arzt, Zahnarzt oder eine Klinik.
  3. Kontaktiere dein örtliches Kinderheim/Weisenhaus und frage nach Möglichkeiten zu spenden, entweder an die Einrichtung oder Bücher für einzelne Kinder, wenn es erlaubt ist.
  4. Organisiere ein Spendenevent und spende das Geld für einen Buch orientierten guten Zweck.
  5. Bestelle ein Buch online und lasse es zu jemandem liefern, von dem du weist, das sie oder er es zu schätzen weis. Manche Menschen haben Wunschlisten vorbereitet, sodass du von dort auswählen kannst.
  6. Hinterlasse ein Buch dort, wo ein Kind es finden wird. Packe es in eine Tasche und füge eine Nachricht hinzu, dass es ein Geschenk ist.
  7. Gib Bücher an Obdachlosenheime, Flüchtlingsunterkünfte, Mutter-Kind-Heime oder andere soziale Einrichtungen.
  8. Spende Bücher, für die deine Kinder bereits zu alt sind an Freunde oder Verwandte.
  9. Spende ein Buch mit einer kleinen Nachricht darauf, dass Buch zu lesen und dann weitzugeben.
  10. Teile den Book-Giving-Day in sozialen Netzwerken!
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Kooperation zum Zählpixelverfahren in der DBS endet

Mit dem sogenannten Zählpixelverfahren wurden in den vergangenen 5 Jahren die virtuellen Besuche der Bibliotheken für die Deutsche Bibliotheksstatistik automatisch gezählt.

Die Kooperation zum Zählpixelverfahren zwischen der Hochschule der Medien und dem hbz endet jedoch mit dem 31. März 2016. Somit steht das Zählpixelverfahren für das Berichtsjahr 2016 nicht mehr zur Verfügung. Zur Zeit wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, die Online-Nutzung von Bibliotheken in der DBS abzubilden.

Das Berichtsjahr 2015 ist vom Ende der oben genannten Kooperation nicht betroffen.