Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Zeitschriften per Flatrate lesen

Für knapp zehn Euro pro Monat kann man jetzt auch in Deutschland auf über 8.500 Zeitschriften zugreifen. Das schwedische Start-up Readly bietet seine Lese-Flatrate nun auch in Deutschland an. U.a. mit im Angebot sind Bauer Media Group, Bravo, TV-Movie und Cosmopolitan. Möglich ist die Nutzung per Android-, iOS- oder Windows-8-App über Smartphones, Tablets oder den PC.

http://www.internetworld.de/e-commerce/marketing/readly-startet-in-deutschland-746270.html
via Fachstelle Stuttgart Info-Digital 12-14

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USA: Steigen E-Book-Umsätze bis 2018 doch?

Die Analysten von PriceWaterHouseCoopers (PWC) gehen jetzt doch davon aus, dass die E-Book-Umsätze in den USA im Jahr 2018 größer sein werden als die Print-Erlöse. Ob diese Entwicklung tatsächlich eintritt, kann man derzeit nur schwer vorhersagen. Zur Zeit hat sich das Wachstum deutlich verlangsamt.

Weitere Informationen: www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2014/11/19/revolution-wird-aufgeschoben.htm
via Fachstelle Stuttgart Info-Digital 12-14

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Dorthin gehen, wo die Kunden sind

– nach dieser Devise schaltet Amazon besonders in Bahnhöfen und ICE-Zügen seit Jahren Kindle-Anzeigen. Und nach diesem Motto kooperiert HarperCollins mit JetBlue. Kunden der amerikanischen Fluglinie erhalten an Bord Zugriff auf eine Auswahl an Bestsellern des US-Verlags. Die Leser können Auszüge aus Romanen lesen, jede Leseprobe enthält einen Knopf zum Kaufen bei einem von mehreren Onlineshops. Auch in Europa ist die Reisen-Lesen-Verquickung nichts Neues. In Italien bietet die Verlagsgruppe RCS Libri mit der Eisenbahngesellschaft NTV in Zügen eine E-Book-Flatrate an. Hierzulande kooperierte der Piper Verlag mit dem Fernbus-Unternehmen City2City und verteilte digitale Leseproben.

www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2014/11/26/reisen-und-lesen.htm
via Fachstelle Stuttgart Info-Digital 12-14

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Webauftritt der Landesbibliotheken NRW

Ende 2013 haben die drei Landesbibliotheken das hbz mit der Überarbeitung des Webauftritts der Nordrhein-westfälischen Bibliografie (NWBib) beauftragt. Die NWBib soll als gemeinsames Rechercheinstrument in die Web-Auftritte der Landesbibliotheken mit Unterstützung von Linked Open Data integriert werden. Im September wurde die Beta-Version des neuen Webauftrittes veröffentlicht. U.a. wurden die NWBib-Sach- und Orstssystematiken nach Linked Data überführt und eine Verlinkung zu Linked-Data-basierten Geodatenquellen (GeoNames, LinkedGeoData) anhand der Ortssystematiken implementiert. Zum Webauftritt: http://lobid.org/nwbib
Quelle: Bericht hbz auf der AG Großstadt vom 4.12.14

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LfM: „NRW digital“ durchweg positiv

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) zieht ein positives Zwischenfazit für ihre Projektinitiative „NRW digital“: In den vergangenen drei Jahren konnten 30 Einzelprojekte, 20 Veröffentlichungen und verschiedene Erklärvideos auf den Weg gebracht werden. Seit 2011 verfolgt die LfM-Initiative das Ziel, die Digitalisierung zu fördern und ihre Folgen sichtbar und verständlich zu machen.

http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/aktuelles/news-detail/article/zwischenbilanz-zur-projektinitiative-nrw-digital-2.html

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1 Euro pro E-Book-Ausleihe?

Beim Streit um das E-Book-Angebot in öffentlichen Bibliotheken fordern die Verlage ein Entgegenkommen des Bibliotheksverbands. Anstelle von oder zusätzlich zu pauschalen Jahresgebühren für die E-Book-Ausleihe müssten Gebühren pro Leihvorgang erhoben werden. Mit den derzeit vorgenommenen einmaligen Lizenzzahlungen würden Autoren und Verlage „quasi enteignet“.

www.lesen.net/ebook-news/1-euro-pro-onleihe-verleger-raten-zu-leihgebuehren-fuer-ebooks-15895/
via Fachstelle Stuttgart Info-Digital 12-14

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Erste deutsche Open-Library in Hamburg eröffnet

Seit dem 11.12.2014 erhalten die Kunden der Bücherhallen Hamburg in der Zweigstelle in Hamburg-Finkenwerder die Möglichkeit die Bibliothek auch außerhalb der „regulären Öffnungszeiten“ zu betreten. Um den Kunden auch in der personallosen Zeit das vollständige Angebot der Bibliothek zu ermöglichen wurde das Raumkonzept erneuert und die Funktionsbereiche klarer verteilt. Der Zugang außerhalb der Öffnungszeiten wird über den Bibliotheksausweis (ab 18 Jahren) ermöglicht. Die Verbuchung wird über RFID-Selbstverbucher umgesetzt. Kunden stellen die Medien selbst in Regale zurück. Die Zweigstelle wird Videoüberwacht.

In einem kurzen Video sieht man die Besonderheiten bei Verbuchung und Zugang zur Bibliothek:

http://www.youtube.com/watch?v=RW7RRXUoe-Q

Dazu auch die Pressemeldung der Bücherhallen Hamburg und der ekz