Alle Artikel in der Kategorie “Kinder und Jugendliche / Schule

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Studie: „Bock auf Buch! – Wie junge Menschen heute Bücher finden und kaufen“

Die Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen (avj) und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels haben die GfK mit einer umfassenden Studie beauftragt, um mehr über den Markt im Bereich Kinder- und Jugendbuch zu erfahren. Die Studie zeigt, dass neben Buchhandlungen auch Bibliotheken eine große Rolle als Kontaktpunkt zu Büchern bei Jugendlichen spielen und die gedruckte Version klar bevorzugt wird. 97 Prozent der 10- bis 19-Jährigen sowie 96 Prozent der 20- bis 29-Jährigen lesen Bücher gedruckt. Die Kurzversion der Studie, zentrale Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie sind auf dieser Website zu finden: https://www.boersenverein.de/markt-daten/marktforschung/studien-umfragen/studie-bock-auf-buch-2024/

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Interview mit Zukunftsforscher zur Zukunft des Lernens

Über mögliche Entwicklungen im Bildungswesen spricht bildungsklick-Redakteur Martin Stengel mit Roger Spindler. Er arbeitet seit 2008 am Zukunftsinstitut, einem privatwirtschaftlichen Think Tank der Trend- und Zukunftsforschung, und ist Direktor der Schule für Gestaltung in Bern und Biel. Das Interview ist auf YouTube zu sehenhttps://www.youtube.com/watch?v=roMC36K3QfA

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Jetzt auf BipaMap.NRW registrieren und Gutschein gewinnen

»Lernen erleben. Wissen wo!«  Auf BipaMap.NRW – dem neuen Angebot von Bildungspartner NRW können Schulen und außerschulische Partner noch einfacher zusammenfinden. Ab sofort können sich Lernorte wie zum Beispiel Bibliotheken mit nur wenigen Klicks registrieren und ihre Bildungsangebote vorstellen. BipaMap.NRW ermöglicht die Suche nach geeigneten außerschulischen Lernorten und Lernangeboten. Damit unterstützt Bildungspartner NRW Schulen beim Finden außerschulischer Partner vor Ort. Unter allen Lernorten, die sich bis zum 15. Juni 2024 registrieren, werden zehn Wunschgutscheine im Wert von jeweils 100€ verlost.

www.bipamap.nrw

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Interview zum Thema Teilhabe: „Die Bibliothek der Zukunft kann uns alle befähigen, den Raum selbst zu erobern.“

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung geht es auch darum, jungen Zielgruppen Informationskompetenzen zu vermitteln. Wie das Bibliotheken und Projekten gelingt, verrät Anika Schmidt, stellvertretende Direktorin der Bremer Stadtbibliothek. Sie wurde für das bundesweite Förderprogramm „Kultur macht stark“ zu „Teilhabe durch Bibliotheken“ interviewt: https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/buendnissefuerbildung/de/einblicke/stimmen-zum-programm/Digitalisierung-von-Bibliotheken/Digitalisierung-von-Bibliotheken.html

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Interview mit Frank Raumel zu Schulbibliotheken

Interview mit Frank Raumel, Vorsitzender der Fachkommission Bibliothek und Schule des Deutschen Bibliotheksverbands und Leiter der Stadtbücherei Biberach/ Riß, zum Thema „Schulbibliotheken“. Er erklärt, was Schulbibliotheken und bibliothekspädagogische Angebote leisten können, warum externe Partner und Unterstützer wichtig sind und welche Faktoren die Umsetzung guter Angebote erschweren. „Gute Schulbibliotheken tragen nicht nur zur Förderung der Lese-, Medien- und Informationskompetenz bei, sondern können auch als Entspannungsorte für Schülerinnen und Schüler fungieren.“ Das ganze Interview ist auf Youtube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=6KqdMspZKAs

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Awo Bonn/Rhein-Sieg will KiTas mit Bibliotheken ausstatten

Vier der 19 Arbeiterwohlfahrt (Awo)-Kitas in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis sind mit einem rollbaren Bücherschrank ausgestattet. Mittels eines einfachen Karteikartensystems, das auf Farben und Fotos der Kinder setzt, können die Kinder selbst hinterlegen, welches Buch sie für eine Woche aus dem aufklappbaren Schrank mit nach Hause nehmen. Der rollbare Bücherschrank ist Teil der Kampagne „Bibs für Kids“ der Awo Bonn/Rhein-Sieg. Unter diesem Titel möchte der Kreisverband mithilfe von Spenden nach und nach Bibliotheken in allen seinen 19 Kindertagesstätten in Bonn und dem Kreis einrichten. Mehr Informationen auf dieser Website https://ga.de/region/voreifel-und-vorgebirge/alfter/awo-bonn-rhein-sieg-will-kitas-mit-bibliotheken-ausstatten_aid-110718389

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Vier Pfoten fürs Lesen – Erfahrungsbericht über tiergestützte Leseförderung


Seit fast 9 Jahren ist Yasmina Rosenau, Mitarbeiterin der Kinderbibliothek in der Stadtbibliothek Offenbach, mit ihren Büchereihündinnen Bonny und Ida mit dem Projekt „Leseförderung auf 4 Pfoten“ aktiv. In Kooperation mit der Erich-Kästner-Schule fördern sie Drittklässler*innen, die Leseschwierigkeiten haben, in tiergestützten Einzeltrainings in den Räumen der Kinderbibliothek und in der Schule. Auf der Website „Lesen in Deutschland“ berichtet sie über ihre tiergestützte Leseförderung: https://www.lesen-in-deutschland.de/journal/vier-pfoten-fuers-lesen-1901

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Tipps und Best-Practice Beispiele zur Leseförderung mit Hund

Hundegestützte Leseförderung ist eine innovative Methode, bei der speziell ausgebildete Therapiehunde in den Leseprozess von Kindern einbezogen werden. Es handelt sich dabei um ein Lautlese-Verfahren. Ein Kind liest einem entsprechend ausgebildeten Hund vor. Die bayerische Landesfachstelle für Bibliotheken hat dazu eine neue Rubrik „Leseförderung mit Hunden“! auf ihrer Website erstellt. Dort finden Interessierte Hintergrundinformationen, Beispiele aus der Praxis und verschiedene Links: https://www.oebib.de/lesefoerderung-bibliothekspaedagogik/veranstaltungen/lesefoerderung-mit-hund

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Jugendstudie: Jugendliche für Einsatz von KI im Unterricht

Eine repräsentative Umfrage der Vodafone Stiftung zeigt, dass fast 80 Prozent der Jugendlichen erwarten, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) den Unterricht in den kommenden Jahren stark beeinflussen wird. Jedoch geben 76 Prozent der befragten 14- bis 20-Jährigen an, dass KI an ihren Schulen entweder kein Thema ist oder es keine einheitliche Regelung dazu gibt. Dennoch sehen 73 Prozent der Befragten im Einsatz von KI eher eine Chance als eine Gefahr.

Diese Ergebnisse stammen aus der Studie „Pioniere des Wandels: Wie Schülerinnen und Schüler KI im Unterricht nutzen möchten“ von infratest dimap im Auftrag der Vodafone Stiftung, für die über 1.500 Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren befragt wurden.

Matthias Graf von Kielmansegg, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung, betont, dass Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Integration von KI als Chance sehen, den Unterricht zu verbessern. Er merkt jedoch an, dass die Festlegung der Lerninhalte und deren Integration in den Unterricht noch verbessert werden müssen.

Obwohl KI in der Schule wenig genutzt wird, ist sie bereits Teil des privaten Alltags vieler Jugendlicher. 74 Prozent der Befragten nutzen bereits KI-Anwendungen, wobei 71 Prozent angeben, dass die Nutzung häufiger aus Eigeninitiative für private oder schulische Zwecke erfolgt und seltener durch die Schule angeregt wird. Ein deutlich geringerer Anteil von 31 Prozent nutzt KI mehrmals pro Woche für schulische Zwecke, nur acht Prozent mindestens einmal täglich. Vorne mit dabei ist ChatGPT, gefolgt von Google Lens und DeepL. Die Studie zeigt auch, dass die Jugendlichen erwarten, dass KI schnell zum festen Bestandteil des Alltags wird und dass gute KI-Kenntnisse in Zukunft wichtig sein werden, um berufliche Ziele zu erreichen.

Interesse zeigen die Jugendlichen an sinnvollen Anwendungsmöglichkeiten von KI in Schule und Alltag sowie an der Sensibilisierung für mögliche Gefahren. Als wichtige Kompetenz im Umgang mit KI nennen sie unter anderem die Fähigkeit, nicht alles zu glauben, was über KI-Technologien gesagt oder geschrieben wird.

Die Mehrheit der Jugendlichen spricht sich aber gegen den Einsatz von KI bereits in der Grundschule aus und befürwortet einen Einsatz ab der Sekundarstufe I. Die Studie kann auf dieser Website heruntergeladen werden: http://www.vodafone-stiftung.de/jugendstudie-k%C3%BCnstliche-intelligenz

Quelle: https://bildungsklick.de//schule/detail/jugendliche-wuenschen-sich-umgang-mit-ki-als-festen-bestandteil-des-unterrichts

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Neue Handreichung: Lernort Bibliothek. Praxisorientierte Konzepte für die Vernetzung von Fachunterricht und (Schul-)Bibliothek

In Kooperation mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt unter Leitung von Vertr.-Prof. Dr. Christine Ott und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unter Leitung von Prof. Dr. Dieter Wrobel präsentiert das Team von #lesen.bayern in der Handreichung „Lernort Bibliothek“ praxisorientierte Konzepte für die Vernetzung von Fachunterricht und (Schul-)Bibliothek, die aufzeigen, dass das Selbstverständnis von Unterricht und Bibliotheksarbeit auf Kooperation und Schnittstellengestaltung ausgerichtet ist.
https://www.isb.bayern.de/fileadmin/user_upload/Grundsatzabteilung/Lesen/Lernort_Bibliothek___ISB___2024_Finale_lll.pdf

Quelle: https://www.schulmediothek.de/index.php?id=1046&news_id=1122&utm_campaign=rss&utm_source=smt-allg&utm_medium=rss&utm_term=smt-allg