Alle Artikel mit dem Schlagwort “Ehrenamt

Bibliothekspolitik

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Erkrath: Neues Geocaching-Angebot in der Bibliothek dank Hilfe von Ehrenamtlichen

Dank des ehrenamtlichen Engagements, können Interessierte jetzt per Geoaching die Bücherei kennenlernen. Ausgedacht hat sich das ein Geocacher. Für die literarische „Schnitzeljagd“ braucht man keinen Büchereiausweis. Einfach einzeln oder als Gruppe über die Seite www.geocaching.com  anmelden.

Quelle: Supertipp online „Geocaching in der Bücherei“ (03.09.21)

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Greven: EDV- und Internetsprechstunde in der Stadtbibliothek

Die Stadtbücherei Greven wird einmal wöchentlich zur Austauschplattform für Technikinteressierte. Jeden Donnerstagvormittag geben drei Ehrenamtliche Tipps und leisten Hilfestellung im Umgang mit Hard- und Software. Zu der „EDV- und Internetsprechstunde“ können sowohl eigene Geräte mitgebracht als auch in der Bibliothek vorhandene Rechner und WLAN genutzt werden. Das Angebot ist kostenlos und eine Voranmeldung nicht notwendig.

Quelle: Münstersche Zeitung

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„Sprachräume – Büchereien für Integration“ – Website online

Wir haben bereits im August auf das Projekt „Sprachräume – Büchereien für Integration“ der Evangelischen Kirche im Rheinland mit der Büchereifachstelle hingewiesen. Das Projekt untersucht die Wirkung von Büchereien als zentrale Orte der Sprach- und Leseförderung, der interkulturellen Begegnung und des multimedialen Lernens ausweist. Die Untersuchung erfolgt am Beispiel von fünf ehrenamtlich geführten Büchereien.

Die Pilotbüchereien sind:
Evangelische Öffentliche Bücherei Aegidienberg
Öffentliche Bücherei Bad Sobernheim
Evangelische Öffentliche Bücherei Biskirchen
Evangelische Öffentliche Bücherei an der Matthäikirche Bonn
Evangelische Öffentliche Bücherei Neuss-Erfttal

Wer das Projekt weiterverfolgen möchte, kann jetzt regelmäßig Informationen über die Website zum Projekt erhalten: http://www.sprachraeume.ekir.de/

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Filderstadt: Zweigstellenschließung nach 10 Jahren Ehrenamt

Seit 10 Jahren werden 4 Zweigstellen der Stadtbibliothek Filderstadt von Ehrenamtlichen geleitet. Jetzt schließt die Bibliothek 3 der 4 Zweigstellen auf eigenen Wunsch. Die Nutzung der Zweigstellen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Lediglich die Zweigstelle Sielmingen bleibt von der Schließung ausgeschlossen, da sie erst im Januar 2014 in neuen Räumlichkeiten nach einer 18monatigen Schließzeit wieder eröffnet wurde.
www.filderstadt.de/,Lde/start/bildung/Stadtbibliothek.html
Quelle: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

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Bundesregierung: „Nationale Engagementstrategie“

Die Bundesregierung will das ehrenamtliche Engagement weiter stärken und hat hierfür die „Nationale Engagementstrategie“ beschlossen. Dabei wurde der Unfallversicherungsschutz beim ehrenamtlichen Engagement ausgebaut. Die Ehrenamtlichen müssen keine Beiträge zahlen. Gemeinnützige Organisationen können ihre Engagierten in der gesetzlichen Unfallversicherung freiwillig versichern.

Quelle: http://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Gesetzliche-Unfallversicherung/unfallversichert-freiwilliges-engagement.html

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dbv: Standortbestimmung Ehrenamt

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. hat gemeinsam mit den drei kirchlichen Verbänden seinen Standort zum Bürgerschaftlichen Engagement in Bibliotheken neu bestimmt. Beteiligt waren der Borromäusverein e.V., das Evangelische Literaturportal e.V. – Verband für Büchereiarbeit und Leseförderung sowie der Sankt Michaelsbund, Landesverband Bayern e.V.

Zugrunde liegt eine repräsentative Bibliotheksumfrage aus dem Jahr 2010. Darauf aufbauend hat eine Arbeitsgruppe aus Verbandsvertretern die unterschiedlichen Funktionen von Ehrenamtlichen festgelegt und notwendige Anforderungen formuliert.

Bürgerschaftliches Engagement braucht:
– klare Bestimmung der Ressourcen, Standards und Handlungsfelder im Bibliotheksalltag
– qualifizierte und angemessene Begleitung durch genügend hauptamtlich Beschäftigte
– kontinuierliche Schulungen und Fortbildungen
– Verbindlichkeit durch Rechtssicherheit
– Wertschätzung und Anerkennung

Zur Publikation:
http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/positionen/B%C3%BCrgerschaftliches_Engagement_Standort_Umfrage.pdf

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Meerbusch: mit Ehrenamtlichen zu besseren Öffnungszeiten

Mit 22 Stunden Wochenöffnungszeiten sei die 3,2 Millionen Euro teure Mediothek in Büderich nicht kundenfreundlich genug. Hier könnten Ehrenamtliche das Defizit ausgleichen, so der Vorschlag der Kulturpolitiker, da die Finanzlage der Kommune eine Aufstockung des Personals nicht zulasse. Auch wurde bemängelt, dass es keinen Förderverein für die Mediothek gibt.

RP-Online berichtete: http://www.rp-online.de/duesseldorf/meerbusch/nachrichten/Buecherei-sperrt-Besucher-aus_aid_913026.html

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Aktionswoche des „Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement“ 17.-26.9.

In der Zeit vom 17. bis 26. September findet die Aktionswoche des „Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement“ (BBE) statt. Es geht um Anerkennung für das Ehrenamt, Information und Motivation, Aufmerksamkeit für Erreichtes und Unterstützungsbedarf. 23 Millionen Ehren-amtliche, vom Sanitäter im Rettungsdienst, dem Tierschützer, dem Wahlhelfer bis zur Vorleserin in der Kita oder der Mitarbeiterin in der Bücherei: sie alle bringen sich in die Gesellschaft ein, gestalten und bestimmen mit. Auch Bibliotheken können sich beteiligen.

Anmeldung hier: http://www.engagement-macht-stark.de/

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Kulturpolitische Gesellschaft informiert über Ehrenamt, auch in Bibliotheken

Die Kulturpolitische Gesellschaft informiert auf ihrer Website über das Ehrenamt in verschiedenen Kultursparten. Auch das Ehrenamt in Bibliotheken wird behandelt. Mit wenigen Beispielen werden die Ausführungen illustriert. Weitere Informationen:

http://www.kupoge.de/ifk/ehrenamt/einleitung.htm

Quelle:
http://log.netbib.de/archives/2009/09/05/ehrenamt-in-bibliotheken-2/

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Kölner Thesen zum Ehrenamt

Auf der ökumenischen Fachtagung zum Ehrenamt vom 30./31. Januar 2009 in Köln sind unter dem Motto „Um Go!ttes Willen? – Wir engagieren uns“ Vertreter aus kirchlichen Initiativen und Verbänden zusammengekommen und haben neun Thesen zum Ehrenamt in den Kirchen verabschiedet.

Rolf Pitsch, Direktor des Borromäusvereins, hat die Thesen im Rahmen eines Gastvortrages für das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) vorgestellt.

Zum Vortrag:
http://www.pflaster-info-agentur.de/index.php?area=1&p=news&newsid=4997

Quelle: bv.-Newsletter 3.09