Alle Artikel mit dem Schlagwort “Open Access

Digitaler Ort

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Webinarreihe zu Openness – weitere Termine im Juni und Juli

Der Studiengang Informationswissenschaften an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart lädt weiter zu seiner kostenlosen Webinar-Reihe zum Thema Openness ein.
Bereits sechs Webinare wurden veranstaltet, die Mitschnitte sind online verfügbar.

Am Dienstag, 23. Juni hält Prof. Dr. Kai Eckert (HdM) seinen Vortrag „Faire Computer? Persönliche und gesellschaftliche Folgen beim Einsatz von KI“. Am 7. Juli folgt das Thema „Offene Lizenzen in Wissenschaft und Kultur“ mit Dr. Simone Schroff von der University of Plymouth.

Für die kostenlose Webinare ist keine Anmeldung erforderlich, eine Stunde vor Beginn des Webinars wird ein Zutrittslink veröffentlicht. Das komplette Programm sowie die Mitschnitte der vergangenen Webinare finden Sie hier.
Quelle: Hochschule der Medien in Stuttgart: „Programm der Webinar-Reihe“ (zuletzt aufgerufen am 22.06.2020), online verfügbar unter https://openup.iuk.hdm-stuttgart.de/programm/

 

 

 

 

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Finnland startet nationales E-Bibliotheksprojekt

Das finnische Ministerium für Bildung und Kultur hat einen Zuschuss von 250.000 Euro für den Start eines nationalen E-Bibliotheksprojekts vergeben. Ziel des von der Stadtbibliothek Helsinki geleiteten Projekts ist es, ein Konzept für einen nahtlosen Zugang von E-Books für alle Kunden öffentlicher Bibliotheken in Finnland zu entwickeln. Zu den wichtigsten Partnern des Projekts gehören Bibliotheken, Verlage, Autoren, Anbieter digitaler Plattformen und Urheberrechtsorganisationen. Hier finden Sie mehr Informationen zum Projekt: https://www.helmet.fi/en-US/Events_and_tips/News_flash/A_joint_Finnish_elibrary_to_be_prepared(207516)#/.XkOS0AWCMuU.twitter

Quelle: Digithek Blog: Nationales E-Book-Projekt in Finnland (zuletzt aufgerufen am 18.02.2020), online unter https://blog.digithek.ch/nationales-e-book-projekt-in-finnland/?fbclid=IwAR2sPBRDZr1sCx3gn3Wfykjz8pgj2Tc206_dmBkJrhD3IqpfvWXUvlDOh08

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De Gruyter richtet Open-Access-Aktivitäten neu aus

Der Verlag De Gruyter bietet bereits jetzt auf www.degruyter.com über 800 Open-Access-Titel an. Zukünftig soll dieses Angebot noch erweitert und außerdem auf Publishing-Services für Hochschulen und wissenschaftliche Institutionen und Gesellschaften ausgeweitet werden.

Quelle: Webseite von b.i.t.-online: „De Gruyter bündelt Open Access-Aktivitäten“ (zuletzt aufgerufen am 02.02.2017), online verfügbar unter: http://www.b-i-t-online.de/neues/4281

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Neue Open-Access-Strategie des BMBF

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat sich in einem neu veröffentlichten Strategiepapier mit der Förderung von Open Access beschäftigt. Open Access soll zum Standard für wissenschaftliche Publikationen werden. Dies gilt besonders für öffentlich geförderte Forschung. Dazu listet das BMBF Erwartungen an sich selbst sowie Wissenschaftsinstitutionen und andere Akteure. Im Blog der Technischen Informationsbibliothek gibt Marco Tullney eine erste persönliche Einschätzung des Strategiepapiers.

Zum Strategiepapier des BMBF
Quelle: TIB Blog

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Leitfaden: Rechtsfragen bei E-Learning / Digitaler Lehre

Rechtsanwalt Dr. Til Kreutzer hat in Zusammenarbeit mit dem Multimedia Kontor Hamburg einen Leitfaden zum Thema „Rechtsfragen bei E-Learning / Digitaler Lehre“ erstellt. Der Leitfaden geht u.a. auf Urheber- und Persönlichkeitsrechte, Open Source und Open Content, Gesetzliche Nutzungsfreiheiten, Open Educational Resources (OER) und den Erwerb von Nutzungsrechten ein.

Der Text ist auf der Webseite irights.info bereitgestellt und unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung–Nicht-kommerziell–Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ (CC BY-NC-SA 4.0) veröffentlicht. Der Volltext ist hier zu finden: http://irights.info/wp-content/uploads/2015/06/Leitfaden_Rechtsfragen-E-Learning_digitale-Lehre-Till_Kreutzer_MMKH_2015.pdf

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Best Practice: CC Lizenzen und ihre Einsatzmöglichkeiten

Geht es Ihnen wie uns? Sie möchten gerne Fotos nutzen, können sie aber natürlich nicht alle selber schiessen. Hier helfen Fotos weiter, die mit einer sogenannten CC Linzenz veröffentlicht wurden.

Creative Commons (CC) ist nicht etwa ein rechtlicher Begriff, sondern eine gemeinnützige Organisation. Diese Organisation stellt vorgefertigte Lizenzverträge zur Verfügung um Autoren bzw. Rechteinhabern Hilfestellung bei der Veröffentlichung ihrer digitalen Medieninhalte zu geben. Die Verträge setzen sich aus verschiedenen Modulen zusammen:

  • Namensnennung,
  • Keine Bearbeitung,
  • Nicht kommerziell
  • Weitergabe unter gleichen Bedingungen.

Daraus ergeben sich derzeit sechs Standard-Lizenzverträge, die nutzbar sind:

Bild1Natürlich gibt es auch an diesen Lizenzverträgen Kritik, unter anderem an der teilweise unscharfen Definition von „kommerziell“. Siehe hierzu auch Wikipedia.

Die Einsatzmöglichkeiten von Creativ Commens-Lizenzen werden auch in Blogs diskutiert. So beschreibt KLaus Graf im Redaktionsblog die freie Creativ Commens-Lizenz CC-BY. Er erklärt welche Bearbeitungsmöglichkeiten es gibt und warum er die Lizenz empfiehlt. Es werden zudem Tipps für den praktischen Einsatz gegeben, gute Rechtenachweise und was man beim Einsatz der Lizenz beachten sollte.

Eine gute Möglichkeit „freie“ digitale Medieninhalte zu finden, bietet folgende Website: http://search.creativecommons.org/?lang=de

Auch wir nutzen die CC-BY Lizenz für eine Initiative der Fachstellen NRW auf Flickr. Die Dezernate 48.08 der Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster möchten einen Bestand an „frei verwendbaren Bildern“ für Bibliotheken (und alle anderen) zusammenführen. „Zusammenführen“ ist das Zauberwort. Da Sie und wir nicht alle Fotos selber machen können, bietet es sich an, Fotos an einer Stelle auffindbar zu machen. Damit das gelingt, werden Bilder unter der Creative-Commons Namensnennung  2.0 veröffentlicht und mit einem einheitlichen Schlagwort versehen. Das Schlagwort hierfür lautet: Commons-Archiv. Die Fotoauswahl wächst mit der Zahl der Bibliotheken, die sich beteiligen. Den aktuellen Stand können Sie sich hier sehen: http://goo.gl/Sd30ET

Wer sich am Aufbau dieses Bild-Archives für Bibliotheken beteiligen möchte, muss seine Fotos auf Flickr ab sofort mit diesem Schlagwort versehen: Laden Sie auf ihren Flickr-Account Fotos hoch und vergeben Sie den Tag „commensarchiv“! Und schon haben Sie uns und andere Bibliotheken ein bisschen unterstützt! Und können natürlich die Bilder auch selber nutzen!

Wer keinen eigenen Flickr-Account hat, aber gerne Bilder beisteuern möchte, für den haben wir eine Anleitung erstellt, wie er auf dem Account der Fachstellen NRW Bilder hochladen kann.

Nutzen Sie Fotos oder Texte mit CC Lizenzen? Wir tun es.

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USA: Gesetz für freie online Lehrbücher

Der US-Bundesstaat Kalifornien hat Anfang Oktober ein Gesetz erlassen, das es Studierenden ermöglichen wird, häufig genutzte Lehrbücher in einer digitalen Version kostenlos herunterzuladen und zu verwenden. Außerdem sollen fünfzig digitale Open Access Lehrbücher von kalifornischen Universitäten entwickelt werden. Die freien Materialien sollen erstmals im Schuljahr 2013/14 zur Verfügung stehen und können (selbstverständlich) auch über die kalifornischen Grenzen hinaus verwendet werden. Das Gesetz geht außerdem auf die Idee einer „California Digital Open Source Library“ ein, die zur Verwaltung der Lehrbücher eingerichtet werden soll.

Weitere Informationen unter:

Quelle: dbv-Newsletter International 2012/10

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Open-Access Landkarte online verfügbar

Auf dem Infobib-Blog (http://infobib.de/blog/2011/07/06/open-access-maps/) wurde auf eine Webseite aufmerksam gemacht, auf der Open-Access-Aktivitäten in einer Weltkarte dargestellt werden. Herausgeber von Leitlinien oder Magazinen, sowie Betreiber von Repositorien haben die Möglichkeit ihre OA-Projekte einzutragen. Ziel ist eine bessere Vernetzung und die höhere Bekanntheit von OA-Angeboten. Somit sollen Synergie-Effekte erzielt werden und ein koordinierter Aufbau von OA-Angeboten erreicht werden. Ähnliche Ansätze verfolgen die Projekte „Roar“ (http://roar.eprints.org/) und „OpenDoar“ (http://www.opendoar.org/).

Zum Angebot: http://www.openaccessmap.org/?q=Germany

Quelle: http://oa.helmholtz.de/index.php?id=300#c1793

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dbv zu Gespräch bei Bundestagsabgeordneter Dr. Petra Sitte

Am 19.02.2010 trafen sich die Vorsitzende und die Geschäftsführerin des dbv mit Frau Dr. Sitte, Bundestagsabgeordnete, Die Linke und Obfrau im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. An dem Gespräch nahmen auch Dr. Jürgen Scheele, Referent für Medienpolitik und Tobias Schulze, wissenschaftlicher Referent teil. Die Abgeordnete hatte die dbv-Vertreter eingeladen, um über die Themen Deutsche Digitale Bibliothek, Urheberrecht, Open Access sowie Bibliotheksgesetze zu beraten. Auf der Tagesordnung standen ebenfalls die bevorstehende Anhörung im Kulturausschuss des Bundestages zur Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung (s. u.) sowie die geplante Enquetekommission „Internet und digitale Gesellschaft“.

Weitere Informationen: http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a18/mitglieder.html
Quelle: dbv-Newsletter Ausgabe Nr. 133 vom 26.02.2010

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EU: Open-Access-Pilotprojekt

Die EU-Kommision hat Ende August ein Open-Access-Pilotprojekt für den besseren Zugang zu den Ergebnissen EU-finanzierter Forschung ins Leben gerufen.
Die Ergebnisse der von der Kommission im Forschungsrahmenprogramm der EU (RP7) im Zeitraum 2007 – 2013 mit 50 Mrd. EUR finanzierten Forschung sollen nach einer Sperrfrist von 6 bis 12 Monaten uneingeschränkt online zugänglich sein.
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/08/1262&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en