Nachrichtenbild
Kommentare 1

IFLA-Leitlinien für grüne Bibliotheken jetzt auch auf Deutsch

Anfang des Jahres hat die IFLA-Sektion für Umwelt, Nachhaltigkeit und Bibliotheken (ENSULIB) ihre Leitlinien für grüne Bibliotheken veröffentlicht. Sie bieten einen praxisnahen Rahmen, um Bibliotheken in unterschiedlichen Kontexten nachhaltiger zu entwickeln, zu steuern und zu bewerten. Jetzt liegen die Leitlinien auch in deutscher Sprache vor: https://www.ifla-deutschland.de/2026/03/31/ifla-leitlinien-fuer-gruene-bibliotheken/

Kommentare 0

Online-Seminar des dbv zur Mikroförderung für Projekte im ländlichen Raum / 28.04.26

Mikroförderprogramme eröffnen Bibliotheken im ländlichen Raum eine einfache Chance, Projekte auf den Weg zu bringen. Im Online-Seminar „Kleines Geld – große Wirkung: Mikroförderung für Projekte im ländlichen Raum“ am 28.04.2026 geht es um niedrigschwellige Fördermöglichkeiten und konkrete Projektideen. Im Fokus steht, wie sich auch mit kleinen Budgets spürbare Veränderungen anstoßen lassen.

Mehr Informationen und Anmeldung auf dieser Website: https://www.bibliotheksverband.de/kleines-geld-grosse-wirkung-mikrofoerderung-fuer-projekte-im-laendlichen-raum

Kommentare 0

dbv: Arbeitshilfe zu Kinderschutzkonzepten veröffentlicht

Bibliotheken sollen Orte sein, an denen sich Kinder und Jugendliche sicher und gut aufgehoben fühlen. Um sie besser zu schützen und ihr Wohl zu stärken, hat eine Arbeitsgruppe des dbv ein Schutzkonzept speziell für Bibliotheken entwickelt. Es dient als Grundlage, damit Einrichtungen eigene, passgenaue Schutzkonzepte erarbeiten können.

Entstanden ist das Konzept im Rahmen des Programms „Start2Act“ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), das von der Europäischen Union gefördert wird. Alle Materialien können kostenlos auf der Website des dbv heruntergeladen werden: https://www.bibliotheksverband.de/kinderschutzkonzept

Kommentare 0

Fortbildung „Die beziehungsorientierte Bibliothek“ / 17.04.26

Als Ergänzung und Vertiefung zu unserem Praxisleitfaden bieten wir ein eintägiges Präsenzseminar zur beziehungsorientierten Bibliothek an.  

Das Seminar führt Sie in vier Schritten durch den „Gartenzyklus“ der Netzwerkarbeit:

1. Das Saatgut pflanzen
Ideen identifizieren und die Bibliothek als wichtigen Partner für innovative Projekte positionieren.

2. Die Setzlinge pflegen
Rückhalt im eigenen Team sichern und Rollen mit Kooperationspartnern klar klären, damit niemand allein im Garten steht.

3. Die Ernte einfahren
Projekte dokumentieren, Ergebnisse sichtbar machen und Erfolge gemeinsam feiern. So werden Partner zu Fürsprecherinnen und Fürsprechern Ihrer Bibliothek.

4. Den Garten ruhen lassen
Bilanz ziehen, Erfahrungen auswerten und die nächsten Schritte langfristig planen.

Warum sollten Sie an der Fortbildung teilnehmen?

Wenn Sie und Ihr Team

  • den Praxisleitfaden genauer kennenlernen wollen,
  • Interesse daran haben, Ihre bisherige Kooperationspraxis unter die Lupe zu nehmen
  • und Ideen für neue Kooperationen entwickeln wollen,

dann sollten Sie an einem unserer eintägigen Präsenzseminare zur „beziehungsorientierten Bibliothek“ teilnehmen, die wir 2026 anbieten.

Die Fortbildung richtet sich an Bibliotheken aus NRW und ist für diese kostenfrei. Geleitet wird es von Egbert van Wyngaarden.

Egbert van Wyngaarden ist Professor für Film und arbeitet seit vielen Jahren als Berater, Coach und Mediator mit Schwerpunkt auf Teamzusammenarbeit und Dialog in Organisationen. Für öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken konzipiert und leitet er Kurse zu Kommunikation, Storytelling und publikumswirksamer Vermittlung – von Präsentationen über Workshop-Formate bis hin zu digitalen Angeboten.

Sie wollen mit ihrem Bibliotheksteam an der Fortbildung teilnehmen? Dann können Sie sich über diesen Link bis zum 17.04.2026 für die Teilnahme bewerben: https://webspace-brd.nrw/index.php/266753?lang=de

Kontakt

Sie haben noch Fragen? Bitte wenden Sie sich an:

Eva Göring
E-Mail: eva.goering(at)brd.nrw.de
Tel.: 0211 475 5762

Christina Kromer
E-Mail: christina.kromer(at)brd.nrw.de
Tel.: 0211 475 3508

Kommentare 0

Leseförderprojekt in Herten bringt Literatur an ungewöhnliche Orte

Mit dem Gemeinschaftsprojekt „Herten liest … besonders“ wollen die Freiwilligenagentur Herten und der Quadratkilometer Bildung Herten in diesem Jahr neue Wege der Leseförderung gehen. An jedem letzten Sonntag im Monat finden von 11 bis 13 Uhr Lesungen an wechselnden, teils ungewöhnlichen Orten im Stadtgebiet statt – unter anderem in der Umweltwerkstatt, bei der Vestischen, in Kapellen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, auf den Wassertürmen in Scherlebeck oder im Freizeitbad Copa Ca Backum. Ziel ist es, insbesondere Kinder, Familien und junge Menschen für das Lesen zu gewinnen.

Quelle: https://www.hertener-allgemeine.de/herten/herten-lesefoerderung-literatur-ungewoehnliche-orte-kinder-familien-projekt-2026-w1137974-8001185800/

Kommentare 0

Essen: Netzwerk zur Leseförderung

Kinder in Essen spielerisch fürs Lesen und Erzählen zu gewinnen – genau darum geht es bei der neuen Aktion „lies.mir.vor“ der Kinderstiftung Essen. Gesucht werden frische Ideen: ungewöhnliche Orte zum Vorlesen ebenso wie kreative Kooperationen, etwa mit Schulen oder Initiativen aus der Nachbarschaft.

Aus diesen Ansätzen soll ein stadtweites Netzwerk entstehen, das Kitas neue Impulse für ihre Arbeit liefert. Einrichtungen können sich ab sofort bewerben. Die 15 überzeugendsten Vorleseprojekte werden mit jeweils 1.000 Euro gefördert.

Mehr Informationen auf dieser Website https://www.radioessen.de/artikel/netzwerk-zur-lesefoerderung-in-essen-geplant-2559509

Kommentare 0

#DesignDienstag: Gestaltung von Leitsystemen in öffentlichen Bibliotheken

Willkommen zu unserem #DesignDienstag. In dieser Reihe schaut unsere Innenarchitektin Anja Thimm genauer hin und nimmt Gestaltung in Bibliotheken ganz praktisch in den Blick. Diesmal geht es um das Leitsystem. Oft wirkt es unscheinbar, fast selbstverständlich – dabei entscheidet es maßgeblich darüber, ob sich Menschen sicher bewegen, schnell zurechtfinden und sich gerne im Raum aufhalten.

Wenn man durch eine Bibliothek geht, merkt man ziemlich schnell: Funktioniert die Orientierung – oder eben nicht. Man läuft ein paar Schritte, zögert kurz, schaut sich um. Genau an diesen Momenten zeigt sich, wie gut ein Leitsystem wirklich ist.

Im Kern geht es dabei immer um drei Dinge: Orientierung, Sicherheit und Aufenthaltsqualität. Ein gutes Leitsystem hilft Nutzerinnen und Nutzern, sich selbstständig zurechtzufinden. Es reduziert Nachfragen an der Theke und sorgt ganz nebenbei dafür, dass sich die Bibliothek klar, offen und einladend anfühlt.

Damit das gelingt, müssen mehrere Ebenen zusammenspielen: Raum, Gestaltung und Barrierefreiheit.

Vom Stadtraum bis zum Regal

Ein Leitsystem beginnt nicht erst im Gebäude, sondern schon davor. Bereits im Stadtraum auf dem Weg zur Bibliothek kann gezielt durch Beschilderung auf den Standort hingewiesen werden.

Vor dem Gebäude setzt sich das fort: Klare Wegführung zum Eingang, gut sichtbare Hinweise und der Name der Bibliothek deutlich platziert an der Fassade oder den Glastüren. Der Zugang sollte gut beleuchtet und möglichst barrierefrei sein. Wege brauchen eine klare Struktur, Treppen werden idealerweise durch Rampen oder Aufzüge ergänzt.

Im Eingangsbereich braucht es einen zentralen Übersichtsplan. Dieser kann an Wandflächen oder Säulen in der Nähe des Thekenbereichs angebracht sein. Neben einem visuellen Plan kann auch ein taktiler Plan sinnvoll sein, der von Menschen mit Seheinschränkung genutzt werden kann.

Ein solcher Plan zeigt alle Etagen und unterstützt die erste Orientierung. Darauf abgebildet sind die verschiedenen Bereiche der Medienaufstellung, etwa Kinderbereich, Jugendbibliothek, Sachliteratur und Belletristik. Ebenso wichtig ist, dass Aufenthaltsbereiche wie ein Lesecafé, Arbeitsplätze, Servicebereiche wie Infotheken und Verbuchungsterminals, Sanitärbereiche und Veranstaltungsräume klar erkennbar und eindeutig benannt sind.

Neben der Beschilderung spielt auch die Architektur eine Rolle. Klare Sichtachsen und eine nachvollziehbare Wegeführung ermöglichen eine passive Orientierung im Raum. Wenn das Raumkonzept gut durchdacht ist, kann sich der Bedarf an zusätzlicher Beschilderung deutlich reduzieren.

Am Regal selbst ist das Leitsystem vor allem auf den Stirnseiten verortet. Dort wird angezeigt, welche Medien sich in dem jeweiligen Bereich befinden. Klarschrift, gut lesbare Signaturen und – wo sinnvoll – Piktogramme unterstützen die Orientierung zwischen den Regalen. Entscheidend ist dabei die Struktur der Beschriftung: von der groben Einteilung hin zu immer feineren Untergruppen.

Farbe gezielt einsetzen

Farbe ist ein wirksames Mittel im Leitsystem – kann aber schnell zu dominant werden. Deshalb gilt: lieber gezielt einsetzen als zu viel davon.

Farben eignen sich besonders, um Bereiche zu kennzeichnen. Eine Leitfarbe pro Medienbereich – etwa Kinderbibliothek, Sachliteratur, Belletristik oder Jugend – schafft Wiedererkennung. Diese Farbigkeit kann sich durch das gesamte Leitsystem ziehen: auf Regalschildern, in der Medienkennzeichnung, auf Übersichtsplänen und auch im Mobiliar. Auch Elemente wie Wände oder Säulen können bewusst einbezogen werden.

Wichtig für die Lesbarkeit sind starke Hell-Dunkel-Kontraste, zum Beispiel dunkle Schrift auf hellem Hintergrund. Solche Kontraste unterstützen nicht nur Menschen mit Seheinschränkungen, sondern verbessern auch die Lesbarkeit aus der Distanz.

Grundsätzlich gilt: so viel Farbe wie nötig, so wenig wie möglich. Farbe sollte immer der Orientierung dienen – nicht der Dekoration.

Für alle mitgedacht

Barrierefreiheit ist in öffentlichen Bibliotheken kein Zusatz, sondern eine Grundvoraussetzung. Gerade im Leitsystem lässt sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln viel erreichen.

Leichte Sprache und klare Symbole unterstützen Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Sprachbarrieren. Kurze, verständliche Begriffe ohne Fachsprache sorgen dafür, dass Inhalte für möglichst viele zugänglich sind. Deshalb ist Klarschrift oft sinnvoller als eine reine bibliothekssystematische Terminologie.

Auch die Typografie spielt eine wichtige Rolle: ausreichend große Schrift, gut lesbare serifenlose Schriften und klare Zeilenabstände erleichtern das Lesen.

Ergänzend können taktil erfassbare Elemente eingesetzt werden, etwa tastbare Pläne oder Brailleschrift an wichtigen Türen. Wo möglich, können auch akustische Hinweise den Zugang erweitern. Entscheidend ist, dass diese Elemente nicht isoliert stehen, sondern Teil eines durchgängigen Gesamtsystems sind.

Und zum Schluss: Ausprobieren

Ein hilfreicher Schritt ist es, die eigenen Räume mit „fremden Augen“ zu betrachten oder Testpersonen einzubeziehen. Besonders wertvoll ist es, wenn auch Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen typische Wege ausprobieren.

Dabei lohnt es sich, genau hinzuschauen: Wo wird gezögert, gefragt oder umgedreht? Diese Stellen zeigen, wo das Leitsystem noch nachgeschärft werden kann.

Und: Ein Leitsystem ist nie endgültig. Nutzungsgewohnheiten, Zielgruppen und Raumangebote verändern sich im Laufe der Zeit. Entsprechend sollte auch das Leitsystem regelmäßig überprüft und angepasst werden.

Beispiele aus NRW

Zahlreiche Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass es viele gute Lösungen gibt. Hier ein paar Beispiele:

Essen-Huttrop

In der Stadtteilbibliothek Essen-Huttrop sind einige Bereiche durch Leuchtbuchstaben gekennzeichnet.

Hamm

Das Leitsystem der Zentralbibliothek in Hamm beginnt bereits vor dem Gebäude: An den Glastüren sind der Name der Bibliothek sowie deren Öffnungszeiten und die der ebenfalls im Gebäude befindlichen VHS angebracht. In der Bibliothek finden Nutzerinnen und Nutzer dank der großformatigen Beschriftung schnell zur Ausleihe und Rückgabe. Auf jeder Etage befindet sich zudem in der Nähe von Treppe oder Aufzug ein Übersichtsplan des jeweiligen Geschosses.

Kamp-Lintfort

In der Mediothek Kamp-Lintfort ist die Regalbeschriftung im einheitlichen Schriftstil des Corporate Designs gestaltet. Sogar die Beleuchtung fügt sich dabei stimmig in das Leitsystem ein.

Langenfeld

Mit den Beschriftungsschildern im Tafeldesign ist das Leitsystem in der Stadtbibliothek Langenfeld sehr flexibel.

Mönchengladbach

In der Zentralbibliothek in Mönchengladbach findet sich das Leitsystem sowohl an den Stirnseiten der Regale als auch für die Orientierung auf den Regalen positioniert wieder. In der Kinderbibliothek unterstützt die Wandgestaltung die klare Zuordnung dieses Bereiches bereits aus der Entfernung.

Oberhausen-Sterkrade

In der Stadtteilbibliothek Oberhausen-Sterkrade wurde beim Leitsystem viel Wert auf die Barrierefreiheit gelegt. So führen taktile Leitsysteme zur ersten Anlaufstelle, der Theke. Hier befindet sich auch ein taktiler Übersichtsplan. Die Behinderten-Toilette ist durch ein großformatiges Piktogramm einfach zu finden.

Ochtrup

In der Bücherei St. Lamberti in Ochtrup werden auch raumbildende Elemente wie Wände und Säulen für die Beschriftung mit dem Leitsystem genutzt.

Autorin

Anja Thimm studierte Innenarchitektur an der Hochschule Trier. Nach ihrem Abschluss und einem Ausflug in die Welt der Büroplanung gehört sie seit 2016 zum Team der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW und berät Bibliotheken zu den Themen Bau und Einrichtung. Ebenfalls seit 2016 ist sie Mitglied der Facharbeitsgruppe Bau und Einrichtung der Fachstellenkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland.

Kommentare 0

Jugendstudie 2026: Zukunft unter Druck

Die aktuelle Jugendstudie 2026 zeichnet ein deutlich angespanntes Bild der jungen Generation in Deutschland. Viele Jugendliche fühlen sich durch die Dauerkrisen der letzten Jahre stark belastet – dazu zählen vor allem Kriege, wirtschaftliche Unsicherheiten und steigende Wohnkosten.

Diese Situation wirkt sich spürbar auf das Lebensgefühl aus: Ein erheblicher Teil der jungen Menschen erlebt mentalen Stress, und rund 29 % glauben, dass ihnen psychologische Unterstützung helfen würde.

Auch der Blick auf die Zukunft ist kritisch. Viele sind unzufrieden mit der wirtschaftlichen Lage, dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und der Politik in Deutschland. Jeder fünfte junge Mensch denkt darüber nach, Deutschland zu verlassen.

Die Studie „Jugend in Deutschland“ wurde von Jugendforscher Simon Schnetzer ins Leben gerufen und ist eine regelmäßige Trendstudie, die Einstellungen, Sorgen und Zukunftsperspektiven von 14- bis 29-Jährigen untersucht. Sie beleuchtet Themen wie Politik, Arbeit, psychische Gesundheit und Digitalisierung.

Mehr Informationen auf dieser Website: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/jugend-studie-2026-deutschland-100.html

Nachrichtenbild
Kommentare 0

vbnw: „Better together“ – Verband setzt Impulse für Schulbibliotheken auf der didacta

Auf der diesjährigen didacta in Köln präsentierte der Verband der Bibliotheken des Landes NRW (vbnw) erfolgreiche Konzepte zur Stärkung von Schulbibliotheken. Unter dem Titel „Better together – Schulbibliotheken gründen und in der kommunalen Bildungslandschaft fest verankern“ gab Referentin Julia Borner (Teamleitung Schulmediotheken Stadtbibliothek Gütersloh / Vorsitzende AG Schulbibliotheken im vbnw) praxisnahe Einblicke in die Verknüpfung von Schule und öffentlicher Bibliothek.

Mehr Informationen auf der Website des vbnw: https://www.bibliotheken-nrw.de/didacta-2026-in-koeln/

Kommentare 0

Münster: Stadtbibliothek bietet Drag-Lesung für Regenbogenfamilien

Organisiert wird die Veranstaltung von der Fachstelle für Sexualität und Gesundheit der Aidshilfe Münster e.V. in Kooperation mit Livas. Die Drag-Lesung mit Saroxa richtet sich an Regenbogenfamilien, Kinder und alle Interessierten.

Im Rahmen der Veranstaltung liest Saroxa eine Geschichte vor. Anschließend haben die teilnehmenden Kinder die Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine kreative Bastelaktion ergänzt das Programm und bietet die Möglichkeit, den Nachmittag gemeinsam ausklingen zu lassen.