Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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„RDA kompakt“ online

Die DNB hat das Modul RDA-kompakt online gestellt. Hierbei handelt sich um eine komprimierte Version der von der Arbeitsgruppe RDA (AG RDA) ausgearbeiteten Schulungsunterlagen zu Modul 1 bis Modul 5. „RDA kompakt“ bietet sich als Schulungsmaterial für den Einsatz in öffentlichen Bibliotheken und in der Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste an.

https://wiki.dnb.de/display/RDAINFO/RDA+kompakt

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E-Book Nutzung 2015

Bitcom Research hat im Auftrag für den Digitalverband Bitkom eine Umfrage mit 2.325 Teilnehmern ab 14 Jahren zum Nutzungsverhalten von E-Books durchgeführt. Ein Viertel der Befragten sind aktive E-Books Leser. Folgende Ergebnisse haben sich aus der Umfrage ergeben:

  • die Beliebtheit von E-Books ist mit durchschnittlich 30% in allen Altersgruppen bis 64 gleich groß; ab 65 nimmt das Interesse an E-Books jedoch rapide ab:
    • Gruppe der 14-29 Jährigen: 32%
    • Gruppe der 30-49 Jährigen: 30%
    • Gruppe der 40-64 Jährigen: 28%
    • Gruppe ab 65 Jährigen:        11%
  • was den Nutzern von E-Books am wichtigsten erscheint:
    • die Bücher stehen jederzeit zur Verfügung: 77%
    • die Bücher sind platzsparend, da sie keinen Platz verbrauchen: 75%
  • Gründe für das Nichtnutzen von E-Books von Lesern:
    • ihnen ist die haptische Wahrnehmung von Büchern wichtig: 49%
    • die Lesegeräte sind zu kostspielig: 44%
    • sie möchten nicht an Bildschirmen lesen: 39%
  • genutzte Lesegeräte in absteigender Reihenfolge:
    • Laptop: 41%
    • Smartphone: 38%
    • E-Reader: 33,33%
    • stationäre Computer: 21%
    • Tablets: 20%
  • Bezugsquellen von E-Books in absteigender Reihenfolge
    • online Buchshops: 70%
    • Bibliotheken: 32% (zum Vergleich: 2014: 25%; 2013: 17%)
    • vorinstallierte Shops: 24%
    • direkt über den Autoren: 13%
    • Websites der Verlage: 7%
    • 27% nutzen freizugängliche und somit kostenfreie E-Books
  • 21% der Nutzer tauschen sich im Internet über die gelesenen Werke aus; davon nutzen
    • 12% die Möglichkeit Rezensionen zu schreiben
    • 8% E-Book-Apps, die es ermöglichen Textpassagen zu markieren und zu teilen
    • 5% die Möglichkeit Textpassagen selbstständig zu kopieren und auf Plattformen zu teilen.

Auf e-book-news.de befindet sich eine Zusammenfassung und Einschätzung der Zahlen von Ansgar Warner (hier).

Quelle: http://www.b-i-t-online.de/neues/2996

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Lernen mit digitalen Spielen – Thema 1. Weltkrieg

Das Portal Spielbar.de hat einen Artikel von Patrick Lenz zum Spiel „Valiant Hearts: The Great War“ veröffentlicht. Der Aufsatz beschäftigt sich mit den Möglichkeiten des Spiels, historische Inhalte z.B. im Geschichtsunterricht zu vermitteln. Einzelne Elemente dieser ausführlichen Beschreibung können auch für die Veranstaltungsarbeit in Bibliotheken interessant sein.

Quelle: http://www.spielbar.de/neu/2015/09/historisches-lernen-im-computerspiel/

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Smartphone meist verbreitetes Leseendgerät

Das Portal „Buchreport.de“ hat die Ergebnisse diverser Studien zur mobilen Mediennutzung zusammengefasst und kommt zu dem Schluss, dass das Smartphone den Laptop als wichtigstes mobiles Endgerät zum Lesen von Texten abgelöst hat. Auch E-Reader würden nicht so häufig verwendet wie Smartphones. Unklar ist aber weiterhin, ob dies auch für lange komplexe Texte zutrifft.

Quelle: Buchreport.de

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USA: „Bibliotheken am Scheideweg“

Der dbv weist auf eine neue Studie des renommierten Pew Research Center in Washington hin. Danach sind die Öffentlichen Bibliotheken in den USA zurzeit gegenläufigen Strömungen ausgesetzt: „Zwar seien die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugt, daß Bibliotheken wichtige Einrichtungen des Gemeinwesens sind, und zeigten starkes Interesse an Bibliotheken, die neue Angebote bereithalten. Aber trotz dieses öffentlichen Interesses an zusätzlichen Bibliotheksdienstleistungen gebe es Anzeichen dafür, dass die Anzahl von Bibliotheksbesucher/innen in den letzten drei Jahren leicht gesunken sei. Allerdings sei es zu früh, um diesbezüglich von einem Trend zu sprechen.“

Weitere Informationen (in englischer Sprache): www.pewinternet.org/…
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 54 2015 (24. September)

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Der Buchhandel in der Welt von Morgen

Eine aktuelle Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) geht davon aus, dass bis 2020 an die 45.000 stationäre Geschäfte in Städten geschlossen werden könnten. Der Berliner Architekt und Stadtforscher Hans-Hermann Albers erläutert, welche wichtige Rolle gerade der Buchhandel auch künftig in der Innenstadt spielen kann. Er sieht den Buchhandel als Ort für Bildung und Kultur, der zum gesellschaftlichen Austausch beiträgt – eine Rolle, die Bibliotheken schon lange einnehmen und nun umso intensiver ausfüllen sollten.

www.boersenblatt.net/artikel-die_sonntagsfrage.1017560.html?nl=newsletter20150816
via Fachstelle Stuttgart: InfoDigital September 2015

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Büchereiperspektiven 3/15 zur Flüchtlingsarbeit in Bibliotheken erschienen

Die neuste Ausgabe der Fachzeitschrift „Büchereiperspektiven“ des Büchereiverbands Östereich beschäftigt sich mit Bibliotheksangeboten für Asylsuchende. Neben Literatur- bzw. Linkhinweisen und Interviews gibt es auch viele Einblicke in die Praktische Arbeit in den Bibliotheken.

Quelle: http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=38121 oder direkt ins Epaper: https://www.bvoe.at/epaper/3_15/#p=II

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Netzwerk Bibliothek: Bibliotheksangebote sichtbar machen

Um die bundesweite Öffentlichkeit auf die vielfältigen Angebote von Bibliotheken aufmerksam zu machen, bittet der dbv alle Bibliotheken nochmals, ihre Angebote und Serviceleistungen in eine Datenbank der Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ einzutragen. U.a. können E-Medien Ausleihe, Bibliotheks-Apps, Makerspaces, Internetarbeitsplätze oder freies WLAN eingetragen werden. Ziel ist es, die Angebotspallette bekannter zu machen. Auf einer Deutschlandkarte kann man sich die Angebote in seiner Stadt und Umgebung anzeigen lassen. Helfen Sie mit, das Bild von Bibliotheken in der Öffentlichkeit zu verändern und tragen Sie Ihre Angebote ein: netzwerk-bibliothek.de/…

Quelle: dbv-Newsletter Nr. 53 2015 (11. September)