Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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EU: EPALE – Austauschplattform für Experten der Erwachsenenbildung

Eine neue Plattform soll ExpertInnen der Erwachsenbildung bei der Partnersuche für die Durchführung möglicher EU-Projekte helfen. Unter dem Namen EPALE (Englisch: Electronic Platform for Adult Learning in Europe) steht in naher Zukunft eine mehrsprachige Webseite zur Diskussion und Vernetzung zum Thema zur Verfügung. Die Plattform soll zur Qualitätsverbesserung von Erwachsenbildung in Europa beitragen.

Vor der Freischaltung sucht die zentrale Koordinierungsstelle von EPALE Freiwillige, die bereit sind, sich bereits jetzt mit einem Profil auf EPALE zu registrieren. Interessenten können sich unter Angabe des Namens, der Organisation und der Mailadresse sowie dem Betreff „Projektpartnersuche EPALE“ per Mail an epale@bibb.de wenden.

Projekthomepage: http://ec.europa.eu/epale/de/

Quelle: http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/neue-e-plattform-fuer-erwachsenenbildung-testpersonen-gesucht.html

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Obdachlose in der Bibliothek

Neben digitalen Problemen in öffentlichen Bibliotheken, gibt es auch analoge mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben. Nicht selten sind sie ungewaschen, sie „riechen“, schleppen alle ihre Habseligkeiten mit sich, ruhen sich in öffentlichen Bibliotheken aus und betteln auch mal die anderen Benutzer der Bibliotheken an.

Der Zeitung „Berliner Woche“ war dies ein Artikel wert, einem Alltagsproblem der öffentlichen Bibliotheken,  insbesondere während der kalten Jahreszeit. Die Heinrich-Schulze-Bibliothek in Charlottenburg steht vor dem Problem, dass Obdachlose häufig Tische blockieren, die anderen Benutzern zum Lernen fehlen.

Menschlichkeit auf der einen Seite, Rücksichtnahme auf die anderen Benutzer auf der anderen, rausschmeißen oder still dulden, stehen hier in einem Spannungsverhältnis. Bis jetzt gibt es kaum richtige Lösungsansätze für dieses Problem der öffentlichen Bibliotheken.

Quelle

http://www.berliner-woche.de/charlottenburg/soziales/obdachlose-suchen-schutz-in-der-heinrich-schulz-bibliothek-d76229.html

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re:publica 2015 – Finding Europe (Berlin 5.5. – 7.5.2015)

Tag 2 der re:publica 2015. Erste Eindrücke und Stimmen. Zwischen Resignation und Aufbruch bewegen sich die Besucher der Konferenz, die seit 2007 regelmäßig die Digital Community zusammenführt. Immer wieder dieselben Themen, angefeuert von aktuellen Skandalen beherrschen die Diskussion auf der Konferenz. Der aktuelle BND-Skandal bietet genügend Zündstoff für das Thema Massenüberwachung und -datenspeicherung kontra Terrorismusbekämpfung.

Das Internet als einem Ort ohne Zensur mit Macht für alle, ist nicht das digitale Paradies geworden, das sich die Digital Community vorgestellt und gewünscht hat. Manch bittere Erkenntnis mischt sich mit neuen Ideen.

Wer Einblicke in eine wirklich fremde Welt nicht verpassen möchte, sollte sich den Vortrag (vielleicht im Livestream) von Alexander Gerst heute um 15.00 Uhr anhören:

„Blue Dot Mission – Sechs Monate Leben und Arbeiten auf der ISS“

Quelle:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/re-publica-livestream-blicken-sie-hier-live-in-die-zukunft-a-1032027.html

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Fachtagung „Bildungswege gestalten“ 12.-13.11.15

Im Nachgang zum Bibliothekarstag findet in Nürnberg die Fachtagung „Bibliothekswege“ gestalten“ statt. Nürnberg wird im November zum Treffpunkt für kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger sowie Expertinnen und Experten der Weiterbildung und des Bibliothekswesens aus dem deutschsprachigen Raum. Auf der Fachtagung „Bildungswege gestalten“ werden neue Wege der Vernetzung in der kommunalen Bildungslandschaft vorgestellt und diskutiert. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zu der zweitägigen Veranstaltung erwartet, die vom Bildungscampus der Stadt Nürnberg in Kooperation mit der Hochschule der Medien, Stuttgart, und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung, Bonn, ausgerichtet wird.

Quelle:

http://www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_42443.html

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8. Bibliothekssymposium in Wildau “Innovation und RFID” 08.-09.09.15

Am 8./9. September findet auf dem brandenburgischen Hochschulcampus südlich von Berlin das 8. Wildauer Bibliothekssymposium zu “Innovation und RFID” statt.
Diesjährige erste Themen von Referenten aus Zürich, Konstanz, Göttingen, Hamm, Bielefeld, Berlin bis Hamburg sind:

Innovationsmanagement, ETHorama, agiles Projektmanagement, Serendipität in Discovery-Systemen, Open Source Burnout, Streaming-Dienste, iBeacon – orientierte Indoor-Lokalisierung, Hochschule ohne Bibliothek, Einrichtung eines berufsbegleitenden Masterstudienganges Bibliotheksinformatik, Web-Shop als Erwerbungstool, chaotische Lagerhaltung; und hinsichtlich der RFID-Technologie der Umstieg auf das Dänische Datenmodell inkl. Systemwechsel, 24/7 Öffnung, Manipulationsschutz von RFID-Etiketten, RFID-extensions am Beispiel von Rückstelltischen und Neues zur Inventur.

Programmdetails finden sich unter http://www.th-wildau.de/rfid-and-beyond/8-wildauer-bibliothekssymposium-2015/referentenvortraege0.html

Weitere Informationen inkl. Anmeldung (Frühbucherrabatt bis 30.6.) finden sich unter www.bibliothekssymposium.de

Quelle:

http://b-u-b.de/8-bibliothekssymposium-in-wildau-innovation-und-rfid/

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Erfahrungsbericht: Minecraftserver in der Darien (CT) Library

Das School Library Journal hat einen Erfahrungsbericht der Darien (CT) Library veröffentlicht. Die Bibliothek betreibt seit drei Jahren einen eigenen Minecraft Server für seine Nutzer. Minecraft ist ein Indie Open-World-Spiel, das 2009 veröffentlicht wurde. Im Spiel kann der Spieler Konstruktionen aus zumeist würfelförmigen Blöcken in einer 3D-Welt bauen. Minecraft wird auch in Nordrhein-Westfalen in Bibliotheken für Veranstaltungen verwendet (z.B. Köln).

Quelle:
http://www.slj.com/2015/04/technology/my-public-library-minecraft-community/#_

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DBS Berichtsjahr 2014 online

Die Daten der Deutschen Bibliotheksstatistik für das Berichtsjahr 2014 wurden vom hbz in der vorläufigen Form veröffentlicht:
http://www.bibliotheksstatistik.de/eingabe/dynrep/index.php

Korrekturwünsche können per Mail bis zum 15. Mai unter der Adresse dbs@hbz-nrw.de gemeldet werden. Änderungen an Daten im Rahmen der BIX-Plausibilitätsprüfungen werden nach der letzten Korrekturrunde durch die Teilnehmer automatisiert in die DBS eingespielt und müssen nicht noch einmal gemeldet werden.

Aufgrund zahlreicher Nachfragen beim hbz, weist die DBS-Redaktion darauf hin, dass sich Bibliotheken, die ihre virtuellen Besuche (visits) für die DBS zählen lassen möchten, direkt mit der Hochschule der Medien (HdM) in Verbindung setzten sollten. Die Kontaktadresse lautet: dbspixel(at)hdm-stuttgart.de