Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Workshop: „Suchen, finden, weitergeben“

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat in mit der Deutschen UNESCO-Kommissionmit und dem vbnw ein Kursmodul zum Thema „Informationskompetenz im Netz“ entwickelt. Wie Sie bereits unserem Newsletter 5/2015 entnehmen konnten, bietet die Fachstelle für Öffenltiche Bibliotheken NRW zwei Schulungstermine an, an denen die Materialien vorgetellt und die Vermittlung der Inhalte gemeinsam besprochen werden sollen. Aktuell stehen folgende Termine zur Verfügung:

  • 25.06.2015 – Bielefeld (10:00 – 15:00 Uhr)
  • 29.06.2015 – Düsseldorf (10:00 – 15:00 Uhr)

Anmeldeschluss ist der 12.06.2015

Bitte senden Sie die Anmeldung bzw. die Interessensbekundung an dez48.bibl@brd.nrw.de

Das Anmeldeformular finden Sie hier: Anmeldeformular Workshop „Suchen, finden, weitergeben“

Update: Der Termin in Düsseldorf ist bereits fast ausgebucht. In Bielefeld stehen noch etwa 10 Plätze zur Verfügung. Bitte melden Sie sich auch per Mail, wenn Sie grundsätzlich Interesse an der Veranstaltung hätten, allerdings keine Möglichkeit haben, an den aktuellen Terminen teilzunehmen. Sofern das Interesse groß genug ist, bieten wir weitere Termine im Herbst 2015 an.

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Berufsbild Bibliothekar / Bibliothekarin wandelt sich

Frau Reckling-Freitag hat auf ihrem Blog “Zwischenseiten” eine kurze Zusammenfassung ihrer Eindrücke vom Bibliothekartag 2015 veröffentlicht und weist auf das sich wandelnde Berufsbild des Bibliothekars bzw. der Bibliothekarin als zentrales Thema hin.

Zum Blogartikel: http://zwischenseiten.com/2015/05/27/bibtag15-bibliothekarinnen-fur-neue-berufsanforderungen-fit-machen/

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Die Graphic Novel

Die Graphic Novel (graphischer Roman) ist eine besondere Variante des Comics. Im Unterschied zum Comic erzählt die Graphic Novel eine komplexere und längere Geschichte, sie ist aufwändiger gezeichnet und erscheint meist in Buchform. Vielfach ist sie auch hochwertiger in der Aufmachung als ein Comic, gedruckt auf Hochglanzpapier und in gebundener Form als Hardcover oder Broschur.

Die Graphic Novel,  die dieses neue Genre begründet hat,  heißt „A contract with God“ von Will Eisner. Der amerikanische Comiczeichner publizierte diese Buch 1978 und als Untertitel benutze er die Bezeichnung „a graphic novel“ , um deutlich zu machen, dass es sich hier um ein literarisches Werk handelt, darüber hinaus wurde auch von einem Literaturverlag herausgegeben.

Die Graphic Novel bildet ein breites Spektrum ab, vom Krimi bis zur gezeichneten Weltliteratur sind alle Richtungen vertreten, besonders auch im Kinder- und Jugendbereich. In der Kunst haben solche Graphic Novels auch schon ihren Platz gefunden. Sie gehören zur Kunstgattung Grafik und Ausstellungen wie „Geschichten zeichnen“ (Museum Folkwang, Essen, 2012) zeigen wie vielfältig und künstlerisch anspruchsvoll die Zeichnungen sind.

Sie bilden einen völlig anderen Zugang zu Stoffen der Weltliteratur. So ist Shakespears „Hamlet“ als Graphic Novel sicher ein ganz besonderes „Leseerlebnis“.

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Studie zu funktionalem Analphabetismus am Arbeitsplatz

Die Stiftung Lesen hat eine Studie zum funktionalen Analphabetismus am Arbeitsplatz herausgegeben: „In Deutschland leben 7,5 Millionen erwachsene Menschen, die trotz Schulbesuchs nicht richtig lesen und schreiben können. Mehr als die Hälfte von ihnen ist erwerbstätig. Die Untersuchung zeigt, dass funktionaler Analphabetismus am Arbeitsplatz entgegen der gängigen Auffassung kein verstecktes Phänomen ist: Viele Betroffene gehen offen damit um, Kollegen und Arbeitgeber wissen häufig von funktionalen Analphabeten in ihrem Umfeld.“
Zur Studie.

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Gedruckte Bücher mit Mehrwert

„Den Medienunternehmen misslingt es seit Jahrzehnten, den Wert ihrer Produkte beim Kunden zu beglaubigen.“ erklärt Michael Lemster in seinen Artikel „Mehrwert des Gedruckten handgreiflich machen“. Die Digitalisierung mit den E-Book-Flatrates ist die derzeitige Spitze des Eisberges, allerdings nicht der Ursprung.

Die Branche versucht jetzt zum Beispiel mit haptischem Mehrwert dagegenzusetzen: besondere Lackierungen, Prägungen oder auch besondere Formen. Anreicherungen mit Gerüchen oder Klang wären laut Hersteller ebenfalls möglich.

Mehr Beispiele finden Sie in dem Artikel: „Mehrwert des Gedruckten handgreiflich machen“

via: Buchreport

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Tagung in St. Pölten „Transmediales Strorytelling für Kinder“ (27.5.2015)

Vorlesen ist out. Wie der Tagungstitel zeigt, werden auch im Bereich Kinder- und Jugendliteratur neue Formen des digital Storytelling entwickelt. Im transmedialen Storytelling werden die unterschiedlichsten Medienformen verknüpft und wie in einem Netz miteinander verwoben. Die Erzählung beginnt in einem Buch und auf Facebook oder in einem Blog werden neue Charaktere dazu erfunden und werden sich neue Handlungsstränge ausgedacht. Ähnliche Vernetzungen gibt es bei Kinofilmen und Fernsehserien, deren Handlungen in Computerspielen erweitert werden. Beliebte Kombination ist auch Film, Computerspiel und Comic. Das Besondere des transmedialen Erzählens ist, dass sich der Erzählkosmos erst in der Zusammenschau aller Medien ganz entfaltet.

Die Tagung „Transmediales Strorytelling für Kinder“ stellt sich die Frage, wie man diese Formen des Erzählens für Kinder übertragen kann, wie lassen sich solche Erzählkonzepte auch für kleinere Kinder interessant gestalten.

Quelle:

https://idw-online.de/de/news631388

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Zahlen, wenn es gefällt

Die Online-Plattform OpenBooks.com dreht den Spieß um: Erst wenn einem das Buch gefallen hat, muss man zahlen. 276 Titel von 130 Autoren werden als E-Books auf der Plattform angeboten. Die Bücher können gratis und ohne Anmeldung mit nur einem Klick heruntergeladen werden. Der Grundsatz des Angebotes lautet: „Read it,Love it, Price it, Share it“.

www.lesen.net/ebook-news/erst-lesen-dann-zahlen-innovatives-shop-konzept-fuer-viel-leser-und-self-publisher-20279/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015

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dtv verzichtet auf hartes Digitales Rechtemanagement

Laut dem Verlagsportal dtv.de ist seit dem 1. Mai 2015 das gesamtes E-Book-Programm des Verlages nicht mehr mit dem harten Kopierschutz (DRM) versehen, sondern trägt ein Wasserzeichen. Nach Dumont verzichtet mit dtv damit binnen kurzem ein weiterer großer deutscher Verlag auf rigides Digital Rights Management à la Adobe Digital Editions.

www.e-book-news.de/wasserzeichen-als-ausstiegsdroge-dtv-sagt-tschuess-zu-hartem-drm/
via: Fachstelle Stuttgart, Info-Digital Mai 2015