Auf bibliothekarisch.de gefunden: ein Erklärvideo zur Literaturrecherche: einfach und anschaulich erklärt.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=3hBqbdhb6Co]
Auf bibliothekarisch.de gefunden: ein Erklärvideo zur Literaturrecherche: einfach und anschaulich erklärt.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=3hBqbdhb6Co]
Die Onleihe Akademie bietet kurze Tutorials für alle, die die Onleihe nutzen oder mit ihr arbeiten. Im März hat die diviBib GmbH 10 Videos auf YouTube hoch geladen:
– Vormerker setzen
– Eine Adobe-ID einrichten
– Anmeldung bei der Onleihe
– Synchronisation mit MP3-Player
– Synchronisation mit eBook-Reader
– Onleihe-App für iOS – Verwendung mehrerer Accounts
– Onleihe-App für iOS – Such- und Filterfunktionen
– Formate in der Onleihe – Formatfehler
– Zeitfehler – Nutzung auf mobilen Geräten
– Adobe Digital Editons – De-Autorisierung
https://www.youtube.com/watch?v=rPwFNudMBKA
Weitere Tutorials finden Sie hier:
https://www.youtube.com/channel/UCCgPCDGuRDKZicjojwOX_mQ
Am Welttag des Buches und des Urheberrechts findet am 23. April 2015 eine öffentliche Fachveranstaltung in Köln unter dem Titel „Bibliotheken vernetzen – Analog und Digital“ statt. Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) und die Stadtbibliothek Köln, die exemplarisch für ein zeitgemäßes Bibliotheksangebot steht, rufen Bibliotheken zur Teilnahme auf. Impulsvorträge und Workshops zeigen den eingeladenen Bibliothekaren vielfältige Umsetzungsmöglichkeiten für die Praxis im Bereich digitaler Serviceangebote.
23.04.2015, 11:00 bis 15:00 Uhr
Stadtbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln
Moderation: Anke Bruns (WDR), Themen: Digitale Leseförderung / Gaming / Coding & Makerspace
Anmeldung per E-Mail unter: schabos@bibliotheksverband.de
Infografiken sind kurz, prägnant und lassen statistische Zahlen verständlicher werden. Kurz: die zentrale Botschaft wird auf einen Blick dargestellt. Auf ebookfriendly.com werden z.B. 11 Infografiken zur Bibliotheksarbeit von heute vorgestellt. Sie sind zwar auf Englisch und auf die US-Amerikanische Bibliotheksarbeit bezogen, sind aber leicht verständlich und (teilweise) übertragbar.
Auf bibliothekarisch.de wurde bereits eine Grafik zur Bibliothek vorgestellt:
http://blog.bibliothekarisch.de/blog/2015/04/07/infografik-die-zukuenftigen-aufgaben-von-bibliothekarinnen/
Quelle: http://ebookfriendly.com/libraries-matter-library-infographics/
Bisher haben laut einer Schätzung im Dezember 2014 48% der Bibliotheken in England ein öffentliches WLAN für ihre Nutzer. Dies soll sich in den kommenden Monaten ändern. Laut Finanzminister George Osborne wurde beschlossen, dass die Regierung genügend finanzielle Mittel bereitstellt, damit alle Bibliotheken mit WLAN ausgestattet werden können. Im Haushaltsplan sind für dieses Vorhaben 7,4 Mio. £ (ca. 10,3 Mio. €) veranschlagt worden. Grund für die Erweiterung der WLAN-Verfügbarkeit ist eine Empfehlung des letztjährigen „Sieghart Reports“ zur Situation Öffentlicher Bibliotheken in England.
Quellen:
http://www.thebookseller.com/news/all-libraries-england-get-wi-fi-funding
http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/england-alle-oeffentlichen-bibliotheken-bekommen-wlan.html
Die Haufe-Akademie hat eine forsa-Umfrage in Auftrag gegeben, in der sie nach den Weiterbildungsmöglichkeiten der Arbeitnehmer gefragt hat, um den Veränderungsdruck im Beruf nach zu kommen. Nach Ansicht der Befragten eignet sich informelles Lernen, wie Learning-by-Doing (84%), Hilfestellung durch Kollegen (76%), Recherche im Internet und Fachliteratur (71%) oder auch Lernen vom Vorgesetzten (56%), besonders gut. Das Problem: Auch diese Art der Weiterbildung kostet Zeit, die nur 57% der Befragten dafür eingeräumt wird. Das Verbesserungspotenzial sei gerade in den Bereich „Informelles Lernen“ besonders hoch.
Dr. Jörg Schmitz, Geschäftsführer der Haufe-Akademie, empfiehlt den Führungskräften auch diese informellen Lernprozesse zu steuern. Zum Beispiel durch:
Auch das formelle Lernen hat seinen Platz. 80% der Befragten legen darauf Wert.
Die Verfügbarkeit der verschiedenen Lernmodelle ist unterschiedlich ausgeprägt, laut dieser Umfrage:
Zur Umfrage: http://www.haufe-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2015/02/150205_HAK_Download-PDF_final_Web.pdf
Quelle: http://www.haufe-akademie.de/blog/veraenderungsmanagement/#prettyPhoto
Viele Behörden und deren Ämter bieten inzwischen an, Angelegenheiten auch online zu klären, damit man sich als Bürger vielleicht den Weg zum Amt sparen kann. Wie sehr die Onlineangebote genutzt werden, zeigt ein statistischer Vergleich von verschiedenen Europäischen Ländern. Fazit: In Deutschland werden die Online-Kommunikationsmöglichkeiten mit den Behörden schon rege genutzt.
Quelle: http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Behoerden-Online-Amt-11501236.html
Eine Übersicht über bereits aktive Bibliotheken im Social Web geben die Kolleginnen und Kollegen vom ZBW Mediatalk mit den BibCharts. Sie listen Bibliotheken und deren Follower bei Facebook, Twitter und Google+. Die Daten werden monatlich aktualisiert und können auch nach Zuwachszahlen geordnet werden. Auch direkte Bibliotheksvergleiche sind möglich. Die Bibliotheken sind jeweils ÖB oder WB zugeordnet.
Hier finden Sie die BibCharts
Über Facebook, Twitter und Google+ hinaus, wurden noch Blogartikel zu Pinterest, Instagram und Youtube veröffentlich. Dort werden jeweils aktive Bibliotheken und für Bibliotheken interessante Trends auf den jeweiligen Plattformen vorgestellt.
Die Büchereizentrale Niedersachsen hat am 04. März eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema RDA angeboten. Zur Einführung von RDA Ende 2015 in Deutschland, Österreich und der Schweiz bot die Referentin einen kurzen Einblick in das neue Regelwerk. Rita Albrecht arbeitet bei der HeBis Verbundzentrale und ist Mitglied der internationalen RDA-Arbeitsgruppe. In ihrem Vortrag berichtete sie unter anderem über den aktuellen Stand der Einführungsarbeiten und brachte den Anwesenden die Thematik mittels Übungen näher.
Quelle: BZ Niedersachsen