Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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„Die Digitale Gesellschaft“

Das Wissenschaftsjahr 2014 steht unter dem Motto „Die Digitale Gesellschaft“. Dabei wird die Debatte um die Folgen und die Zukunft der digitalen Entwicklung in Deutschland gefördert. Themen rund um das Leben im digitalen Zeitalter und seine rasanten Veränderungen finden im Laufe dieses Jahres besondere Aufmerksamkeit.

Die Internetseite der Initiative informiert über alle Aktivitäten und Veranstaltungen, die sich mit den Themen der Digitalen Gesellschaft befassen. Veranstaltungen, die innerhalb dieses Themenfeldes durchgeführt werden, können im Onlinekalender eingetragen werden. Auch Bibliotheken können hier Veranstaltungen eintragen. Nach Prüfung des Eintrags wird dieser frei geschaltet.

Besucher der Webseite können Ihre Meinung zur Digitalisierung der Gesellschaft in einer Online Umfrage abgeben. Auch hier können sich Bibliotheken beteiligen.

Ein Blog informiert laufend über die Initiative.

Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des BMBF gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD), die von vielen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt wird. Es lohnt sich, die Website im Laufe des Jahres zu verfolgen.

https://www.digital-ist.de/

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Der Auskunftsdienst in der digitalen Welt – Ergänzung

Im Nachgang des letzten Beitrags zum Thema Auskunftsdienst in der digitalen Welt möchten wir Euch heute noch Beispiele für die Darstellung von Rechercheergebnissen mit auf den Weg geben. Im Zuge einer etwas tieferen Recherche, einer Anfrage per Mail oder per Telefon kann es nötig sein, dass Rechercheergebnisse per E-Mail an den Kunden zu senden. In diesem Fall sollte das Rechercheergebnis nicht ohne Struktur an den Kunden weitergereicht werden. Hinweise, die z.B. im Laufe des Auskunftsinterviews gegeben würden, sollten auch in dem rein elektronischen Rechercheergebnis aufzufinden sein. Zudem sollte das Ergebnis übersichtlich und leicht verständlich sein. Hier ein Beispiel, wie ein solches Ergebnis aussehen könnte:

Beispiel-Rechercheergebnis

Folgende Punkte sollten berücksichtigt werden:

  • Zusammenfassung der Anfrage, nachdem die Recherche durchgeführt wurde (Protokoll des Auskunftsinterviews oder Zitat aus E-Mail-Anfrage)
  • Hinweis auf die berücksichtigen Quellen
  • Tipps zur eigenen Recherche in Suchumgebungen der Bibliothek (lokaler Katalog, Verbundkatalog, DigiBib…)
  • Hinweis auf Ersteller; Kontaktmöglichkeit bei evtl. Rückfragen
  • Logo der Bibliothek (Hinweis auf weitere Services)
  • Verständliche Darstellung des Suchergebnis z.B. in Tabellenform (in Anlehnung an die Ergebnisdarstellung des lokalen Katalogs = Wiedererkennungswert)
  • vollständige Darstellung von URLs

[Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Der Auskunftsdienst im Wandel„]

 

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„Chancen 2014“ Skripte zum Download

Am 20. Februar fand in Berlin die Konferenz „Chancen 2014: Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategien“ statt. Veranstalter waren der Deutsche Bibliotheksverband (dbv), der Berufsverband Information Bibliothek (BIB) und die ekz. Auf http://www.ekz.de/seminare-veranstaltungen/veranstaltungen/chancen-2014/ stehen nun einige Skripte von der Konferenz zum Download bereit.

Der Bericht von Inga Lundén über die Strategieentwicklung der Stadtbibliothek Stockholm gibt gute Einblicke in den Geschäftsplan der Bibliothek. http://www.ekz.de/fileadmin/ekz-media/downloads/skripte/2014/Chancen%202014/Chancen2014_Lunden.pdf

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Testphase der Kampagne „BiblioFreak“ beendet

Die ekz und OCLC haben die Aktion „BiblioFreaks“ zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Öffentlichen Bibliotheken initiiert. Fünf Pilotbibliotheken (Graz (A), Baselland (CH) Sömmerda (D), Mettmann (D) und Leverkusen (D)) haben von Juli 2013 bis Ende Januar 2014 die Kampagne getestet. Ziel war es, das Interesse an ihrer Bibliothek zu steigern und neue Kunden zu gewinnen. Jetzt wurde der Abschlussbericht an die nationalen Bibliotheksverbände von Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Länder) weitergegeben. Die Verbände prüfen die Empfehlungen und entscheiden über eine nationale Durchführung. Der detaillierte Testbericht und weitere Informationen sind online abrufbar unter www.bibliofreak.de.
Wir berichteten im August 2013 über die Aktion: http://oebib.wordpress.com/?s=Mettmann&submit=Suchen
Quelle: ekz-newsletter 2/2014

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Großbritannien: Kommission untersucht Öffentliches Bibliothekswesen

Der dbv macht darauf aufmerksam, dass das Ministerium für Kultur, Medien und Sport und das Ministerium für Gemeinden und Kommunalverwaltung gemeinsam eine unabhängige Kommission mit der Erarbeitung eines Gutachtens zum Öffentlichen Bibliothekswesen in England beauftragt haben. Die von dem Verleger und Unternehmer William Sieghart geleitete Kommission soll im Rahmen eines mehrmonatigen Untersuchungs- und Konsultationsprozesses unter anderem folgende Fragen beantworten:
• Was sind die zukünftigen zentralen Leitlinien für Öffentliche Bibliotheken?
• Ist das aktuelle Dienstleistungsmodell das umfassendste und effizienteste?
• Welche Rolle haben Gemeindebibliotheken?
Das Gutachten soll bis zum Ende des Jahres vorliegen. William Sieghart hat 2013 im Regierungsauftrag bereits eine Untersuchung der Onleihe in englischen Öffentlichen Bibliotheken durchgeführt.

Weitere Informationen:
http://www.bibliotheksportal.de/service/nachrichten/einzelansicht/article/england-regierung-beschliesst-ueberpruefung-des-oeffentlichen-bibliothekswesens.html

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„Silver Tipps“ für die Onlinenutzung im Alter

In Ergänzung zum erfolgreichen Projekt „Silver Surfer“ will die Stiftung MedienKompetenz
Forum Südwest mit den sogenannten „Silver Tipps“ ein Service-Portal für die sichere Onlinenutzung im Alter aufbauen.
http://www.kindermedienland-bw.de/de/startseite/das-kindermedienland/presse/pressemitteilung/pid/interessante-projekte-rund-ums-web-startschuss-fuer-die-silver-tipps/

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Video „Nina hakt nach“ zu Urheberschaft bei Schülern

Dörte Böhner hat es auf bibliothekarisch.de gepostet: „Nina hakt nach – Urheberrecht“ ist ein Youtube-Video, dass sich mit Urheberrecht und Schülern beschäftigt. Besonders ist der Ansatz des Videos: „Ich bin Urheber“ – und deshalb ist Urheberrecht gut!

Themen sind:

  •  Aus Sicht des Schülers: Wo bin ich Urheber?
  • Wie gehen Lehrer mit dem Thema um

Quelle: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QynIwi72k6M

Bibliothekarisch.de: http://bibliothekarisch.de/blog/2014/02/11/ich-bin-urheber/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+bibliothekarischde+%28Bibliothekarisch.de%29

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=QynIwi72k6M?feature=player_embedded&w=640&h=360]