Alle Artikel in der Kategorie “Nachrichten

Informationen und Meldungen aus dem Bibliothekswesen (Nachrichten) vor allem mit lokalem Bezug bzw. Interesse der hiesigen Bibliotheken. Schwerpunkte sind daher Meldungen aus NRW-Bibliotheken, Verbänden und Institutionen sowie Termine, Fortbildungen und den Themengebieten: Medien- und Informationskompetenz, Kinder- und Jugendarbeit, Integration, Rechtsprechungen und Technologien, die auf einen bibliothekarischen Kontext bezogen werden können.

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„Die Heimat liegt hinter und vor uns die Welt.“

Von Lüdinghausen aus ins Abenteuer

Gemütlich war es in der Stadtbücherei Lüdinghausen. Zwischen den Regalen kramten Menschen in Büchern, CDs und Spielekästen herum. Durch die geöffneten Fenster hörte man das Flüßchen Stever freundlich glucksen. Die Spatzen hopsten auf den Straßen herum und in den Bäumen gegenüber der Bibliothek zwitscherten die Meisen. Ein Tag wie jeder andere. Wirklich? Da, in diesem Moment ereignete sich ein seltsamer Zufall: Eine eigenartige Gestalt näherte sich der Bücherei und trat ein. Sie trug einen hohen, spitzen blauen Hut, einen langen grauen Mantel mit einer silbernen Schärpe und riesige schwarze Schuhe. Oh, und was war das? Der Mann trug einen Stab in seiner Hand. Ein Selfie-Stick? Der Leiter der Bücherkundigen trat neugierig näher: „Guten Morgen!“

Wie sich herausstellte, suchte dieser Mann (ein Zauberer, hört, hört!) jemanden für ein Abenteuer. Einen Drachen gälte es zu besiegen, Ruhm und Ehre seien gewiss, und sehr erheiternd sei es obendrein. Die Bücherkundigen wackelten nachdenklich mit ihren Köpfen. Die Sonne schien, und das Gras war grün. Abenteuer gab es nun wirklich zuhauf in den Büchern und Hörbüchern und Games und Spielen und – „Die Welt liegt nicht in euren Büchern und Karten. Sie liegt dort draußen!“ rief der Zauberer ungeduldig.

Und wie es in Geschichten so geht, machte sich am nächsten Tag ein buntes Grüppchen auf den Weg, die Losungswörter aufmüpfig, Geburtstagsgeschenk und Zwerg im Gepäck …

„Jede gute Geschichte hat es verdient ausgeschmückt zu werden.“ Gandalf

„Halt – stopp! Wir müssen zurück ,ich habe mein Taschentuch vergessen.“ Bilbo Beutlin

„Hört auf zu jammern!, Wo Leben ist, da ist auch Hoffnung, hat mein Vater immer gesagt, und wie er auch gesagt hat, aller guten Dinge sind drei.“ Bilbo zu den Zwergen

Alle Zitate: JR Tolkien

Zur Erklärung: Alles – nur kein (Bibliotheks-)Alltag

Jetzt beginnen wir mit den Vorbereitungen zur nächsten Runde unseres „Lernort Bibliothek“-Qualifizierungsprogrammes 2015-2017. Richtig los geht es am 25. August in Duisburg. Dann treffen sich die Biblotheken zum Auftakt-Workshop. Wie auch bei den vorherigen Qualifizierungsrunden erwarten die Bibliotheksteams viele neue Eindrücke und spannende Herausforderungen.

13 Bibliotheken aus BadPicsArt_1439472570834 Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Dinslaken, Eschweiler, Espelkamp, Leverkusen, Lüdinghausen, Oberhausen, Ochtrup, Plettenberg, Recklinghausen und Steinfurt stürzen sich mutig ins Lernort-Abenteuer. In den nächsten beiden Jahren sind diese Bibliotheken und Ihre Mitarbeiterteams die Helden ihrer eigenen Abenteuergeschichte.

Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

Neugierig? Dann schauen Sie ab jetzt regelmäßig vorbei…

Übersicht über die bereits erschienenen und ausstehenden Geschichten.

  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
  2. Bielefeld (Ich habe das Gefühl wir sind nicht mehr in Bielefeld)
  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
  7. Leverkusen (In 80 Tagen durch Digitalien)
  8. Lüdinghausen (Die Heimat liegt hinter uns und vor uns die Welt)
  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
  10. Ochtrup
  11. Plettenberg (Eine Reise ins Ungewisse)
  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
  13. Steinfurt (Die Ritter der digitalen Tafelrunde)
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In 80 Tagen durch Digitalien

Das schier unmögliche Unterfangen einer Leverkusener Reisegruppe

„Ich wette, dass wir in 80 Tagen durch ganz Digitalien reisen können!“ Ein lautstarkes Raunen ging durch die Stadtbücherei. Eine der Bibliothekarinnen sprang auf die Infotheke und lachte übermütig: „Und Ihr alle könnt dabei sein! Morgen geht’s los.“ Die Kunde verbreitete sich in Leverkusen rasch. Als die Reisegruppe am nächsten Tag in der Frühe aufbrachen, standen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt vorm Bahnhof und schwenkten begeistert Fähnchen. WUUUSCH! Ein Einhorn flog über die Menge und versprühte Glitzer in allen Regenbogenfarben.

Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen. Oder wir selbst. Mit digitalen Brieftauben und Nachrichten über den virtuellen Pony-Express werden wir unsere Abenteuer berichten. Heidewitzka!“ Mit diesen Worten (und den drei Wörtern Heide, Dampfschiff und Heißluftballon) verschwand die Reisegruppe im Zug – und los ging’s! Über Facebookien, Instagramerika und Twitteria sollte es nach Youtubia und Blogistan gehen. „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“, rief Johann Wolfgang, der ganz vorn in der jubelnden Menge stand. Moment mal, Goethe? Was machte der denn hier? Gehört er nicht in die Bücherei? Aber das ist wohl eine andere Geschichte …

Die Wissenschaft besteht nur aus Irrtümern. Aber diese muss man begehen. Es sind die Schritte zur Wahrheit.
Alle Zitate, bis auf das von Goethe: Jules Verne

Zur Erklärung: Alles – nur kein (Bibliotheks-)Alltag

Jetzt beginnen wir mit den Vorbereitungen zur nächsten Runde unseres „Lernort Bibliothek“-Qualifizierungsprogrammes 2015-2017. Richtig los geht es am 25. August in Duisburg. Dann treffen sich die Biblotheken zum Auftakt-Workshop. Wie auch bei den vorherigen Qualifizierungsrunden erwarten die Bibliotheksteams viele neue Eindrücke und spannende Herausforderungen.

13 Bibliotheken aus BadPicsArt_1439472570834 Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Dinslaken, Eschweiler, Espelkamp, Leverkusen, Lüdinghausen, Oberhausen, Ochtrup, Plettenberg, Recklinghausen und Steinfurt stürzen sich mutig ins Lernort-Abenteuer. In den nächsten beiden Jahren sind diese Bibliotheken und Ihre Mitarbeiterteams die Helden ihrer eigenen Abenteuergeschichte.

Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

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Übersicht über die bereits erschienenen und ausstehenden Geschichten.

  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
  2. Bielefeld (Ich habe das Gefühl wir sind nicht mehr in Bielefeld)
  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
  7. Leverkusen (In 80 Tagen durch Digitalien)
  8. Lüdinghausen
  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
  10. Ochtrup
  11. Plettenberg (Eine Reise ins Ungewisse)
  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
  13. Steinfurt (Die Ritter der digitalen Tafelrunde)
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Kista Public Library – internationale Bibliothek des Jahres

Die Dänische Agentur für Kultur und die Softwarefirma Sytematic haben in Kooperation mit dem Weltverband der Bibliotheken IFLA die schwedische Kista Public Library als internationale Bibliothek des Jahres ausgezeichnet.

Barn på Kista bibliotek

„Sweden has the best public library when it comes to architecture, interior design, the use of new digital technology, and engaging the participation of local citizens in its activities…..The panel of judges concluded that the Kista Public Library, which was designed by Wester + elsner Architects and built in a shopping centre in central Stockholm, is a sustainable project “in which the architecture is playful without being locked into a particular age group. The architectural solutions provide extreme flexibility, and new functions can easily be incorporated to meet the future needs of users.”

Nominiert waren fünf Bibliotheken aus Spanien, Kenia, Australien, Neuseeland und Schweden. Das Preisgeld beträgt 5.000 US-Dollar.

Weitere Informationen: http://modelprogrammer.kulturstyrelsen.dk/det-sker/public-library-of-the-year-award-2015/#.VdljhbWynEj
Fotogallerie: https://www.flickr.com/photos/stockholms_stadsbibliotek/sets/72157646602157123
Via: http://www.bib-info.de/verband/publikationen/aktuell.html?tx_ttnews[tt_news]=3216&cHash=91c1065fab

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Die Ritter der digitalen Tafelrunde

Von Steinfurt nach Digitalien und wieder zurück

 
Der Ruf erfolgte, als die Kundigen der Schriftrolle beim Mittagsmahl saßen. Es gab einen kräftigen Stielmuseintopf. Ein Bote kam herein und überbrachte mit nervöser Stimme seine Botschaft: Fremdartige Wesen seien im Münsterland gesichtet worden, flüchtig, nicht greifbar. Es hieß, das Volk reagiere seltsam. Die einen seien begeistert und wie von Sinnen vor Entzücken, andere wiederum verrammelten die Türen und Fenster und suchten ängstlich Schutz. Wilde Gerüchte wurden erzählt, in denen von einem anderen Land, diesem NEULAND die Rede war. Und immer wieder war von einem geheimnisvollen Schwert und einem König die Rede – und von drei Wörtern, die da Wasserburg, geheimnisumwittert und Eroberung lauteten …

Die Schriftkundigen schauten einander nachdenklich und mit leuchtenden Augen an. Wurde nun die Prophezeiung war? „Sapperlot!“ rief einer. Sie sprangen auf und nickten einander zu. Sie würden aufbrechen und das Schwert im Stein suchen.

„Wer dieses Schwert aus dem Stein zu ziehen vermag, ist der rechtmäßige König Digitaliens.“

„Digitalien ist nicht aus Magie erbaut, sondern von Menschen. Mit ihrem Vertrauen.“

(frei nach Merlin, beide)

 

Zur Erklärung: Alles – nur kein (Bibliotheks-)Alltag

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  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
  2. Bielefeld (Ich habe das Gefühl wir sind nicht mehr in Bielefeld)
  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
  7. Leverkusen
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  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
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  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
  13. Steinfurt (Die Ritter der digitalen Tafelrunde)
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Erstes Kapitel

In dem wir der Stadtbücherei Recklinghausen vorgestellt werden und auf eine Jagd gehen

Hier nun kam der Bär der Bücherei die Treppe herunter, rumpel-di-pumpel, auf dem Hinterkopf, hinter der Leiterin der Bücherei. Eine andere Art, die Treppe hinunterzugehen, kannte er nicht. Aber nun war er unten und bereit, sich und die Bibliothek vorzustellen. Er verbeugte sich: „Gestatten: Bär. Und hier: Die Bibliothek.“ Wir verneigten uns voreinander. „Ferkel, Geburtstagskuchen, Ziegenpeter”, murmelte der Bär. Er schaute kurz zu Boden und räusperte sich. “Und nun möchte ich eine Geschichte hören“, sagte er.

Eine Geschichte hören? Eine Geschichte erleben! Wir gehen mit dem Bären auf die Pirsch, in die Stadt und folgen den Pfotenabdrücken auf der Straße. Der Bär meinte, das sei wohl ein Wuschel gewesen. Doch sicher waren wir uns nicht. Vielleicht waren es auch zwei. Es wurden immer mehr Pfotenabdrücke und wir folgten ihnen aufmerksam. Vielleicht führten diese Spuren in dieses Digitalien, von dem wir alle schon so einiges hatten munkeln hören?

„’Welcher Tag ist heute?‘ – ‚Es ist heute‘, quiekte Ferkel. ‚Mein Lieblingstag‘, sagte Pu.“

„Einer der Vorteile der Unordentlichkeit liegt darin, dass man dauernd tolle Entdeckungen macht. “

Alle Zitate: A. A. Milne

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Das ist kein Mond… das ist eine Traumstation!

Das ist kein Mond… das ist eine Traumstation!

Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis … Die Rebellen, deren Traumschiffe vom Stützpunkt Oberhausen aus anreisen, haben ihren ersten Sieg gegen das galaktische Imperium gewonnen. Während der Schlacht ist es den Schriftkundigen der Rebellen gelungen, Geheimpläne über die absolute Prokrastinationswaffe des Imperiums in ihren Besitz zu bringen: eine Traumstation, deren Imaginationskraft ausreicht, um einen ganzen Planeten mit Geschichten abzulenken.

Wir befinden uns nun an Bord des Traumschiffs Oberhausen, wo die Besatzung entschlossen ihre Reise antritt, um diese Traumstation zu erobern. Möge die Macht mit ihnen sein!
„Wer ist der größere Tor? Der Tor oder der Tor, der ihm folgt?“ Obi-Wan Kenobi

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BAMF: Projektförderung Zuwanderung 30.10.2015

 Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert 2016 Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.

Es werden nachhaltige Projekte mit lokaler Vernetzung gefördert.

Förderschwerpunkte:

Altersunabhängige Projekte:

  • Förderung einer Willkommenskultur für Neuzuwanderer durch Informations- und Orientierungsangebote sowie Verweisberatung
  • Förderung der Anerkennungskultur und der Toleranz durch Stärkung des interkulturellen Dialogs
  • Förderung des Beitrags von Migrantenorganisationen zur Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von älteren Migrantinnen und Migranten

Jugendprojekte:

  • Förderung der Anerkennungskultur und der Toleranz durch Stärkung des interreligiösen Dialogs
  • Junge Menschen mit und ohne  Migrationshintergrund verbessern die Willkommenskultur für junge Neuzuwanderer

Möglicher Projektbeginn 1.9.2016. Die Projektförderung beträgt jährlich bis zu 50.000 EUR pro Projekt.

Mehr Informationen: BAMF

Quelle: Bibliotheksportal

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Hinein in den Kaninchenbau!

Das digitale Wunderland von Espelkamp

 
„Beginnt am Anfang“ sagte der König ernst, „und fahrt fort, bis Ihr ans Ende kommt: dann hört auf.“ Nachdenklich blickten sich die Espelkamper Bücherkundigen an. Soweit sie gehört hatten, hatte dieses digitale Wunderland, das sie zu erkunden gedachten, kein Ende. Wer sollte dies dem König beibringen? In diesem Augenblick hopste ein weißes Kaninchen vorüber und rief: „O weh, o weh! Nordlicht, Spatzen, lichterloh! Ich werde zu spät kommen!“ Ein Kaninchen. Das etwas rief. Die Bücherkundigen warfen einander heimliche Blicke zu. Waren sie nun alle verrückt geworden? Der König stand derweil mit dem Rücken zu ihnen, sah aus dem Fenster und schwadronierte weiter – doch niemand hörte ihm mehr zu. Da, die erste Bücherkundige pirschte hinter dem Kaninchen her. Sie sah, wie es in einem Loch in der angrenzenden Hecke verschwand. Sie hinterher! Da gab es kein Halten mehr: Auf leisen Sohlen stahlen sich die Bücherkundigen von Espelkamp davon und einer nach dem anderen quetschte sich durch das Loch in der Hecke.

Währenddessen redete der König weiter. Schritte näherten sich. „‚Ich bin ganz deiner Meinung‘, sagte die Herzogin; ‚und die Moral davon ist: ‚Scheine, was du bist, und sei, was du scheinst‘ – oder einfacher ausgedrückt: ‚Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenem in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, dass du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!'“ Der König fuhr erschrocken zusammen. Wo waren seine Bücherkundigen? Und was hatte er noch gleich gesagt? Was wollte nur die Herzogin von ihm?

„Es gibt keine Tasse Tee die groß genug- und kein Buch das lang genug für mich ist. “

„Als ich noch Märchen gelesen habe, dachte ich solche Dinge könnten niemals passieren, und hier bin ich nun und lebe mein eigenes.“

Alle Zitate: Lewis Carroll

 

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13 Bibliotheken aus BadPicsArt_1439472570834 Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Dinslaken, Eschweiler, Espelkamp, Leverkusen, Lüdinghausen, Oberhausen, Ochtrup, Plettenberg, Recklinghausen und Steinfurt stürzen sich mutig ins Lernort-Abenteuer. In den nächsten beiden Jahren sind diese Bibliotheken und Ihre Mitarbeiterteams die Helden ihrer eigenen Abenteuergeschichte.

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Die Bibliothek im Radio

Seit 2012 gehen zwei Bibliothekare aus Vancouver, Kanada regelmäßig  mit ihrem Radioprogramm “Librarians on the Radio” auf Sendung. Mit ihrem Programm wollen Jason Kuffler und Justin Unrau sowohl Kollegen und Bibliotheksnutzer, als auch Aussenstehende erreichen.

Die Sendung besteht regelmäßig aus Interviews mit anderen Bibliothekaren und Autoren, Buchbesprechungen und Geschichten aus dem Bibliotheksalltag.

Durch die Radioshow soll ein neuer Zugang zur Bibliothek und dem Bibliothekswesen geschaffen werden. Diese etwas andere Unterstützung des Bibliothekswesens wurde dieses Jahr mit dem Advocacy and Marketing Merit Award geehrt.

Vergangene Sendungen kann man auf http://virl.bc.ca/news/radio/archive nachhören.

Quelle: http://publiclibrariesonline.org/2015/07/canadas-librarian-radio-show/

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Mittendurch!

Die Abenteuer der tapf’ren Reisegesellschaft zu Eschweiler

 
Ritter von Digitalien müssen sie werden, das steht fest. Der Heilige Gral sollte es sein, den sie finden und in die heimische Burg tragen wollten. Entschlossen prüften sie ihre Ausrüstung: Kompass, digitale Schriftrollen, Karten, Proviant. Und das Brevier der Weisen, in dem stand, wie man kämpft, ehrt, liebt und wie man höflich ist. Und dass man nicht unnötig fragt. Ob sich die Ratschläge der Weisen bewähren würden?

Eine tapfere Reisegruppe machte von der Stadtbücherei Eschweiler aus auf den Weg. Das Volk von Eschweiler stand am Rande der Straße und jubelte ihnen zu. Plötzlich lief eine struppige Frau im mittleren Alter auf sie zu, raunte etwas von Zauberwörtern und steckte ihnen ein Stückchen Pergament zu. Darauf war geschrieben: Elster, Minne und Tafelrunde.

„Welch Jubel, welche Freude!“

„Wenn Zweifel Herzens Nachbar wird, die Seele sich in Leid verwirrt.“

Zitate in kursiv: Alle Wolfram von Eschenbach

 

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13 Bibliotheken aus BadPicsArt_1439472570834 Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Dinslaken, Eschweiler, Espelkamp, Leverkusen, Lüdinghausen, Oberhausen, Ochtrup, Plettenberg, Recklinghausen und Steinfurt stürzen sich mutig ins Lernort-Abenteuer. In den nächsten beiden Jahren sind diese Bibliotheken und Ihre Mitarbeiterteams die Helden ihrer eigenen Abenteuergeschichte.

Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

 

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  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
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