Alle Artikel in der Kategorie “Nachrichten

Informationen und Meldungen aus dem Bibliothekswesen (Nachrichten) vor allem mit lokalem Bezug bzw. Interesse der hiesigen Bibliotheken. Schwerpunkte sind daher Meldungen aus NRW-Bibliotheken, Verbänden und Institutionen sowie Termine, Fortbildungen und den Themengebieten: Medien- und Informationskompetenz, Kinder- und Jugendarbeit, Integration, Rechtsprechungen und Technologien, die auf einen bibliothekarischen Kontext bezogen werden können.

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Neue Initiative E-Comics?!

Lange Zeit haben die Comicverlage hierzulande mit dem Digitalmarkt gefremdelt. Selbst
bei den großen Verlagen ist der Umsatzanteil, anders als bei US-Verlagen, noch minimal.
Bei Carlsen und Panini bewegt er sich im niedrigen einstelligen Umsatzbereich. Jetzt gibt
es auf dem digitalen Spielfeld neue Bewegung. So hat Panini eine „E-Comic-Offensive“
angekündigt.
Weitere Informationen:
www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2014/03/27/neuer-anlauf-mit-e-comics.htm

via: Fachstelle Stuttgart: InfoDigital 4-2014

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Onleihe-Tipps und Interview mit Thomas Feibel im TV

Einen interessanten und sehenswerten Fernsehbeitrag über die Onleihe hat der Sender RBB am 25. März 2014 ausgestrahlt: In seiner TV-Reihe „zibb“ liefert er praktische Infor¬mationen rund ums digitale Leihen, Lesen und Hören. Thomas Feibel ist der führende Journalist in Sachen Kinder und Computer in Deutschland. Der Medienexperte leitet das Büro für Kindermedien in Berlin.
Zur Sendung: Radio Berlin Brandenburg online

Quelle: Fachstellen-Info Freiburg Ausgabe 3 – 2014

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Jugendmedienschutz-Staatsvertrag soll novelliert werden

Die Rundfunkkommission der Länder hat ihren Entwurf für einen neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) vorgelegt und will die Öffentlichkeit mit einer Online-Konsultation beteiligen. Bis zum 19. Mai können sich Bürger einbringen, dann sollen die Beiträge bis Anfang Juni ausgewertet werden. Am 12. Juni sollen dann zur Sitzung der Rundfunkkommission Eckpunkte für eine JMStV-Novelle vorgelegt werden. Bis Dezember soll der Vertrag paraphiert werden.
Heise online berichtete:
www.heise.de/ct/artikel/Jugendschutz-Novelle-nimmt-soziale-Medien-ins-Visier-2153767.html
www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Stillstand-als-Fortschritt-beim-Jugendmedienschutz-2155525.html?wt_mc=nl.ho

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Alles rund um Apps

Was ist eigentlich eine App? Was ist der Unterschied zwischen Nativen und Web-Apps? Wo kann ich Apps bekommen?
Klicksafe hat in einer Reihe nötiges Einsteigerwissen zum Thema App zusammengestellt.

  1. Eine App – was ist das? (Grundlagen, Native-Apps, Web-Apps, Shops)
  2. Apps für Kinder und Jugendliche (geeignete Apps, beliebte Apps)
  3. Apps & Datenschutz (wie kann man sich schützen, Schutz-Apps)
  4. Apps & Abzocke (Drittanbieter-Sperre aktivieren, In-App-Käufe verhindern)
  5. Apps & Diebstahl (Diebstahlsicherungs-Apps, vorher zu tun, nachher zu tun)
  6. Apps & Kinder- bzw. Jugendschutz (App melden, Kindersicherung einrichten, Apps zur Kindersicherung)

Zur Orientierung, was man bei Apps beachten sollte, gibt es einen Handzettel als PDF: der App-Check

Übersicht: http://www.klicksafe.de/apps/

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Datenbank „Apps für Kinder“

Auch das Deutsche Jugendinstitut e.V. hat eine Datenbank „Apps für Kinder“ eingerichtet. Sie enthält kompakte und übersichtliche Rezensionen und Qualitätsbeurteilungen von Applikationen für Tablets und Smartphones. Die Besprechung der Apps erfolgt anhand umfassender Bewertungskriterien, u.a. Zielgruppenorientierung, Attraktivität und Konsistenz der Inhalte, Bedienerfreundlichkeit und Funktionsfähigkeit sowie Sensibilität für den Kinder- und Datenschutz.

Auf die Datenbank „Gute Apps für Kinder“ haben wir bereits Mitte April hingewiesen:
http://oebib.wordpress.com/2014/04/14/datenbank-gute-apps-fur-kinder/

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Lesestart: Neues Best-Practice-Onlinemodul von und für Bibliotheken

Die Stiftung Lesen hat jetzt einen „Best-Practice-Bereich“ für Bibliotheken auf der Lesestart-Website geschaffen. Einfach wie immer auf der Website www.lesestart.de einloggen. In der blauen Optionenbox befindet sich die neue Kategorie „Mein Best-Practice-Bereich“. Man kann dort eigene Beiträge erstellen, Fotos und Dokumente hochladen und hat Zugriff auf die Best-Practice-Beispiele anderer Bibliotheken. Alle eingestellten Beispiele können auch außerhalb des geschützten Log-In-Bereiches im Archiv nachgelesen werden.

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Quellen für freie Bilder

Auf iRights.info wird der Unterschied zwischen „Lizenzfreien Inhalten“, „Gemeinfreien Inhalten“ und „Inhalten unter freien Lizenzen“ erklärt.
Zusätzlich wird auf 10 Quellen für Gemeinfreie Bilder oder Bilder unter freien Lizenzen (wie Creative Commons-Lizenzen) verlinkt und die Quellen beschrieben.
Auch hier gilt selbstverständlich: 100%-Sicherheit für die Nutzung dieser Bilder gibt es nicht.

1. Wikimedia Commons: eine Mediensammlung für gemeinfreie und frei-lizenzierte Medieninhalte (Bilder, Audio, Video). Es beinhaltet derzeit ca. 20 Mio. Dateien

2. Creative Commons bei Flickr: Über die erweiterte Suche lassen sich die Bilder nach Art und nach CC-Lizenzen durchsuchen.

Library of Congress, between 1936-1940, gefunden bei Flickr Commens

Library of Congress, between 1936-1940, gefunden bei Flickr Commons

3. Flickr Commons: Im Gegensatz zu den Fotos unter freien Lizenzen, beinhalten die Fickr Commons nur gemeinfreie Bilder. Wichtig: Suche im Commons-Suchfenster durchführen und nicht in der allgemeinen Flickr-Suche rechts oben.

4. Openclipart: Die Bilder, Animationen und Illustrationen sind alle gemeinfrei.

5. Internet-Archive: das 1996 gegründete Internet-Archiv ist eine digitale Bibliothek, die neben Video- und Audiodateien auch Bücher, digitalisierte Fotos, Webseiten sowie Software sammelt. Die Lizenzierungen sind je Datei benannt. Auch einige große Bibliotheken wie die „Library of Congress“ und die „New York Public Library“ steuern Digitalisate bei.

6. Library of Congress: über den Katalog für Drucke und Fotografien sind Inhalte aus dem Bestand der Library of Congress verfügbar. (Teilweise gemeinfrei)

7. Pixabay: Alle Fotos auf Pixabay sind gemeinfrei. Ein paar Einschränkungen gibt es z.B. in Hinblick auf Markennamen. Näheres unter den Nutzungsbedingungen.

8. Getty Open Content (Sammlung von Kunstwerken): Digitalisierte Kunstwerke aus dem Getty Trust sind gemeinfrei verfügbar. Achtung: nicht zu verwechseln mit dem seit März bestehenden kostenlosen Einbetten von manchen Getty-Fotos. Dieser Service wird u.a. bei Wikimedia diskutiert: https://blog.wikimedia.de/2014/03/24/getty-images-embed-viewer/

9. Google- Erweiterte Bildersuche: In der Google-Bildersuche lässt sich in der erweiterten Suchmaske die gewünschte Lizenz auswählen.

10. Blogs: Auf einigen Blog werden Fotos unter Public-Domain-Dedication veröffentlicht, also in die Gemeinfreiheit entlassen. Einige Beispiele: Unsplash, Publicdomainarchive, GratisographyLittlevisuals

Quelle: http://irights.info/nicht-nur-kostenlos-sondern-frei-zehn-anlaufstellen-fuer-bilder-im-netz

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Medienpass NRW: Medienpassfiguren sollen Namen bekommen

Das Team Medienpass NRW sucht für die Medienpassfiguren Namen. Kinder und Jugendliche, die mit dem Medienpass NRW für die Grundschule oder für die Klassen 5 und 6 arbeiten, sind aufgerufen bei der Namensgebung zu helfen. Dazu soll eine Bildergeschichte, in der die Figuren mit ihren Namen vorkommen, erfunden und in Form einer Bildschirmpräsentation dargestellt werden. Bibliotheken, die im Rahmen des Medienpasses mit Schulen zusammenarbeiten bzw. zusammenarbeiten möchten, könnten die Namenssuche zur (erneuten) Kontaktaufnahme nutzen. Einsendeschluss ist der 16. Mai 2014. Weitere Informationen:
http://www.medienkompetenzportal-nrw.de/aktuelles/news-detail/article/wettbewerb-wie-heissen-die-figuren-im-medienpass-nrw.html