Alle Artikel mit dem Schlagwort “International

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BID und ALA: Partnerland USA 2016-2019

Ziel der gemeinsamen dreijährigen Initiative Partnerland USA von BID und ALA ist es weitere deutsch-amerikanische Bibliothekspartnerschaften aufzubauen und so die Sister Library Initiative der ALA zu vergrößern.
Wer Partnerbibliothek einer amerikanischen Bibliothek werden möchte, kann sein Interesse über das englischsprachige Webformular der ALA bekunden. Anhand der angegegbenen Informationen suchen ALA und BID eine passende Partnerbibliothek heraus.

Über die E-Mail Adresse intl[at]ala.org können Fragen zu der Partnerland USA Initiative direkt an die Zuständige Abteilung der ALA gestellt werden.

Weitergehende Informationen sind hier zu finden.

Via: Bibliotheksportal

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Österreich: Programm der 8. Europäischen Literaturtage veröffentlicht

Vom 3. bis zum 6. November 2016 finden in Spitz und Krems an der Donau in Österreich die 8. Europäischen Literaturtage statt.  Veranstalter ist ELit Literaturhaus Europa. Internationale Autorinnen und Autoren tauschen sich mit Literaturexpertinnen und -experten über Gegenwartsthemen in Literatur und Gesellschaft aus.
Die Gespräche und Lesungen werden aufgezeichnet und als jeweils einstündige Filme auf Okto.TV ausgestrahlt und archiviert.

Weitere Informationen und Programm
Quelle: Buchreport

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Vatikan: Bibliotheksbestand wird digitalisiert

Die Apostolische Bibliothek des Vatikans enthält rund 82.000 Handschriften. 5.500 sind bereits digitalisiert, weitere 3.000 Dokumente sollen jetzt durch den japanischen IT-Konzern NTT Data in Zusammenarbeit mit Vatikan-Archivaren gescannt und im Internet zugänglich gemacht werden. Das Vorhaben dient zum einen der Forschung, zum anderen dem Schutz der Werke und soll bis 2019 abgeschlossen sein.

Quelle: SZ-Online

 

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UNESCO: Athen wird Weltbuchhauptstadt 2018

Als Nachfolgerin von Breslau (Weltbuchhauptstadt 2016) und Conakry (2017) wurde die Hauptstadt Griechenlands, Athen als 18. Weltbuchhauptstadt 2018 durch die Weltkulturorganisation UNESCO ernannt. Hauptgründe für die Auszeichnung sind die für 2018 geplanten qualitativen und vielfältigen Aktivitäten der Buchindustrie und die Zielsetzung Bücher der gesamten Bevölkerung, insbesondere Flüchtlingen und Migranten zugänglich zu machen.

Die Weltbuchhauptstädte bisher: Madrid (2001), Alexandria (2002), Neu-Delhi (2003), Antwerpen (2004), Montreal (2005), Turin (2006), Bogotá (2007), Amsterdam (2008), Beirut (2009), Ljubljana (2010), Buenos Aires (2011), Jerewan (2012), Bangkok (2013), Port Harcourt (2014), Incheon (2015), Breslau (2016) und Conakry (2017)

Weitere Informationen sind auf der Seite der UNESCO zu finden.

Via: IFLA

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Digitale Bibliotheksausweise für US-amerikanische Schüler

Bibliotheken und Schulen im Anne Arundel County in Maryland, USA haben an 80.000 Schüler digitale Bibliotheksausweise ausgegeben, die den Zugang zu digitalen Medien ermöglichen. Die Schüler können über Smartphone, Computer oder Tablet unter anderem Fachrecherchen durchführen, Hausaufgabenhilfe nutzen sowie auf E-Kurse und Sprachkurse zugreifen.

Weitere Informationen finden sich auf dem Blog GoodEReader
Quelle: Globolibro

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Mehrheit der US-Amerikaner weiß Bibliotheken zu schätzen

In einer Befragung des Pew Research Instituts von mehr als 1.600 Bürgern ab 16 Jahren gaben drei Viertel an, dass sie von Bibliotheken mit benötigten Ressourcen versorgt werden. Zwei Drittel sind der Meinung, dass Bibliotheksschließungen sich negativ auf die Kommunen auswirken. Gewünscht und erwartet werden Beratungen zu digitalen Tools und mobilen Endgeräten sowie Raumangebote mit Aufenthaltsqualität.

Weitere Informationen sind auf der Seite des GoodEReader zu finden.

Via: Globolibro

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Australien: Die Armidale Library und der Wandel

Andreas Mittrowann ist auf ein Interview von Martin Mantle, Bibliothekar in der 20.000 Einwohner-Stadt Armidale, gestoßen. Auf seinem Blog Globolibro fasst er die Kernaussage kurz zusammen: „…Im Interview mit dem „Armidale Express“ bekräftigt er (Martin Mantle) seine Einschätzung, dass eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben der öffentlichen Bibliothek die eines „Community place“ sein wird….Dabei betont der Bibliothekar, dass er nach wie vor Bücher wegen ihres barrierefreie Zugriffs und der Informationseffizienz dem Internet für überlegen hält….Der Artikel zeigt auf schöne Weise, dass auch kleine Bibliotheken vom großen Wandel betroffen sind und ihm mit Mut und guten Konzepten erfolgreich begegnen können.“

Zum Interview: http://www.armidaleexpress.com.au/story/4069767/librarian-tells-why-the-internet-will-never-roll-the-greatest-invention-humans-ever-made

Zum Blogbeitrag: https://globolibro.wordpress.com/2016/08/02/die-armidale-public-library-und-der-wandel/

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Schulbibliotheken – Die Aktivität macht den Unterschied!

Seit 2012 hat in Südkorea jede Schule eine Schulbibliothek. Das bedeutet, koreanischen Kindern und Jugendlichen steht neben den landesweit 930 Öffentlichen Bibliotheken auch jeweils eine Schulbibliothek zur Verfügung. Möglich wurde das durch ein seit 2002 groß angelegtes, mehrstufiges Förderprogramm. Es gab zwar auch schon lange vorher ein Bibliotheksgesetz, das Schulbibliotheken verpflichtend vorsah, aber das wurde bis dahin oft nur wenig mit Leben gefüllt.

gruppe

Treffen mit dem Vorstand der School Library Association Korea in der Bibliothek des Goethe-Instituts in Seoul. Anlässlich einer Korea-Reise zum Thema Schule & Bibliothek tauschten wir uns einen Nachmittag angeregt über die Schulbibliothekssituation aus.

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#JinK – Julia in Korea

Vor zwei Wochen war ich als Mitglied der Kommission Bibliothek und Schule des Deutschen Bibliotheksverbandes auf Einladung der Bibliothek des Goethe-Instituts Korea zu Gast in Seoul.

Gemeinsam mit meiner Kommissionskollegin Kathrin Reckling-Freitag von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und Andrea Bach, Leiterin der Bibliothek des Goethe-Instituts Korea, besichtigten wir einige sehr unterschiedliche Bibliotheken und trafen uns zum ausführlichen Gespräch mit dem Vorstand des koreanischen Schulbibliotheksverbandes. Bei einem Vortrags- und Workshop-Tag hatten wir außerdem Gelegenheit, uns mit vielen weiteren Bibliothekarinnen und Bibliothekaren auszutauschen. Und das war interessant und motivierend für die zukünftige tägliche Arbeit vor Ort und das Hinterfragen und Weiterentwickeln eigener Konzepte.

Kathrin Reckling-Freitag hat in ihrem Blog „Zwischenseiten“ bereits mehrfach über den Workshop-Tag berichtet.

In den nächsten Tagen folgt ein Bericht von mir zu Eindrücken, Erlebnissen und Erkenntnissen aus dem koreanischen Schulbibliothekswesen.

Julia in Korea

Gruppenfoto mit deutschen und koreanischen Kolleginnen in der Kinderbibliothek der Jeongdok Public Library
(von links)Kathrin Reckling-Freitag (Bücherei-Zentrale Schleswig-Holstein), Andrea Bach (Bibliothek des Goethe-Instituts Korea), Julia Rittel (Fachstelle NRW), Misun Kim (Jeongdok Public Library), Kayoon Kim (Bibliothek des Goethe-Instituts Korea)