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Tag der Demokratiegeschichte 2026 / 18.03.26

Am 18. März 2026 findet erstmals der „Tag der Demokratiegeschichte“ statt. Die bundesweite Initiative steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und wird von der Bundesstiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte getragen.

Bibliotheken sowie Initiativen, Museen, Archive, Gedenkstätten und weitere zivilgesellschaftliche Einrichtungen sind eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Veranstaltungen für den Aktionszeitraum vom 18. bis 22. März 2026 können noch bis zum 8. Januar 2026 angemeldet werden.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
demokratie-geschichte.de

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IFLA: Neue Guidelines für Green Libraries

Die neuen Leitlinien bieten einen umfassenden Orientierungsrahmen für die Entwicklung, den Betrieb und die Bewertung grüner und nachhaltiger Bibliotheken in ganz unterschiedlichen Kontexten. Ausgangspunkt sind die drei zentralen Dimensionen der Nachhaltigkeit: ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit.

Die Publikation zeigt praxisnah, wie Nachhaltigkeit in alle Arbeitsbereiche von Bibliotheken integriert werden kann. Behandelt werden unter anderem Steuerung und Organisation, Fortbildung des Personals, laufender Betrieb, Bestandsaufbau, Dienstleistungen sowie rechtliche und ethische Fragen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Planung, dem Bau und dem Management von Bibliotheksgebäuden und technischer Ausstattung.

Besonders hervorgehoben werden die Bedeutung von Gemeinschaftsarbeit, Barrierefreiheit und Inklusion, der effiziente Umgang mit Ressourcen sowie der verantwortungsvolle Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien. Bibliotheken werden dabei ausdrücklich als Vorbilder und Lernorte für nachhaltiges Handeln in ihren Kommunen verstanden.

Durch kontinuierliches Monitoring, Evaluation und Weiterentwicklung sollen lokale Maßnahmen mit globalen Nachhaltigkeitszielen in Einklang gebracht werden. Fallbeispiele und bewährte Praxis zeigen, dass Bibliotheken unabhängig von Größe oder Ausstattung einen spürbaren ökologischen und gesellschaftlichen Beitrag leisten können.

Die Leitlinien wurden redaktionell betreut von Karys McEwen, Expert Advisor und Copyeditor im IFLA Advisory Committee on Standards.

Link zum Download: https://repository.ifla.org/items/4abef7f2-4b9f-4dee-8043-26cfdaf0b7e6

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Das Recht zu lesen. Lettland verabschiedet “Riga Manifest”

Am 24. Oktober 2025 wurde im Rahmen des Riga Book Festival ein Manifest verabschiedet, das die Bedeutung des Lesens für gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratische Teilhabe und ein würdiges Leben hervorhebt. Das sogenannte Rigaer Manifest betont Lesen als zentrale Voraussetzung für kritisches Denken und damit auch für die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften.

Das Manifest fordert dazu auf, Lesen und Buchkultur als Grundlage für Wachstum und Wohlstand zu stärken und eine nationale Lesestrategie zu entwickeln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Recht auf Lesen in lettischer Sprache. Erarbeitet wurde das Dokument in der Nationalbibliothek Lettlands gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Es bildet den Auftakt zu einer einheitlichen nationalen Strategie zur Leseförderung und kann über ein öffentliches Portal von allen Interessierten unterzeichnet werden.

Das vollständige Manifest steht in englischer Sprache online zur Verfügung. Einer der Keynote-Redner der Veranstaltung war Dr. André Schüller-Zwierlein, Direktor der Universitätsbibliothek Regensburg. Ein Artikel zum Manifest ist in der FAZ (Paywall) erschienen.

Quelle: https://bi-international.de/das-recht-zu-lesen-lettland-verabschiedet-riga-manifest/

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dOrt – Die Dritte Orte Konferenz 2026 / 26.02.26

Die Konferenz dOrt der Körber Stiftung richtet sich an alle, die Begegnung ermöglichen – von Nachbarschaftstreffs über Kulturhäuser bis hin zu gemeinschaftlich genutzten Räumen. Sie bringt Engagierte aus Kommunen, Kultur, Zivilgesellschaft und Forschung zusammen, um Erfahrungen zu teilen und gemeinsam an der Zukunft Dritter Orte zu arbeiten.

Die Teilnehmenden erwarten praxisnahe Impulse, Austauschformate und Diskussionen mit Raum zum Mitmachen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Einblicke in die Arbeit anderer Dritter Orte sowie Fragen der Zusammenarbeit, Förderung und Unterstützung durch unterschiedliche Akteure. Die Konferenz bietet Gelegenheit zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anbahnung neuer Kooperationen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Termin und Ort:
Donnerstag, 26. Februar 2026, 17:00 bis 21:00 Uhr
Freitag, 27. Februar 2026, 9:00 bis 16:00 Uhr

KörberHaus
Holzhude 1
21029 Hamburg-Bergedorf

Mehr Informationen auf dieser Website https://koerber-stiftung.de/projekte/begegnungsorte/dritte-orte-konferenz/

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Ausschreibung: PERSPEKTIVWECHSEL / 13.02.26

Die Deutsche Bahn Stiftung fördert Projekte, die demokratische Werte stärken und den gesellschaftlichen Dialog zwischen Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen unterstützen. Gesucht werden Vorhaben, die einen respektvollen Austausch ermöglichen, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar machen und zur aktiven Mitgestaltung in einer pluralistischen Gesellschaft beitragen.

Projektanträge können im Zeitraum vom 19. Januar bis zum 13. Februar 2026 eingereicht werden: https://www.deutschebahnstiftung.de/dbs/foerderung/ausschreibung-2026-13624198

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dbv: Online-Seminar zur Er­ar­bei­tung ei­nes Not­fall­plans / 23.02.26

Die dbv-Kommission Bestandserhaltung lädt am 23. Februar 2026 von 10.00 bis 12.00 Uhr zu einem Online-Seminar ein. Referent ist Matthias Frankenstein von der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gut Bibliotheken und Archive auf Notfälle vorbereitet sind. Das Seminar vermittelt grundlegende Maßnahmen zur Notfallplanung im Kulturgutschutz und zeigt praxisnahe Wege zur Erstellung eines Notfallplans auf. Anhand eines Musternotfallplans werden unter anderem die Risikoanalyse, der Aufbau und die Kommunikation einer Notfallgruppe, Lage- und Ablaufpläne sowie Bergungs- und Erstversorgungsmaßnahmen behandelt.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Einrichtungen, die bisher noch keine oder nur geringe Vorarbeiten im Bereich der Notfallplanung für den Kulturgutschutz geleistet haben.

Link zur Anmeldung: https://bistummainz.de/bildung/martinus-bibliothek/Anmeldung/

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Fach­tag Per­so­nal­ge­win­nung „Ta­len­te im Ka­ta­log – Zu­kunft im Be­stand“ / 11.03.26

Die Kommission Personalgewinnung von dbv, VDB und BIB lädt zum Fachtag Personalgewinnung „Talente im Katalog – Zukunft im Bestand“ nach Rostock ein. Die Veranstaltung findet am 11. März 2026 in Kooperation mit und in der Universitätsbibliothek Rostock statt.

Zum Auftakt spricht Lena Rudolf in einer Keynote über die Transformation von Leadership. Es folgt ein Impuls von Sybille Hambach zum Thema agile Verwaltung und Personalbindung. Anschließend wählen die Teilnehmenden zwei aus insgesamt sechs Workshops. Abgerundet wird der Fachtag durch einen Gallery-Walk und eine Podiumsdiskussion mit den Leitungen der Workshops.

Mehr Informationen und Anmeldung auf dieser Website https://eveeno.com/398856906

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Menden: Bibliothek zieht im Frühjahr um

Die feierliche Eröffnung der neuen Räumlichkeiten an der Unnaer Straße 2/4 ist für den 29. Mai geplant. Alle im November 2025 ausgeschriebenen Gewerke und Lieferleistungen sind inzwischen vergeben. In der vergangenen Woche fand ein Vor-Ort-Termin mit allen beteiligten Lieferanten, Handwerksbetrieben, dem Innenarchitekten Andreas Franke sowie der Büchereileitung statt. Dabei wurden zentrale Absprachen getroffen und ein verbindlicher Zeitplan abgestimmt.

Ein Soft-Opening ist voraussichtlich in der 16. Kalenderwoche vorgesehen. Dann können Besucherinnen und Besucher die neuen barrierefreien Räumlichkeiten erstmals kennenlernen. Zu einem späteren Zeitpunkt sind ergänzend Führungen geplant. Auf rund 1.000 Quadratmetern entstehen unter anderem ein Wohnzimmer mit Romanen und Reiseliteratur, mehrere Themenräume sowie eine Außenfläche. Auch ein Lesecafé ist vorgesehen, das integrativ betrieben werden soll.

Die Einrichtung kombiniert neue Möbel mit zahlreichen Spenden aus der Mendener Bevölkerung. Neben den neuen Räumen ändern sich auch die Servicezeiten: Die Öffnungszeiten werden um rund 40 Prozent erweitert. Künftig ist die Bibliothek dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Zudem wird die Ausleihe vollständig über Selbstverbuchungsautomaten erfolgen.

Der Umzug und die Neueinrichtung der Dorte-Hilleke-Stadtbibliothek wurden durch Fördermittel aus Düsseldorf ermöglicht.

Quelle: https://lokalstimme.de/staedte/menden/dorte-hilleke-buecherei-menden-umzug-steht-bevor-id71157/

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#DesignDienstag: Der Eingangsbereich – die Visitenkarte jeder Bibliothek

Willkommen zu unserem neuen #DesignDienstag. In dieser Serie nimmt euch unsere Innenarchitektin Anja Thimm mit in die Welt der Bibliotheksgestaltung. Sie zeigt, wie aus gut geplanten Räumen lebendige und einladende Orte werden, in denen man sich gerne aufhält. Ob Eingangsbereich, Kinder- oder Jugendbibliothek: Jede Zone erfüllt eine eigene Aufgabe und braucht ihre ganz eigene Atmosphäre. Zum Auftakt schauen wir uns den Eingangsbereich an. Denn der erste Eindruck zählt – auch in der Bibliothek.

Orientierung und Raumstruktur

Wenn ich eine Bibliothek betrete, sehe ich mir (logisch ;)) als Erstes immer den Eingangsbereich an. Nicht aus Neugier, sondern weil hier ganz viel entschieden wird. Der Eingang ist die Visitenkarte der Bibliothek. In den ersten Sekunden entsteht ein Eindruck, der bleibt. Fühle ich mich willkommen? Verstehe ich sofort, wo ich hinmuss? Oder bin ich erst einmal mit mir und dem Raum beschäftigt?

Gute Gestaltung bedeutet hier vor allem, Funktion und Atmosphäre zusammenzubringen. Besucherinnen und Besucher sollten ohne großes Nachdenken zur Informationstheke, zur Garderobe oder zur Medienverbuchung finden. Klare Wege, eine logische Zonierung, gut lesbare Beschilderung und eine offene Raumstruktur helfen enorm. Auch Licht spielt dabei eine große Rolle: Helle, gut ausgeleuchtete Bereiche geben Sicherheit und erleichtern die Orientierung.

Barrierefreiheit und Inklusion

Orientierung hört aber nicht bei Wegführung und Schildern auf. Für mich gehört Barrierefreiheit immer ganz selbstverständlich zur Gestaltung dazu. Rutschhemmende Böden, automatische Türen und ausreichend Bewegungsflächen für Rollstühle sind keine Extras, sondern Grundlagen.

Sehr bewährt haben sich taktile Bodenleitsysteme, die Menschen mit Seheinschränkungen direkt zur Informationstheke führen. Ergänzend können digitale Hilfen wie akustische Wegweiser oder niedrig platzierte Touchscreens den Zugang weiter erleichtern. Wichtig ist dabei immer, die Technik so einzusetzen, dass sie unterstützt und nicht überfordert.

Ein schönes Beispiel dafür ist die Stadtteilbibliothek Oberhausen-Sterkrade: Hier führt ein taktiles Leitsystem sicher zur Theke, die zudem barrierefrei unterfahrbar gestaltet ist.

Ein taktiles Leitsystem führt Menschen mit Seheinschränkungen direkt zur Info-Theke. Das Beispiel zeigt die Stadtteilbibliothek Oberhausen-Sterkrade.

Funktionale Möblierung

Ein zentrales Thema im Eingangsbereich ist natürlich die Möblierung. Die Informationstheke ist meist das Herzstück. Sie muss für die Mitarbeitenden ergonomisch funktionieren und gleichzeitig niedrigere Bereiche für barrierefreie Kommunikation bieten.

Auch Selbstverbuchungs- und Rückgabesysteme sollten gut platziert sein. Ideal ist es, wenn sie vom Thekenbereich aus einsehbar bleiben. Die Medienrückgabe sollte möglichst direkt nach dem Betreten erreichbar sein. Eine zusätzliche Außenrückgabe schafft Flexibilität und wird von vielen Nutzenden sehr geschätzt.

Gleichzeitig bietet der Eingangsbereich großes Potenzial für mehr als reine Servicefunktionen. Niedrige Regale oder spezielle Präsentationsmöbel eignen sich hervorragend für Neuerscheinungen oder aktuelle Themen. Auch Zeitschriftenbereiche, kleine Lesecafés oder andere Kommunikationszonen funktionieren hier gut. Es ist ein lebendiger Bereich, in dem keine absolute Ruhe nötig ist und der durch große Fenster oft auch nach außen wirkt.

Bei Sitzmöbeln achte ich besonders auf Komfort, Pflegeleichtigkeit und Robustheit. Der Eingangsbereich ist stark frequentiert und genau das muss man den Möbeln auch zugestehen.

Lichtgestaltung

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Beleuchtung. Dabei hat Licht enormen Einfluss auf Orientierung und Aufenthaltsqualität. Eine gute Lichtplanung nutzt Tageslicht, vermeidet Blendung und setzt gezielt Akzente. So entsteht eine freundliche Atmosphäre, die Besucherinnen und Besucher ganz automatisch weiter in die Bibliothek hineinzieht.

Beispiele aus NRW

Ein gut gestalteter Eingangsbereich ist somit weit mehr als eine Durchgangszone: Er schafft Orientierung und legt den Grundstein für ein positives Nutzungserlebnis. Dass es viele gute Lösungen gibt, zeigen zahlreiche Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen. Hier ein paar Beispiele:

Stadtbibliothek Bergheim

Hier empfangen wechselnde Farben und mehrsprachige Begrüßungen die Besucher*innen. Der Verbuchungsbereich liegt direkt neben dem Eingang und ist von der Servicetheke aus gut im Blick.

Stadtbibliothek Brühl

Die Bibliothek in Brühl teilt sich das Gebäude mit dem Rathaus. Das gemeinsame Foyer dient als Rückgabeort für Medien. Auf jeder Etage sorgt eine Theke für Orientierung und ist Anlaufstelle für Besucher.*innen.

Stadtteilbibliothek Essen-Huttrop

In Essen-Huttrop liegt die Theke direkt im Eingangsbereich und dient sowohl als Informationstheke als auch als Café. Der Verbuchungsbereich ist dank farbiger Leuchtschrift sofort sichtbar.

Stadtbibliothek Kamp-Lintfort

In Kamp-Lintfort befindet sich das Lesecafé im Eingangsbereich der Bibliothek. Der eigentliche Empfangsbereich mit Informationstheke befindet sich etwas weiter hinten, abgetrennt durch den Open-Library-Bereich.

Stadtbibliothek Langenfeld

In Langenfeld gelangen die Besucher*innen beim Betreten der Bibliothek direkt zur Informationstheke, die gleichzeitig als Theke für das gegenüberliegende Lesecafé genutzt wird. Der Selbstverbuchungsbereich ist vor der Theke angeordnet und wurde in die Wand sowie das angrenzende „Superregal“ integriert.

Zentralbibliothek Mönchengladbach

Der Eingangsbereich in der Zentralbibliothek Mönchengladbach ist ein offenes Foyer über zwei Geschosse, das auch für Veranstaltungen genutzt wird. Neben Theke, Verbuchungsbereich und Garderobe gibt es auch ein Lesecafé auf der Ebene. Ein großer digitaler Infoscreen informiert die Besucher direkt beim Betreten.

Stadtteilbibliothek Oberhausen-Sterkrade

Im Windfang in Oberhausen-Sterkrade gibt es E-Ladeplätze für Fahrräder. Besucher*innen werden über eine mehrsprachige Beschriftung auf der Glasschiebetür informiert. Ein taktiles Bodenleitsystem führt zur Theke, die barrierefrei unterfahrbar gestaltet ist.

Stadtbibliothek Velbert

Die Bibliothek in Velbert ist Teil des Forum Velbert und wird über ein gemeinsames Foyer betreten. Direkt beim Eingang der Bibliothek liegt der Verbuchungsbereich, ergänzt durch ansprechend gestaltete Präsentationsmöbel. Die Theke befindet sich nach einem kleinen Durchgang am Rand der offenen Fläche, die Sitzplätze und die Belletristik beherbergt.

Autorin

Anja Thimm studierte Innenarchitektur an der Hochschule Trier. Nach ihrem Abschluss und einem Ausflug in die Welt der Büroplanung gehört sie seit 2016 zum Team der Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW und berät Bibliotheken zu den Themen Bau und Einrichtung. Ebenfalls seit 2016 ist sie Mitglied der Facharbeitsgruppe Bau und Einrichtung der Fachstellenkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland.

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Hagen: Stadtteilbibliothek in Haspe mit Technothek

Technik entdecken, ausprobieren und verstehen: In der Bücherei Haspe ist das jetzt ganz praktisch möglich. Mit der neuen Technothek, einer Initiative des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), steht Kindern und Jugendlichen ein vielseitiges Angebot rund um Technik und Naturwissenschaften zur Verfügung.

Ob Roboter, Experimentierkästen oder Bau- und Tüftelsets: In der Technothek können junge Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden und spielerisch eigene Erfahrungen sammeln. Das Angebot lädt zum Ausprobieren ein und vermittelt technische Zusammenhänge auf anschauliche Weise. Ziel ist es, früh Interesse an technischen Themen zu fördern und mögliche Berührungsängste abzubauen.

Auch Schulen können die Technothek nutzen. Die Materialien eignen sich gut als Ergänzung zum Unterricht und unterstützen praxisnahes Lernen.

Quelle: https://www.radiohagen.de/artikel/technothek-jetzt-in-der-buecherei-haspe-2554562