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Oer-Erkenschwick: Neue Leiterin in der Stadtbücherei

Die Stadtbücherei Oer-Erkenschwick hat eine neue Leiterin: Isabel Schneider hat die Nachfolge von Renate Schröder angetreten, die inzwischen im Ruhestand ist.

Schneider ist ausgebildete Buchhändlerin und Diplom-Bibliothekarin. Zuvor war sie viele Jahre für die Stadtbibliothek Herten tätig. In ihrer neuen Aufgabe möchte sie sich zunächst mit den Abläufen der Bücherei vertraut machen und die Einrichtung sowie ihre Besucherinnen und Besucher kennenlernen.

Besonders wichtig sind ihr dabei die Gespräche mit den Nutzerinnen und Nutzern, um deren Erwartungen und Wünsche an die Stadtbücherei besser kennenzulernen.

Mehr Informationen auf dieser Website https://www.stimberg-zeitung.de/oer-erkenschwick/isabel-schneider-leitet-stadtbuecherei-oer-erkenschwick-lesefoerderung-w1238350-10001362905/

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Ideen-Café: Hitze, Kälte, Klimawandel – wie können Bibliotheken zur Klimaanpassung beitragen? / 14.09.26

Am Montag, 14. September 2026, findet von 18:00 bis 19:30 Uhr ein Online-Ideen-Café des Netzwerks Grüne Bibliothek statt. Die Veranstaltung wird per BigBlueButton via wechange durchgeführt.

Lydia Heidemann und Tim Schumann stellen die Ergebnisse ihrer Masterarbeiten vor und diskutieren diese mit den Teilnehmenden.

Lydia Heidemann (HAWK Göttingen, Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung) beschäftigt sich mit dem Konzept der „Cooling Center“. In den USA wird bereits seit rund drei Jahrzehnten daran gearbeitet, soziale Räume bei großer Hitze als „Kühle Orte“ zu nutzen. Dazu können auch Bibliotheken gehören. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Bibliotheken in Deutschland mit zunehmender Hitze umgehen, welche Maßnahmen sie zum Schutz von Mitarbeitenden und Gästen ergreifen und welche Voraussetzungen erforderlich sind, damit Bibliotheken als „Kühle Orte“ genutzt werden können. Anhand von Best-Practice-Beispielen werden verschiedene Ansätze vorgestellt.

Tim Schumann (Stadtbibliothek Berlin-Pankow) hat in seiner Masterarbeit untersucht, welchen Beitrag öffentliche Bibliotheken zur Stärkung urbaner Resilienz leisten können. Ausgangspunkt sind die globalen Transformationsprozesse und die Herausforderungen einer „2-Grad-Plus-Welt“, die mit ökologischen, sozialen und ökonomischen Veränderungen verbunden sind. Öffentliche Bibliotheken werden dabei als wichtige soziale Infrastrukturen betrachtet. Während ihre Rolle in Deutschland bislang wenig untersucht wurde, gibt es international bereits verschiedene Modelle und Aktivitäten. Diese Beispiele zeigen mögliche Ansätze für die Weiterentwicklung der Rolle öffentlicher Bibliotheken.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website des Netzwerks Grüne Bibliothek: Ideen-Café Grüne Bibliothek

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Soest: Bibliothek schließt für Umbau

Die Stadtbücherei Soest bleibt im September knapp drei Wochen geschlossen. Grund ist die Modernisierung der Selbstverbuchungstechnik und des Mobiliars. Die Stadtbücherei Soest bekommt eine neue Selbstverbuchungstheke. Das RFID-basierte Ausleihsystem (englisch „Radio-Frequency Identification“), das seit 2008 im Einsatz ist, soll technisch auf den neuesten Stand gebracht werden.  In diesem Zuge wird auch das Mobiliar erneuert und farblich angepasst. Außerdem schafft die Bücherei wegen der gestiegenen Nutzung mehr Platz für zurückgebrachte Bücher: Das Rückgaberegal wird deshalb erweitert.

Mehr Informationen auf dieser Website https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/soester-buecherei-schliesst-fuer-umbau-drei-wochen-lang-keine-ausleihe-moeglich-94459700.html

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Wuppertal: Pop-Up-Kiosk „Biblio-Theke“ vor der Zentralbibliothek

Am 20. und 21. August 2026 fand vor der Zentralbibliothek in Wuppertal-Elberfeld die Aktion „Biblio_theke“ statt. Der temporäre Pop-up-Kiosk im Kasinogarten sollte einen niedrigschwelligen Begegnungsort schaffen und Bibliothek und Kiosk miteinander verbinden.

Organisiert wurde das Projekt zwei Studierenden Mareike Galle und Dominik Hirtel im Rahmen ihres Semesterprojekts im Masterstudiengang Public Interest Design an der Bergischen Universität Wuppertal. Das Projekt entstand in Kooperation mit der Stadtbibliothek Wuppertal.

Die „Biblio_theke“ griff die soziale Funktion klassischer Kioske als offene Orte der Begegnung auf. Besucherinnen und Besucher konnten dort Getränke und Snacks erhalten, verweilen und miteinander ins Gespräch kommen. Ergänzt wurde das Angebot durch kleine, unkomplizierte Formate zu den Themen Medien, Digitales und Literatur. Ziel war es insbesondere, junge Erwachsene anzusprechen, die klassische Bibliotheksangebote bisher weniger nutzten.

Das Projekt verstand sich damit als Möglichkeit, die Bibliothek außerhalb ihrer gewohnten Räume erlebbar zu machen und neue Formen der Begegnung im öffentlichen Raum zu erproben.

Quelle: https://www.blickfeld-wuppertal.de/imtal/biblio_theke-pop-up-kiosk-vor-der-wuppertaler-zentralbibliothek-laedt-zum-austausch-ein

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Bibliothekswertrechner aktualisiert

Der Bibliothekswertrechner auf dem Bibliotheksportal macht spielerisch sichtbar, welchen Wert die Nutzung einer Bibliothek haben kann. Nutzerinnen und Nutzer können beispielsweise angeben, wie viele Bücher oder Hörspiele sie monatlich ausleihen, ob sie das WLAN nutzen oder an Veranstaltungen teilnehmen. Nun wurde der Rechner aktualisiert und um weitere Angebote wie Filmstreaming, Brettspiele und Saatgut ergänzt. Bibliotheken können den Bibliothekswertrechner auch auf ihrer eigenen Website einbinden. Bei Interesse kann sich die Bibliothek per E-Mail an die Redaktion des Bibliotheksportals wenden: redaktion@bibliotheksportal.de

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#DesignDienstag: So werden Loungebereiche zu Lieblingsplätzen

Willkommen zum #DesignDienstag. In dieser Reihe wirft unsere Innenarchitektin Anja Thimm einen praxisnahen Blick auf Gestaltung in Bibliotheken. Diesmal widmet sie sich den Loungebereichen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil moderner Bibliotheken und tragen dazu bei, diese als einladende „Dritte Orte“ zu gestalten. Hier können Menschen nicht nur lesen und lernen, sondern auch verweilen, sich austauschen oder einfach eine Pause vom Alltag machen.
Damit Loungebereiche ihre Wirkung entfalten können, kommt es auf mehr an als auf bequeme Möbel. Eine durchdachte Gestaltung beeinflusst die Aufenthaltsqualität, die Nutzung und die Wahrnehmung der Bibliothek insgesamt. Welche Sitzgelegenheiten passen zu unterschiedlichen Bedürfnissen? Wie lassen sich Loungezonen sinnvoll im Raum platzieren? Und welche Rolle spielen Beleuchtung, Materialien und flexible Möbel?
Im Folgenden gibt Anja Thimm praxisnahe Tipps zur Gestaltung und Möblierung von Loungebereichen und zeigt Beispiele aus NRW-Bibliotheken.

Nutzungsziele und Zonierung klar definieren

Bevor Möbel ausgewählt werden, lohnt es sich, gemeinsam im Team die gewünschten Nutzungsarten zu definieren. Typische Nutzungsszenarien für Bibliotheks-Lounges sind vor allem Ruhe und Lesen, Entspannung und Chillout sowie kleiner, leiser Austausch. Daraus ergeben sich verschiedene Zonen. Eine klare Zonierung hilft, Konflikte zu vermeiden, etwa zwischen Gesprächsgruppen und Ruhe suchenden Kunden.

In der Praxis bietet es sich an, die Lounge mit zwei bis drei klar unterscheidbaren Bereichen zu planen. Ein bewährtes Modell ist eine zentrale Lese- und Relaxzone mit Sesseln und Sofas, ein Gesprächsbereich mit höheren Rückenlehnen und gegebenenfalls ein abgesetzter Bereich mit „Liegemöbeln“ oder Sitzsäcken (besonders für Kinder und Jugendliche).

Möblierung: Vielfalt statt Einheit

Ein häufiger Fehler ist die Suche nach „der einen perfekten Bibliothekslounge“. Zeitgemäße Konzepte setzen auf Diversität der Möbel: unterschiedliche Sitzhöhen, Tiefen, Härtegrade und Formen, um verschiedene Nutzergruppen und Aktivitäten zu bedienen.

Leichte Armlehnstühle und kleine Tische eignen sich gut, um sie nach Bedarf umzustellen und informelle Gruppenplätze zu schaffen. Schwere Sessel und Mehrsitzer sind weniger flexibel, ermöglichen aber feste Sitzgruppen, die Ruhe und Abgrenzung bieten. Hocker sind besonders vielseitig: Sie dienen als Beistelltisch, zusätzlicher Sitzplatz oder mobile Ergänzung zu Sitzgruppen. Sofas und „Loveseats“ funktionieren gut in Bereichen, in denen Begleitpersonen zusammen sitzen, während sie in allgemeinen Zonen seltener gemeinsam von Fremden genutzt werden. Für Ruhezonen können Chaiselongues oder moderne Sitz-Liegemöbel eingesetzt werden.

Wichtig ist, dass die Möbel robust und pflegeleicht sind, da Bibliothekslounges oft stark frequentiert werden. Hochwertige, strapazierfähige Bezüge und stabile Konstruktionen sind hier ein Muss.

Kleine Couchtische und Beistelltische zwischen Sesseln und Sofas geben Nutzerinnen Ablageflächen für Bücher, Taschen oder Getränke. Ein zentraler Faktor, gerade bei kleineren Einrichtungen, ist die flexible Möblierung: Möbel, die leicht umgestellt, gestapelt oder kombiniert werden können, um die Fläche an unterschiedliche Nutzungen anzupassen. Stapelbare Stühle und modulare Sitzsysteme erlauben es, einen Loungebereich schnell umzunutzen – etwa für Lesungen oder kleine Veranstaltungen. Ein separates Stuhllager in der Nähe ist sinnvoll, um überzählige Stühle platzsparend zu verstauen.

Atmosphäre schaffen: Licht, Farbe, Material

Ein Loungebereich sollte sich bewusst vom restlichen Bibliotheksraum abheben – durch eine andere Beleuchtung, Farbgebung und Materialität.

Indirekte Beleuchtung, Stehlampen, Pendelleuchten oder wandflutende Lichtelemente erzeugen eine wohnliche, entspannte Atmosphäre. Leseleuchten neben Sesseln bieten individuelles Licht für konzentriertes Lesen. Wichtig ist, dass die Beleuchtung blendfrei und dimmbar ist, um unterschiedliche Tageszeiten, Nutzungen und verschiedene Nutzerbedürfnisse zu unterstützen.

Ein durchdachtes Farbkonzept kann Zonen visuell trennen: zum Beispiel ruhige Farbtöne für Lesebereiche und Relaxzonen, akzentuierte Farben für Kommunikationsbereiche. Natürliche Materialien wie Holz, Filz oder andere Stoffe erhöhen die Aufenthaltsqualität und wirken einladend. Teppichböden oder akustisch wirksame Elemente wie Deckensegel oder Wandpaneele reduzieren die Geräuschkulisse und steigern somit das Wohlbefinden.

Auch Pflanzen lockern die Atmosphäre auf und tragen nachweislich zu einem besseren Raumklima bei. Hierbei ist jedoch die Pflege der Pflanzen sicherzustellen, entweder über ein Bewässerungssystem oder das Personal.

Ergonomie und Komfort ernst nehmen

Besonders bei längeren Aufenthalten wird ergonomisches Sitzen zum entscheidenden Faktor. Da Loungemöbel in den meisten Fällen nicht flexibel verstellbar sind, sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass sie für unterschiedliche Körpergrößen geeignet sind. Gerade in stark frequentierten Bereichen empfiehlt es sich, auf stabil verarbeitete Möbel mit geprüften Standards zu setzen.

Akustik und Privatsphäre

Ein Loungebereich soll einladen, aber nicht überfordern. Gerade in offenen Bibliotheksflächen ist Akustik ein Schlüsselfaktor. Hohe Rückenlehnen, Pflanzen, Raumteiler oder Bücherregale können als Sicht- und Schallschutz dienen. Sitzgruppen sollten so angeordnet sein, dass sie nicht unmittelbar an Hauptlaufwegen liegen, um Störungen zu minimieren. Akustikpaneelen, Teppiche und textile Elemente schlucken Schall und verbessern damit den Raumhall.

Loungebereiche als strategisches Gestaltungsfeld

Loungebereiche sind mehr als „nette Ecken“. Sie sind ein zentrales Mittel, um Bibliotheken als attraktive, menschenzentrierte Räume zu gestalten. Eine gezielte Innenarchitektur und Möblierung, die auf klare Nutzungsziele wie Vielfalt, Flexibilität und Komfort setzt, macht den Unterschied zwischen einer Fläche, die „irgendwie gemütlich“ aussieht, und einer, die tatsächlich intensiv und gerne genutzt wird.

Beispiele aus NRW

Zahlreiche Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass es viele gute Lösungen gibt. Hier ein paar Beispiele:

Bocholt

In der Stadtbibliothek Bocholt sorgen verschiedene Sitzmöglichkeiten in unterschiedlichen Formen, von eckig bis geschwungen, für einen entspannten Aufenthalt. Die kräftigen Farben setzen dabei lebendige Akzente im Raum und machen die Sitzgelegenheiten zu echten Hinguckern.

Dülmen

In der Stadtbücherei Dülmen laden gepolsterte Sitzgelegenheiten an den hellen Fensterfronten zu einem ruhigen Aufenthalt ein. In einer Ecke sind Sessel auf einem Teppich zu einer kleinen Sitzgruppe zusammengestellt und schaffen so einen gemütlichen Ort für Austausch und Kommunikation. Eine Standleuchte unterstreicht den wohnlichen Charakter.

Kamp-Lintfort

In der Mediathek Kamp-Lintfort können sich Nutzerinnen und Nutzer zwischen den Bücherregalen in Sofas mit hohen Rückenlehnen zurückziehen. Alternativ stehen gepolsterte Sitzbänke zur Verfügung, die mit Stromanschlüssen für mobile Endgeräte ausgestattet sind. Als „Hörbar“ bieten sie außerdem die Möglichkeit, AV-Medien direkt vor Ort zu nutzen.

Lünen

Die Stadtbücherei Lünen bietet einige bauliche Besonderheiten, darunter eine in die Wand eingelassene Sitznische. Auch die skulptural anmutende Treppe kann als Sitzplatz genutzt werden. Darüber hinaus gibt es sowohl im Erdgeschoss als auch auf der Galerie ruhigere Sitzbereiche.

Menden

Die Dorte-Hilleke-Stadtbibliothek Menden lockt die Nutzer mit dem Charme eines heimischen Wohnzimmers. Hier finden sich Loungemöbel, in Form verschiedener Sessel und Sofas, die kombiniert mit Vintage-Kommoden und Schränken und der warmen Farbgestaltung eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

Velbert

Die Bibliothek Velbert nutzt ihre großzügige Fläche, um an verschiedenen Stellen gemütliche Loungebereiche zu schaffen. Ob einzelne Sessel, Sofas oder Sitzbänke an den Fensterfronten: Für unterschiedliche Bedürfnisse wurden passende Plätze zum Lesen, Verweilen oder Entspannen geschaffen. Ein besonderes Highlight sind die drehbaren Regale mit gepolsterten Rückseiten. In der richtigen Position lassen sie einen kleinen, abgeschirmten Raum entstehen, das sogenannte „James-Bond-Zimmer“.

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Online-Seminar: Fördermittel für starke Lesekompetenz / 17.09.26

Am 17. September 2026 bietet die EU- und Drittmittelberatung des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (knb) im Deutschen Bibliotheksverband (dbv) ein Online-Seminar zur Finanzierung von Leseförderprojekten an. Angesichts der rückläufigen Lesekompetenzen gewinnt die Förderung von Lesefähigkeit zunehmend an Bedeutung. Anhand von Praxisbeispielen werden förderfähige Vorhaben, typische Kosten und mögliche Fördermöglichkeiten vorgestellt. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und kann im Anschluss nachgeschaut werden.

Mehr Informationen und Anmeldung auf dieser Website https://www.bibliotheksverband.de/foerdermittel-fuer-starke-lesekompetenz-handlungsansaetze-und-finanzierungsmoeglichkeiten-fuer

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Online-Vortrag: Demokratische Räume – Bibliotheken als Orte der Teilhabe / 09.09.26 von 09.30 bis 11 Uhr

Demokratie braucht Orte der Begegnung und des Austauschs. Der Vortrag stellt das Forschungsprojekt „Demokratische Räume“ vor und zeigt, wie Stadtentwicklung und öffentliche Einrichtungen zur Stärkung demokratischer Kultur beitragen können. Gemeinsam wird diskutiert, welche Impulse sich daraus für Bibliotheken als lebendige Orte des Miteinanders ergeben.

Referentin ist Anca Cârstean, wissenschaftliche Referentin am Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Stadtentwicklung, Baukultur und gesellschaftlicher Teilhabe.

Bitte melden Sie sich bis zum 04.09.2026 über den folgenden Link an: https://webspace-brd.nrw/index.php/247947?lang=de

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Erfahrungsaustausch „Bibliotheksbau und Raumgestaltung“ / 23./24.11.26

Nach 2 Jahren Pause findet am 23./24. November 2026 in Wuppertal wieder der bewährte 
„Erfahrungsaustausch Bibliotheksbau und Raumgestaltung“ beim ZBIW statt.

Das Programm bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus konkreten Werkstattberichten einzelner Bibliotheken, Beleuchtung internationaler Trends und viel Zeit für kollegiale Beratung zu aktuellen Themen, die Bibliotheksbaubeauftragte, Benutzungsleitungen und andere Interessierte aktuell umtreiben.

Es sind noch ein paar Plätze frei, die Anmeldung ist bis zum 17. September möglich.
Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung:
https://www.th-koeln.de/weiterbildung/erfahrungsaustausch-bibliotheksbau-und-raumgestaltung_135350.php

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Neue Ausgabe ProLibris mit Fokus „Verbindungen“

In der neuen Ausgabe von ProLibris dreht sich alles um das Thema „Verbindungen“. Lesen Sie in diesem Heft, wie unterschiedliche Bibliotheken ihre Kooperationspraxis gestalten und welche Erfolgsfaktoren dabei eine Rolle spielen. Die Praxisbeispiele aus Oberhausen, Bielefeld, Gütersloh oder Mettmann zeigen eine Bandbreite, die inspiriert und für eigene Vorhaben ermutigt. Viel Spaß beim Lesen! https://www.bibliotheken-nrw.de/projekte/prolibris/