Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Smartphone meist verbreitetes Leseendgerät

Das Portal „Buchreport.de“ hat die Ergebnisse diverser Studien zur mobilen Mediennutzung zusammengefasst und kommt zu dem Schluss, dass das Smartphone den Laptop als wichtigstes mobiles Endgerät zum Lesen von Texten abgelöst hat. Auch E-Reader würden nicht so häufig verwendet wie Smartphones. Unklar ist aber weiterhin, ob dies auch für lange komplexe Texte zutrifft.

Quelle: Buchreport.de

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USA: „Bibliotheken am Scheideweg“

Der dbv weist auf eine neue Studie des renommierten Pew Research Center in Washington hin. Danach sind die Öffentlichen Bibliotheken in den USA zurzeit gegenläufigen Strömungen ausgesetzt: „Zwar seien die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugt, daß Bibliotheken wichtige Einrichtungen des Gemeinwesens sind, und zeigten starkes Interesse an Bibliotheken, die neue Angebote bereithalten. Aber trotz dieses öffentlichen Interesses an zusätzlichen Bibliotheksdienstleistungen gebe es Anzeichen dafür, dass die Anzahl von Bibliotheksbesucher/innen in den letzten drei Jahren leicht gesunken sei. Allerdings sei es zu früh, um diesbezüglich von einem Trend zu sprechen.“

Weitere Informationen (in englischer Sprache): www.pewinternet.org/…
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 54 2015 (24. September)

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Der Buchhandel in der Welt von Morgen

Eine aktuelle Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) geht davon aus, dass bis 2020 an die 45.000 stationäre Geschäfte in Städten geschlossen werden könnten. Der Berliner Architekt und Stadtforscher Hans-Hermann Albers erläutert, welche wichtige Rolle gerade der Buchhandel auch künftig in der Innenstadt spielen kann. Er sieht den Buchhandel als Ort für Bildung und Kultur, der zum gesellschaftlichen Austausch beiträgt – eine Rolle, die Bibliotheken schon lange einnehmen und nun umso intensiver ausfüllen sollten.

www.boersenblatt.net/artikel-die_sonntagsfrage.1017560.html?nl=newsletter20150816
via Fachstelle Stuttgart: InfoDigital September 2015

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Büchereiperspektiven 3/15 zur Flüchtlingsarbeit in Bibliotheken erschienen

Die neuste Ausgabe der Fachzeitschrift „Büchereiperspektiven“ des Büchereiverbands Östereich beschäftigt sich mit Bibliotheksangeboten für Asylsuchende. Neben Literatur- bzw. Linkhinweisen und Interviews gibt es auch viele Einblicke in die Praktische Arbeit in den Bibliotheken.

Quelle: http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=38121 oder direkt ins Epaper: https://www.bvoe.at/epaper/3_15/#p=II

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Netzwerk Bibliothek: Bibliotheksangebote sichtbar machen

Um die bundesweite Öffentlichkeit auf die vielfältigen Angebote von Bibliotheken aufmerksam zu machen, bittet der dbv alle Bibliotheken nochmals, ihre Angebote und Serviceleistungen in eine Datenbank der Kampagne „Netzwerk Bibliothek“ einzutragen. U.a. können E-Medien Ausleihe, Bibliotheks-Apps, Makerspaces, Internetarbeitsplätze oder freies WLAN eingetragen werden. Ziel ist es, die Angebotspallette bekannter zu machen. Auf einer Deutschlandkarte kann man sich die Angebote in seiner Stadt und Umgebung anzeigen lassen. Helfen Sie mit, das Bild von Bibliotheken in der Öffentlichkeit zu verändern und tragen Sie Ihre Angebote ein: netzwerk-bibliothek.de/…

Quelle: dbv-Newsletter Nr. 53 2015 (11. September)

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„Jeder Jeck ist anders“ – 35. ASpB Tagung

Vom 23. bis 25. September fand die 35. Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken in Bonn statt.Thema des gleichzeitigen 69. Geburtstags der ASpG war „Jeder Jeck ist anders! Knowledge und Ressourcen als Schnittpunkte spezialbibliothekarischer Arbeit“.

Dörte Böhner von bibliothekarisch.de war vor Ort und hat sich die verschiedenen Vorträge angehört. Auf ihrem Blog hat sie in mehreren Beiträgen ihre Eindrücke festgehalten und die einzelnen Veranstaltungen zusammengefasst und ihrem Gedächtnisprotokoll nach wiedergegeben. Wer selbst nicht vor Ort war, hat hier die Möglichkeit die Tagung nachzulesen.

Das Programm kann hier nachverfolgt werden.

Quelle: http://aspbtagung.de/einladung-zur-35-aspb-tagung-vom-23-25-september-in-bonn/ und http://blog.bibliothekarisch.de/blog/2015/09/24/35-aspb-tagung-2015-1-tag-teil-1-aspb2015/

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Gastbeitrag: Senioren-Gaming in der Stadtbibliothek Kreuztal

Es ist Mittwoch, genau 10:00 Uhr und öffnet sich mit den Pforten der Bibliothek für die Nutzer nicht nur eine Welt der Bücher. Auch der Gaming-Bereich steht offen und zwar zwei Stunden lang explizit für Senioren, die sich an die neuesten Spielekonsolen PS4 und Wii U heranwagen möchten. Hilfestellung, wenn sie gebraucht wird, gibt es vom 27-jährigen Bibliotheksmitarbeiter Wassilios Dimtsos, der sich eingehend mit dem Thema Gaming beschäftigt.

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Foto: Nils Balke | WAZ www.derwesten.de

„Wir haben eine gewisse Anzahl an Spielen, die wir ausschließlich für die Präsenznutzung vorgesehen haben, damit sie jederzeit bei uns gespielt werden können. Dabei liegt der Fokus auf der Mehrspielermöglichkeit um ein gemeinsames Gruppenspiel zu ermöglichen; zusammen spielen macht eben mehr Spaß. Besonders beliebt sind z.B. Mario Kart 8 und FIFA 15“.

Dabei vertritt der Bibliotheksmitarbeiter die Meinung, dass Gaming, spätestens seit der „Familienkonsole“ Wii U, für jedermann geeignet ist. „Wie bei jedem Hobby muss man nur ein wenig Interesse und Motivation haben um sich in diesem Fall z.B. mit der Steuerung auseinanderzusetzen. Der Rest ist Übung.“ Und  tatsächlich zeigt sich bereits nach kurzer Zeit für die Spielrunde vom Seniorenbeirat, dass die Bowlingkugeln besser rollen, die Kurven beim Autorennen geschickter genommen werden und die Fußballspieler präziser schießen. Nach jedem kleinen Erfolgserlebnis werden die Jubelrufe lauter und es fängt an den Spielern richtig Freude zu bereiten.

Das Fazit der Senioren-Gruppe nach den ersten Veranstaltungen: „Noch nie war es so leicht, Spaß zu haben, sich zu bewegen und wieder mitten im aktiven Leben zu sein. Es macht großen Spaß mit der Gruppe“.

Der Gaming-Bereich der Stadtbibliothek Kreuztal wurde gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Stadtbibliothek Kreuztal unter: www.stadtbibliothek-kreuztal.de