Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Werkzeugkasten für Lobbyarbeit

Der dbv hat einen „Werkzeugkasten für Lobbyarbeit“ online gestellt. Der Werkzeugkasten gibt Öffentlichen Bibliotheken praktisch einzusetzendes Material und Argumente an die Hand, um auf die (explizite oder implizite) Frage zu antworten: Warum Geld in eine Öffentliche Bibliothek investieren? Behandelt werden folgende Aspekte:

  • Was leisten Bibliotheken in Deutschland
  • Strategien zur Zukunftssicherung
  • Kommunikation
  • Themen (Integration, Kulturelle Bildung, EBooks usw.)
  • Hilfsmittel
  • Ressourcen
  • Checkliste

http://www.bibliotheksverband.de/dbv/themen/werkzeugkasten-fuer-lobbyarbeit.html

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Die Bibliothek als Demokratiemotor

lautet der Titel eines Artikels, der am 21.09.2016 auf www.theeuropean.de erschienen ist. „Bibliotheken seien Zeugen einer längst vergangenen Zeit und ein Anachronismus in der digitalen Ära, heißt es. Doch stimmt das? Längst ist die Bibliothekswelt in einem Transformationsprozess begriffen und macht sich auf, zu einem bedeutenden Akteur unter gewandelten Vorzeichen zu werden.“

http://www.theeuropean.de/nora-stampfl/11295-zukunft-der-bibliotheken

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Vatikan: Bibliotheksbestand wird digitalisiert

Die Apostolische Bibliothek des Vatikans enthält rund 82.000 Handschriften. 5.500 sind bereits digitalisiert, weitere 3.000 Dokumente sollen jetzt durch den japanischen IT-Konzern NTT Data in Zusammenarbeit mit Vatikan-Archivaren gescannt und im Internet zugänglich gemacht werden. Das Vorhaben dient zum einen der Forschung, zum anderen dem Schutz der Werke und soll bis 2019 abgeschlossen sein.

Quelle: SZ-Online

 

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Neue EU-Studie zur Förderung des Lesens im digitalen Umfeld

2015 wurde im Auftrag der Europäischen Union eine Arbeitsgruppe gegründet, die jetzt einen Bericht einschließlich Fallstudien und Empfehlungen zur Förderung des Lesens im digitalen Umfeld, Erfassung des Regulierungsrahmens (Lizenzvergabeverfahren), grenzüberschreitende Dienstleistungen und E-Ausleihe durch öffentliche Bibliotheken, erarbeitet hat.  Es scheint  zwar unwahrscheinlich, dass sich Lesen ganz auf den digitalen Bereich verlagern wird, aber das digitale Umfeld kann die Lesekompetenz Einzelner vertiefen und ausweiten. Unter den Empfehlungen für die Politik ist die Förderung der Umsetzung des Vertrages von Marrakesch für Menschen mit Lesebehinderungen, Ausweitung der Forschung zu den Unterschieden des analogen und digitalen Lesens, und die Senkung des Mehrwertsteuersatzes bei E-Books.
Weitere Informationen (in englischer Sprache): bookshop.europa.eu/…

Quelle: dbv-Newsletter Nr. 79 2016 (29. September)

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„Hier ist die Stadt! Bibliothek als Motor der Gesellschaft“ zum Nachhören

Am 14. September 2016 fand die Podiumsdiskussion „Hier ist die Stadt! Bibliothek als Motor der Gesellschaft“ von Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Deutschem Kulturrat und dbv in Berlin statt. Insgesamt besuchten mehr als 130 Teilnehmende die Veranstaltung. Auf dem Podium diskutierten Markus Beckedahl, Chefredakteur von Netzpolitik.org, Barbara Lison, Bundesvorsitzende des dbv, Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes und Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates. Zum Nachhören gibt es eine Aufzeichnung des rbb-Inforadio.

Weitere Informationen: www.inforadio.de/…

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Stuttgart im Kultur-Städteranking 2016 auf dem ersten Platz

Das Kultur-Städteranking 2016, durchgeführt vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und der Privatbank Berenberg, sieht Stuttgart zum dritten Mal in Folge als Kulturhauptstadt Nummer 1, gefolgt von München, Dresden, Berlin und Bonn. Die Studie vergleicht seit 2012 im Zwei-Jahres-Rhythmus die 30 größten deutschen Städte hinsichtlich Kulturproduktion und -rezeption.
Stuttgart sichert sich die Erstplatzierung laut HWWI durch großes Kulturangebot, hohe Ausgaben für die Bibliothek und hohe Kulturnachfrage.

Zur Studie: HHWI

Quelle: BUB

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EU-Förderung „Kreatives Europa“

Das EU-Programm Kreatives Europa fördert mit einer Gesamtsumme von 1,46 Mio Euro wieder Projekte unteranderem im Teilbereich Kultur. Ziel dieser Projekte soll es sein, die Mobilität im Kultursektor innerhalb von Europa zu fördern und zu Professionalisieren. Folgende Gruppen können einen Antrag stellen: im Kulturbereich tätige öffentliche Einrichtungen und private Träger. Ende der Bewerbungsfrist ist der 23. November 2016.

Eine Zusammenstellung zu dem Programm wurde bereits vom Bibliotheksportal erstellt. Umfangreichere Informationen hier.

Quelle: bibliotheksportal.

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Mehrheit der US-Amerikaner weiß Bibliotheken zu schätzen

In einer Befragung des Pew Research Instituts von mehr als 1.600 Bürgern ab 16 Jahren gaben drei Viertel an, dass sie von Bibliotheken mit benötigten Ressourcen versorgt werden. Zwei Drittel sind der Meinung, dass Bibliotheksschließungen sich negativ auf die Kommunen auswirken. Gewünscht und erwartet werden Beratungen zu digitalen Tools und mobilen Endgeräten sowie Raumangebote mit Aufenthaltsqualität.

Weitere Informationen sind auf der Seite des GoodEReader zu finden.

Via: Globolibro

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Förderprogramme zur Integration von Neuzugewanderten im Überblick

Eine neue Publikation der Koordinierungsstelle Netzwerk Stiftungen und Bildung im Bundesverband Deutscher Stiftungen gibt einen Überblick über Fördermöglichkeiten auf Bundes- und Länderebene im Bereich Integration und Bildung. Um die staatlichen Unterstützungsangebote für Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Aktive zugänglicher zu machen, wurde diese erste Liste von Programmen auf Bundes- und Länderebene erarbeitet, von denen auch zivilgesellschaftlich Engagierte Unterstützung erfahren und anderweitig profitieren können.

Die Liste finden Sie hier.

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Videospielturniere in öffentlichen Schweizer Bibliotheken

Simon Schultze beschäftigt sich in seiner Arbeit „Videospielturniere in öffentlichen Schweizer Bibliotheken“ mit folgenden Fragestellungen: „Welche Effekte ein Gameevent für eine öffentliche Bibliothek haben könnte, wie sich die Teilnehmerinnen eines solchen Events auszeichnen und wie ein solcher Event organisiert sein muss, um den Bedürfnissen der Teilnehmerinnen optimal zu entsprechen.“

http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/27337/23072