Besonders auf verbreiteten Plattformen wie Instagram, Facebook, Flickr und Twitter rücken Bilder immer mehr in den Fokus. Instagram und Flickr zum Beispiel bauen das gesamte Konzept auf Fotos und teilweise auch auf Selfies auf. Warum sich also nicht auch als Bibliothek dort einmal umschauen und evtl. eigene Bilder hochladen?Weiterlesen Bibliotheksbilder im Netz
dbv: Webinar „Willkommen in Deutschland“ Aufzeichnung verfügbar
Der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) hat am 10.05.16 und am 02.06.16 Webinare zum Thema „Willkommenskultur in Deutschland“ angeboten. Wir berichteten am 03.05.16 hier auf unserem Blog . Die Teilnahme war kostenfrei. Die Aufzeichnungen beider Veranstaltungen ist mittlerweile über die Plattform edudip verfügbar gemacht worden. Um die Aufzeichnungen ansehen zu können, benötigen Sie ein Konto bei dem Dienst (kostenfreie Registrierung per E-Mail-Adresse). Die Videos finden Sie unter https://www.edudip.com/w/191106
Darüber hinaus können Sie die Folien der Präsentation auf der Webseite des dbv herunterladen: Zu den Präsentationsfolien: Webinar – Folien – Willkommenskultur in Deutschland [1,9 MB – pdf]
Via: ÖB_multikulturell – „Willkommenskultur in Deutschland“; 14.06.2106
dbv: Checkliste Ausschreibung Fahrbibliothek
Die dbv-Fachkommission Fahrbibliotheken hat die Checkliste zu ausschreibungsrelevanten Themen bei Neuanschaffungen für Fahrbibliotheken von 2013 im Juni 2016 erneuert bzw. ergänzt. Aufgelistet werden dort Punkte, die bei einer Ausschreibung eines Busses einbezogen werden sollten.
Die Checkliste findet sich als pdf-Dokument hier.
Quelle: Fahrbibliothek.de
vbnw: Positionspapier zur Sonntagsöffnung in Bibliotheken
Schwalmtal: Wasserschaden in der Bibliothek
Am 23. Juni kam es in der Gemeindebibliothek Schwalmtal zu einem Wasserschaden. Die Bibliothek musste augenblicklich geschlossen werden. Am 05. Juli soll die Bibliothek voraussichtlich wieder geöffnet werden.
Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/wasserschaden-in-der-bibliothek-aid-1.6068306
Sinus-Institut: “Wie ticken Jugendliche 2016?”
Das Sinus-Institut befasst sich in einer aktuellen Studie mit den Lebenswelten von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren in Deutschland. Die Studie trägt den Namen „Wie ticken Jugendliche 2016?“. Neben den Vorgängerstudien von 2008 und 2012 legt das Institut eine derartige Untersuchung bereits zum dritten Mal vor. Die diesjährige Untersuchung wurde im Auftrag der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen – Akademie (VDV-Akademie) durchgeführt.
Der Volltext wurde unter Open Access frei verfügbar gemacht und kann auf den Seiten des Springer-Verlags als pdf-Datei heruntergeladen werden. Dazu müssen Sie unter dem Inhaltsverzeichnis auf den Link „Zugang zum Buch“ klicken.Zum Volltext: http://www.springer.com/de/book/9783658125325
Auf den Seiten des Sinus-Intitituts findet man außerdem die Folien zu der Präsentation zur Studie. [2 MB, pdf] Es steht außerdem ein 4-seitiges Handout mit Kurzbeschreibungen zu den Jugend-Millieus zur Verfügung. [618 KB, pdf618 KB, pdf]
Schulbibliotheken – Die Aktivität macht den Unterschied!
Seit 2012 hat in Südkorea jede Schule eine Schulbibliothek. Das bedeutet, koreanischen Kindern und Jugendlichen steht neben den landesweit 930 Öffentlichen Bibliotheken auch jeweils eine Schulbibliothek zur Verfügung. Möglich wurde das durch ein seit 2002 groß angelegtes, mehrstufiges Förderprogramm. Es gab zwar auch schon lange vorher ein Bibliotheksgesetz, das Schulbibliotheken verpflichtend vorsah, aber das wurde bis dahin oft nur wenig mit Leben gefüllt.

Treffen mit dem Vorstand der School Library Association Korea in der Bibliothek des Goethe-Instituts in Seoul. Anlässlich einer Korea-Reise zum Thema Schule & Bibliothek tauschten wir uns einen Nachmittag angeregt über die Schulbibliothekssituation aus.
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Bremen: Imagefilm gewinnt Kurzfilmwettbewerb
Zum 111. Geburtstag der Stadtbibliothek Bremen wurde 2013 ein Imagefilm produziert, der jetzt den Kurzfilmwettbewerb der IFLA in der Kategorie Großstadtbibliotheken gewonnen hat. Dieses Jahr konnte sich der Spot gegen 28 weitere Einreichungen durchsetzen.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=oVdS2QXyrgg]
Weitere Informationen sind auf der Seite der Stadtbibliothek Bremen zu finden.
Quelle: dbv-Newsletter Nr. 71 2016 (02. Juni)
#JinK – Julia in Korea
Vor zwei Wochen war ich als Mitglied der Kommission Bibliothek und Schule des Deutschen Bibliotheksverbandes auf Einladung der Bibliothek des Goethe-Instituts Korea zu Gast in Seoul.
Gemeinsam mit meiner Kommissionskollegin Kathrin Reckling-Freitag von der Büchereizentrale Schleswig-Holstein und Andrea Bach, Leiterin der Bibliothek des Goethe-Instituts Korea, besichtigten wir einige sehr unterschiedliche Bibliotheken und trafen uns zum ausführlichen Gespräch mit dem Vorstand des koreanischen Schulbibliotheksverbandes. Bei einem Vortrags- und Workshop-Tag hatten wir außerdem Gelegenheit, uns mit vielen weiteren Bibliothekarinnen und Bibliothekaren auszutauschen. Und das war interessant und motivierend für die zukünftige tägliche Arbeit vor Ort und das Hinterfragen und Weiterentwickeln eigener Konzepte.
Kathrin Reckling-Freitag hat in ihrem Blog „Zwischenseiten“ bereits mehrfach über den Workshop-Tag berichtet.
In den nächsten Tagen folgt ein Bericht von mir zu Eindrücken, Erlebnissen und Erkenntnissen aus dem koreanischen Schulbibliothekswesen.

Gruppenfoto mit deutschen und koreanischen Kolleginnen in der Kinderbibliothek der Jeongdok Public Library
(von links)Kathrin Reckling-Freitag (Bücherei-Zentrale Schleswig-Holstein), Andrea Bach (Bibliothek des Goethe-Instituts Korea), Julia Rittel (Fachstelle NRW), Misun Kim (Jeongdok Public Library), Kayoon Kim (Bibliothek des Goethe-Instituts Korea)
Netzkodex NRW
In Ihrer Rede zur Eröffnung des 28. Medienforum NRW hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Erarbeitung eines Netzkodex NRW vorgeschlagen. Dieser Verhaltenskodex soll in Zukunft eine klare Linie gegen die Verrohung im Internet aufzeigen und eine Unterstützung im Umgang mit Hetze und ähnlichen Phänomenen im Internet darstellen.
Weitere Informationen und die Rede von Frau Kraft findet sich hier.

