Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Stadt-Land-Spielt! 3. Tag des Gesellschaftsspiels 12.+13.9.15

Am 2. Septemberwochenende werden alle Vielspieler, Gelegenheitsspieler und Noch-Nicht-Spieler aller Altersklassen eingeladen sich an der Initiative Stadt-Land-Spielt zu beteiligen. An vielen Orten in ganz Deutschland werden Gesellschaftsspiele gespielt, gefeiert und ausprobiert. Einige Bibliotheken haben sich bereits als Spielort mit Events eingetragen – alle anderen sind eingeladen sich noch als Veranstalter registrieren zu lassen.

Mehr Infos: http://stadt-land-spielt.de/

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DNB: Erschließung nach RDA ab 1.10.15

Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) teilt mit, dass sie mit der Erschließung nach dem Regelwerk Resource Description and Access (RDA) am 1. Oktober 2015 beginnen wird. Die Verbünde und Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz folgen innerhalb der nächsten Monate. Ein auf die Anforderungen der Erschließung nach RDA ausgerichtetes Erschließungskonzept wird veröffentlicht.

Die Arbeitsgruppe RDA des Standardisierungsausschusses (AG RDA) hat bereits ein Standardelemte-Set zur Vereinheitlichung der RDA-Regeln im deutschsprachigen Raum verabschiedet. Die Nationalbibliotheken Deutschlands, der Schweiz und Österreichs haben auf dieser Basis weitere, für Nationalbibliotheken erforderliche Elemente im Standardelemente-Set ergänzt und für die nationalbibliografische Erschließung nach RDA Erschließungsniveaus (Erschließungslevel) vereinbart.

Alle von der DNB für die Deutsche Nationalbibliografie erstellten Datensätze werden künftig durch eine entsprechende Codierung einem der Erschließungsniveaus zugeordnet sein. Die Codierung der Datensätze erfolgt bereits zeitgleich mit dem Umstieg auf die Erschließung nach RDA zum 1. Oktober 2015. Die Auslieferung der Codierung erfolgt nach vollzogener technischer Anpassung des Lieferformats in der ersten Hälfte des Jahres 2016, auf Wunsch auch rückwirkend für die ab Oktober bereits ausgelieferten Datensätze.

Weitere Informationen zur Verfahrensweise:
http://www.dnb.de/DE/Standardisierung/International/rda.html.

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Jede wirkliche Geschichte ist eine unendliche Geschichte.

Ins Ochtruper Reich der Phantasie

Plötzlich wurde die Tür so heftig aufgerissen, dass eine kleine Traube von Messingglöckchen. Die über ihr hing, aufgeregt zu bimmeln begann und sich eine ganze Weile nicht wieder beruhigen konnte. In der Tür der Stadtbibliothek stand ein plitschnasser Junge, der völlig außer Atem war. „Mach‘ die Tür zu, es zieht!“ flötete es hinter einem der prall gefüllten Bücherregale hervor. Zwischen den Büchern sah man neugierige Augen funkeln. „Komm‘ schon rein, Junge.“ Zögernd trat der Junge näher.

Die Regale knarrten und ächzten. Da huschte ein heller Schatten in Zickzacklinien durch die Bücher. Moment mal: Da flog etwas vorbei, das aussah wie ein fliegendes Schaf. „Mäh“, machte es fröhlich – und verschwand schlingernd hinter den Regalen. Der Junge schüttelte ungläubig den Kopf und schaute zu dem Regal, hinter dem eben noch die Augen hervorsahen. „Äh, Entschuldigung? Haben Sie das eben auch gesehen?“ Es raschelte und eine freundlich lächelnde Bibliothekarin kam hinter dem Regal hervor. „Na, was meinst du denn? Komm‘ mal mit, dort hinten gibt es etwas Warmes zu trinken.“

Als der Junge einige Stunden später die Stadtbücherei wieder verließ, hatte sich die Welt für ihn verändert. Drei Wörter ware ihm geschenkt worden: Glücksdrachen, Nachtigall und Wunschpunsch. „Morgen! Morgen geht es weiter!“ hatten ihm die Bücherkundigen in der Bibliothek versprochen. Digitalien sei nicht weit, und an diesem Ort verschmelzen die materielle Welt mit der digitalen und der Welt der Phantasie, hatten sie gesagt. Er sah sich um – und sah das Schaf, das hinter dem Fenster schwebte und hörte es leise und munter blöken: „Bis morgen! Mäh!“

„Die Wege Phantásiens kannst du nur durch deine Wünsche finden. Und du kannst immer nur von einem Wunsch zum nächsten gehen. Was du nicht wünschst, ist für dich unerreichbar.”

Alle Zitate: Michael Ende

Zur Erklärung: Alles – nur kein (Bibliotheks-)Alltag

Jetzt beginnen wir mit den Vorbereitungen zur nächsten Runde unseres „Lernort Bibliothek“-Qualifizierungsprogrammes 2015-2017. Richtig los geht es am 25. August in Duisburg. Dann treffen sich die Biblotheken zum Auftakt-Workshop. Wie auch bei den vorherigen Qualifizierungsrunden erwarten die Bibliotheksteams viele neue Eindrücke und spannende Herausforderungen.

13 Bibliotheken aus BadPicsArt_1439472570834 Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Dinslaken, Eschweiler, Espelkamp, Leverkusen, Lüdinghausen, Oberhausen, Ochtrup, Plettenberg, Recklinghausen und Steinfurt stürzen sich mutig ins Lernort-Abenteuer. In den nächsten beiden Jahren sind diese Bibliotheken und Ihre Mitarbeiterteams die Helden ihrer eigenen Abenteuergeschichte.

Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

Neugierig wie die Geschichten weitergehen? Dann schauen Sie ab jetzt regelmäßig vorbei…

Übersicht über die bereits erschienenen und ausstehenden Geschichten.

  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
  2. Bielefeld (Ich habe das Gefühl wir sind nicht mehr in Bielefeld)
  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
  7. Leverkusen (In 80 Tagen durch Digitalien)
  8. Lüdinghausen (Die Heimat liegt hinter uns und vor uns die Welt)
  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
  10. Ochtrup (Jede wirkliche Geschichte ist eine unendliche Geschichte)
  11. Plettenberg (Eine Reise ins Ungewisse)
  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
  13. Steinfurt (Die Ritter der digitalen Tafelrunde)
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„Die Heimat liegt hinter und vor uns die Welt.“

Von Lüdinghausen aus ins Abenteuer

Gemütlich war es in der Stadtbücherei Lüdinghausen. Zwischen den Regalen kramten Menschen in Büchern, CDs und Spielekästen herum. Durch die geöffneten Fenster hörte man das Flüßchen Stever freundlich glucksen. Die Spatzen hopsten auf den Straßen herum und in den Bäumen gegenüber der Bibliothek zwitscherten die Meisen. Ein Tag wie jeder andere. Wirklich? Da, in diesem Moment ereignete sich ein seltsamer Zufall: Eine eigenartige Gestalt näherte sich der Bücherei und trat ein. Sie trug einen hohen, spitzen blauen Hut, einen langen grauen Mantel mit einer silbernen Schärpe und riesige schwarze Schuhe. Oh, und was war das? Der Mann trug einen Stab in seiner Hand. Ein Selfie-Stick? Der Leiter der Bücherkundigen trat neugierig näher: „Guten Morgen!“

Wie sich herausstellte, suchte dieser Mann (ein Zauberer, hört, hört!) jemanden für ein Abenteuer. Einen Drachen gälte es zu besiegen, Ruhm und Ehre seien gewiss, und sehr erheiternd sei es obendrein. Die Bücherkundigen wackelten nachdenklich mit ihren Köpfen. Die Sonne schien, und das Gras war grün. Abenteuer gab es nun wirklich zuhauf in den Büchern und Hörbüchern und Games und Spielen und – „Die Welt liegt nicht in euren Büchern und Karten. Sie liegt dort draußen!“ rief der Zauberer ungeduldig.

Und wie es in Geschichten so geht, machte sich am nächsten Tag ein buntes Grüppchen auf den Weg, die Losungswörter aufmüpfig, Geburtstagsgeschenk und Zwerg im Gepäck …

„Jede gute Geschichte hat es verdient ausgeschmückt zu werden.“ Gandalf

„Halt – stopp! Wir müssen zurück ,ich habe mein Taschentuch vergessen.“ Bilbo Beutlin

„Hört auf zu jammern!, Wo Leben ist, da ist auch Hoffnung, hat mein Vater immer gesagt, und wie er auch gesagt hat, aller guten Dinge sind drei.“ Bilbo zu den Zwergen

Alle Zitate: JR Tolkien

Zur Erklärung: Alles – nur kein (Bibliotheks-)Alltag

Jetzt beginnen wir mit den Vorbereitungen zur nächsten Runde unseres „Lernort Bibliothek“-Qualifizierungsprogrammes 2015-2017. Richtig los geht es am 25. August in Duisburg. Dann treffen sich die Biblotheken zum Auftakt-Workshop. Wie auch bei den vorherigen Qualifizierungsrunden erwarten die Bibliotheksteams viele neue Eindrücke und spannende Herausforderungen.

13 Bibliotheken aus BadPicsArt_1439472570834 Salzuflen, Bielefeld, Detmold, Dinslaken, Eschweiler, Espelkamp, Leverkusen, Lüdinghausen, Oberhausen, Ochtrup, Plettenberg, Recklinghausen und Steinfurt stürzen sich mutig ins Lernort-Abenteuer. In den nächsten beiden Jahren sind diese Bibliotheken und Ihre Mitarbeiterteams die Helden ihrer eigenen Abenteuergeschichte.

Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

Neugierig? Dann schauen Sie ab jetzt regelmäßig vorbei…

Übersicht über die bereits erschienenen und ausstehenden Geschichten.

  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
  2. Bielefeld (Ich habe das Gefühl wir sind nicht mehr in Bielefeld)
  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
  7. Leverkusen (In 80 Tagen durch Digitalien)
  8. Lüdinghausen (Die Heimat liegt hinter uns und vor uns die Welt)
  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
  10. Ochtrup
  11. Plettenberg (Eine Reise ins Ungewisse)
  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
  13. Steinfurt (Die Ritter der digitalen Tafelrunde)
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In 80 Tagen durch Digitalien

Das schier unmögliche Unterfangen einer Leverkusener Reisegruppe

„Ich wette, dass wir in 80 Tagen durch ganz Digitalien reisen können!“ Ein lautstarkes Raunen ging durch die Stadtbücherei. Eine der Bibliothekarinnen sprang auf die Infotheke und lachte übermütig: „Und Ihr alle könnt dabei sein! Morgen geht’s los.“ Die Kunde verbreitete sich in Leverkusen rasch. Als die Reisegruppe am nächsten Tag in der Frühe aufbrachen, standen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt vorm Bahnhof und schwenkten begeistert Fähnchen. WUUUSCH! Ein Einhorn flog über die Menge und versprühte Glitzer in allen Regenbogenfarben.

Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen. Oder wir selbst. Mit digitalen Brieftauben und Nachrichten über den virtuellen Pony-Express werden wir unsere Abenteuer berichten. Heidewitzka!“ Mit diesen Worten (und den drei Wörtern Heide, Dampfschiff und Heißluftballon) verschwand die Reisegruppe im Zug – und los ging’s! Über Facebookien, Instagramerika und Twitteria sollte es nach Youtubia und Blogistan gehen. „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“, rief Johann Wolfgang, der ganz vorn in der jubelnden Menge stand. Moment mal, Goethe? Was machte der denn hier? Gehört er nicht in die Bücherei? Aber das ist wohl eine andere Geschichte …

Die Wissenschaft besteht nur aus Irrtümern. Aber diese muss man begehen. Es sind die Schritte zur Wahrheit.
Alle Zitate, bis auf das von Goethe: Jules Verne

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Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

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Übersicht über die bereits erschienenen und ausstehenden Geschichten.

  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
  2. Bielefeld (Ich habe das Gefühl wir sind nicht mehr in Bielefeld)
  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
  7. Leverkusen (In 80 Tagen durch Digitalien)
  8. Lüdinghausen
  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
  10. Ochtrup
  11. Plettenberg (Eine Reise ins Ungewisse)
  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
  13. Steinfurt (Die Ritter der digitalen Tafelrunde)
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Die Ritter der digitalen Tafelrunde

Von Steinfurt nach Digitalien und wieder zurück

 
Der Ruf erfolgte, als die Kundigen der Schriftrolle beim Mittagsmahl saßen. Es gab einen kräftigen Stielmuseintopf. Ein Bote kam herein und überbrachte mit nervöser Stimme seine Botschaft: Fremdartige Wesen seien im Münsterland gesichtet worden, flüchtig, nicht greifbar. Es hieß, das Volk reagiere seltsam. Die einen seien begeistert und wie von Sinnen vor Entzücken, andere wiederum verrammelten die Türen und Fenster und suchten ängstlich Schutz. Wilde Gerüchte wurden erzählt, in denen von einem anderen Land, diesem NEULAND die Rede war. Und immer wieder war von einem geheimnisvollen Schwert und einem König die Rede – und von drei Wörtern, die da Wasserburg, geheimnisumwittert und Eroberung lauteten …

Die Schriftkundigen schauten einander nachdenklich und mit leuchtenden Augen an. Wurde nun die Prophezeiung war? „Sapperlot!“ rief einer. Sie sprangen auf und nickten einander zu. Sie würden aufbrechen und das Schwert im Stein suchen.

„Wer dieses Schwert aus dem Stein zu ziehen vermag, ist der rechtmäßige König Digitaliens.“

„Digitalien ist nicht aus Magie erbaut, sondern von Menschen. Mit ihrem Vertrauen.“

(frei nach Merlin, beide)

 

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  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
  5. Eschweiler (Mittendurch!)
  6. Espelkamp (Hinein in den Kaninchenbau!)
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  9. Oberhausen (Das ist kein Mond…das ist eine Traumstation)
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  12. Recklinghausen (Erstes Kapitel)
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Erstes Kapitel

In dem wir der Stadtbücherei Recklinghausen vorgestellt werden und auf eine Jagd gehen

Hier nun kam der Bär der Bücherei die Treppe herunter, rumpel-di-pumpel, auf dem Hinterkopf, hinter der Leiterin der Bücherei. Eine andere Art, die Treppe hinunterzugehen, kannte er nicht. Aber nun war er unten und bereit, sich und die Bibliothek vorzustellen. Er verbeugte sich: „Gestatten: Bär. Und hier: Die Bibliothek.“ Wir verneigten uns voreinander. „Ferkel, Geburtstagskuchen, Ziegenpeter”, murmelte der Bär. Er schaute kurz zu Boden und räusperte sich. “Und nun möchte ich eine Geschichte hören“, sagte er.

Eine Geschichte hören? Eine Geschichte erleben! Wir gehen mit dem Bären auf die Pirsch, in die Stadt und folgen den Pfotenabdrücken auf der Straße. Der Bär meinte, das sei wohl ein Wuschel gewesen. Doch sicher waren wir uns nicht. Vielleicht waren es auch zwei. Es wurden immer mehr Pfotenabdrücke und wir folgten ihnen aufmerksam. Vielleicht führten diese Spuren in dieses Digitalien, von dem wir alle schon so einiges hatten munkeln hören?

„’Welcher Tag ist heute?‘ – ‚Es ist heute‘, quiekte Ferkel. ‚Mein Lieblingstag‘, sagte Pu.“

„Einer der Vorteile der Unordentlichkeit liegt darin, dass man dauernd tolle Entdeckungen macht. “

Alle Zitate: A. A. Milne

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  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
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  3. Detmold (Alle für einen, einer für alle!)
  4. Dinslaken (Die Schatzinsel im Ruhrgebiet)
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Das ist kein Mond… das ist eine Traumstation!

Das ist kein Mond… das ist eine Traumstation!

Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis … Die Rebellen, deren Traumschiffe vom Stützpunkt Oberhausen aus anreisen, haben ihren ersten Sieg gegen das galaktische Imperium gewonnen. Während der Schlacht ist es den Schriftkundigen der Rebellen gelungen, Geheimpläne über die absolute Prokrastinationswaffe des Imperiums in ihren Besitz zu bringen: eine Traumstation, deren Imaginationskraft ausreicht, um einen ganzen Planeten mit Geschichten abzulenken.

Wir befinden uns nun an Bord des Traumschiffs Oberhausen, wo die Besatzung entschlossen ihre Reise antritt, um diese Traumstation zu erobern. Möge die Macht mit ihnen sein!
„Wer ist der größere Tor? Der Tor oder der Tor, der ihm folgt?“ Obi-Wan Kenobi

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Hinein in den Kaninchenbau!

Das digitale Wunderland von Espelkamp

 
„Beginnt am Anfang“ sagte der König ernst, „und fahrt fort, bis Ihr ans Ende kommt: dann hört auf.“ Nachdenklich blickten sich die Espelkamper Bücherkundigen an. Soweit sie gehört hatten, hatte dieses digitale Wunderland, das sie zu erkunden gedachten, kein Ende. Wer sollte dies dem König beibringen? In diesem Augenblick hopste ein weißes Kaninchen vorüber und rief: „O weh, o weh! Nordlicht, Spatzen, lichterloh! Ich werde zu spät kommen!“ Ein Kaninchen. Das etwas rief. Die Bücherkundigen warfen einander heimliche Blicke zu. Waren sie nun alle verrückt geworden? Der König stand derweil mit dem Rücken zu ihnen, sah aus dem Fenster und schwadronierte weiter – doch niemand hörte ihm mehr zu. Da, die erste Bücherkundige pirschte hinter dem Kaninchen her. Sie sah, wie es in einem Loch in der angrenzenden Hecke verschwand. Sie hinterher! Da gab es kein Halten mehr: Auf leisen Sohlen stahlen sich die Bücherkundigen von Espelkamp davon und einer nach dem anderen quetschte sich durch das Loch in der Hecke.

Währenddessen redete der König weiter. Schritte näherten sich. „‚Ich bin ganz deiner Meinung‘, sagte die Herzogin; ‚und die Moral davon ist: ‚Scheine, was du bist, und sei, was du scheinst‘ – oder einfacher ausgedrückt: ‚Sei niemals ununterschieden von dem, als was du jenem in dem, was du wärst oder hättest sein können, dadurch erscheinen könntest, dass du unterschieden von dem wärst, was jenen so erscheinen könnte, als seiest du anders!'“ Der König fuhr erschrocken zusammen. Wo waren seine Bücherkundigen? Und was hatte er noch gleich gesagt? Was wollte nur die Herzogin von ihm?

„Es gibt keine Tasse Tee die groß genug- und kein Buch das lang genug für mich ist. “

„Als ich noch Märchen gelesen habe, dachte ich solche Dinge könnten niemals passieren, und hier bin ich nun und lebe mein eigenes.“

Alle Zitate: Lewis Carroll

 

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Zu jedem Abenteuer gehört ein spannender Anfang. Deshalb veröffentlichen wir bis zum 24. August den Beginn von 13 wundersamen Reisen!

 

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  1. Bad Salzuflen (Der verschollene fünfte Teil von Gullivers Reisen)
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