Alle Artikel in der Kategorie “Hinweise, Tipps, Informationen

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Positive Kritik: „Plussing“ Diskussion und Kritik im Ideenfindungsprozess

Das Menschen kreativer werden wenn sie mitreden dürfen, ist bekannt. Dass die Entscheidungen in einem Betrieb besser werden wenn es vorher Kritik gab, eher nicht.  Ein interessanten Ansatz stellt das Harvard Business Manager Magazin vor: Plussing.

Kritik und Diskussion ist erwünscht. Um die positiven Effekte in den Mittelpunkt zu stellen, gibt es eine simple Regel: jeder Kommentar zur Arbeit eines Kollegen muss immer auch ein „Plus“ enthalten muss – einen Vorschlag, wie die Arbeit verbessert werden könnte oder wie man auf ihr aufbauen könnte.

http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/positive-kritik-foerdert-die-inspiration-a-922424.html

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vbnw: Neue Zusatzvereinbarung zwischen dbv und vbnw unterzeichnet

Am 29.11.2013 unterzeichneten in Berlin die Vorsitzenden von Deutschem Bibliotheksver-band e.V. (dbv) und Verband der Bibliotheken des Landes Nordrhein-Westfalen e.V. (vbnw), Dr. Frank Simon-Ritz (Weimar) und Harald Pilzer (Bielefeld) die neue Zusatzvereinbarung zum Kooperationsvertrag zwischen den beiden Verbänden aus dem Jahre 1973. Die Unterzeichnung war jetzt möglich geworden, nachdem die Mitgliederversammlungen von vbnw und dbv am 11.10.2013 bzw. am 14.11.2013 dem im Juni zwischen den Vorsitzenden ausgehandelten Kompromiss zugestimmt hatten. Er sieht eine Laufzeit bis 2017 vor sowie die stufenweise Progression des dbv-Anteils am Mitgliedsaufkommen der nordrhein-westfälischen Bibliotheken von derzeit 50% auf 65%. 2017 muss neu verhandelt werden.

Quelle: vbnw: Newsletter 11/12-2013

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US- Bibliotheken bieten E-Book-Ausleihe in Flughäfen an

Immer mehr US-Bibliotheken präsentieren sich auch an Flughäfen. In Manhattan, Kansas sowie in Philadelphia haben die örtlichen Bibliotheken bereits eine virtuelle Ausleihe eingerichtet: Auch hierzulande wünschen sich viele Reisende einen solchen Service. Die Flugsuchmaschine Skyscanner hat 10.000 Reisende gefragt, von welchen kostenlosen Einrichtungen sie an Flughäfen träumen. Das Ergebnis: Die Bibliothek steht mit 32 Prozent nach einem Kino und Schlafkapseln auf Platz drei der meistgenannten Wünsche.
Quelle und weitere Informationen:
http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/2013/07/30/lektuere-als-lueckenfueller.htm

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1000 Dinge – Aktive Medienvermittlung für regelmäßig nachgefragte Themen

Es gibt Fragen, die kennt jeder Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin einer Bibliothek: Haben Sie neue Bastelanregungen für Weihnachten?  Haben Sie Bilderbücher zum Thema Ostern, Weihnachten, Trennung der Eltern, Tod…? Ich soll einen Vortrag zum 25-jährigen Dienstjubiläum eines Kollegen/ einer Kollegin halten. Haben Sie Vorlagen dazu? oder Haben Sie Anregungen für die Gestaltung von Silberhochzeitsfeiern?. Hier werden schnelle Rechercheergebnisse bzw. Antworten erwartet.

Dank guter Bestandskenntnisse und OPAC sind diese schnell gefunden. Eine weitere Präsentationsform der Ergebnisse solcher Anfragen sind Thementische oder Sonderaufstellungen zu den angefragten Themen. Ebenso kennen und präsentieren viele Bibliotheken Medienausstellungen zu den Festen im Jahreskreis oder besonderen Anlässen, die es im Leben der Menschen immer wieder gibt: Geburt, Taufe, Hochzeit, Erstkommunion, Konfirmation, Schulabschlussfeiern, Dienstjubiläum u.v.m. Der analoge Bestand im Bibliotheksraum wird regelmäßig sichtbar gemacht. Ein beliebtes Hilfsmittel sind auch Themenlisten – auf Papier gedruckt.

Als weitere Quelle für Bibliothekskunden dienen auch thematische Medienlisten in Social Media-Angeboten der Bibliothek. Sie können die Suche auf mobilen Endgeräten oder von zu Hause aus für viele ganz bequem unterstützten.

Zum Beispiel können die oben angesprochenen Themenlisten – ähnlich wie es die Stadtbibliothek Dormagen mit ihren Neuerwerbungslisten macht – auf LibraryThing zusammengestellt – in die Facebook-Seite oder Seiten anderer Social Networks der Bibliothek integriert werden. Statt in langer Liste können die Ergebnisse der thematischen Suche in einer 3D-Animation oder als Bücherregal angezeigt werden. Um eine Vorstellung davon zu erhalten, hier der folgende Link https://www.facebook.com/stadtbibliothek.dormagen/app_159924979291.

Falls jemand noch andere Social Reading-Dienste kennt, die dies auch ermöglichen, ist eine ergänzende Nennung sehr willkommen.

Natürlich können regelmäßig wiederkehrende Themenanfragen auch mit hinterlegten Dateien auf Infoscreens in der Bibliothek oder bei Multi-Touch-Screen-Anwendungen hinterlegt werden. Auch manche WEB-OPACs ermöglichen die Darstellung per 3D-Animation. Diese unterstützen die Bestandspräsentation sowohl in der Bibliothek als auch zu Hause oder mobil.

Zu den Themen passende und gesichtete Quellen im Internet können unterstützend über Linklisten erschlossen werden. Diese bedürfen der regelmäßigen Pflege und gut sichtbaren Einbindung in das Online-Angebot einer Öffentlichen Bibliothek.

Mobil kann auch die Bibliothek selbst mit ihrem Angebot werden. Dies bedeutet allerdings etwas mehr Planungsaufwand und Personaleinsatz.

Zum Beispiel könnten Infobildschirme in der Arbeitsagentur mit Literatur- und Medientipps zu Arbeitssuche, Berufswahl, Bewerbung in allen Formen, Zeugnisdeutung, Bewerbungsgespräch… von Seiten der Bibliothek bespielt werden.

Ähnliches gilt für eine Verknüpfung dieses Angebotes mit den Homepages der Schulen vor Ort – je nach Thema natürlich angepasst an den Schultypus.

Vielleicht lassen sich Referenten oder MitarbeiterInnen finden, die an außergewöhnlichen Orten etwas andere Medienpräsentationen durchführen. Als Beispiele könnten dienen das Café in der Nähe, das Eltern-Café im Kindergarten oder Familienzentrum, die Feuerwehrwache, das Jugendzentrum, eine Bäckerei, ein Gartencenter oder ein Büchertisch in der Arbeitsagentur mit Ansprechpartner aus der Bibliothek oder ein Bestattungsinstitut oder der Buchhandlung…

Die Empfehlungen des „Lesestart-Projektes“ (http://www.lesestart.de/lesetipps.html) , die im Bibliotheksbestand vorhanden sind, können so ebenfalls vielseitig bekannt gemacht werden.

Falls Sie praktische Erfahrungen mit erfolgreichen eigenen Bestandspräsentationen – vor allem im Web 2.0 – haben, ist es für viele sicher unterstützend, von diesen zu lesen. Wir freuen uns auf Ihre Ideen.

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TIB: Datenbank European Sources Online (ESO) ist frei verfügbar

Sigrid Fuest meldet auf dem TIBBlog, dass die ESO Datenbank nun frei im Netz verfügbar ist. Die Datenbank des European Documentation Centre (Cardiff EDC) enthält Informationen über die Europäische Union, Veröffentlichungen der Institutionen und über die “ESO Country Information Guides” detaillierte Information über die Länder Europas.

Zugang zur ESO: http://www.europeansources.info/search.jsp

Quelle: http://blogs.tib-hannover.de/tib/2013/12/03/european-sources-online-jetzt-frei-im-netz/

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Inklusion und Bibliotheken

Wolfgang Kaiser schreibt auf bibliothekarisch.de ein Plädoyer für Inklusion in Bibliotheken. Er plädiert für mehr Inklusion in der Bibliothek als Bildungseinrichtung. Er fragt: „Müssten Bibliotheken, dann nicht auch Kinder und Erwachsene, unabhängig von deren körperlichen und geistigen Voraussetzungen, den Zugang zu ihren Einrichtungen erleichtern und Barrieren diesbezüglich abbauen, so dass alle diese gleichermaßen nutzen können?“

Zum Artikel: http://bibliothekarisch.de/blog/2013/12/03/ein-plaedoyer-fuer-mehr-inklusion-statt-integration-in-bibliotheken/

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ID soll noch bessere Infos für den Bestandsaufbau bieten

Die drei Partner der Lektoratskooperation – der Berufsverband Information Bibliothek (BIB), der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) und die ekz.bibliotheksservice GmbH – möchten die Aussagekraft der Anschaffungsvermerke in den Lektoratsdiensten weiter verbessern. Ziel ist es die Lektoratsdienste zu dem zentralen Instrument des Bestandsaufbaus in Öffentlichen Bibliotheken auszubauen. Weitere Informationen:
www.b-u-b.de/mehr-information-durch-modifizierten-anschaffungsvorschlag/

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Handys aus?

Michael Stevens ruft in seinem Blog dazu auf, einen kritischen Blick auf die Beschilderung der Bibliothek zu werfen. Ist sie optisch gut und schnell zu erkennen? Ist sie positiv formuliert? Hängen nur benötigte Schilder? Wird nur das nötigste Verboten, statt gleich vieles mehr noch mit?

  • Negativ Beispiel: Handys aus!
  • Positiv Beispiel: Ruhearbeitszone

Er weist auf Studien hin, die sagen dass Handys zu viel mehr als nur zum Telefonieren genutzt werden. Zum Blog: http://lj.libraryjournal.com/2013/11/opinion/michael-stephens/mobile-at-the-library-office-hours/#comments

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Erwerb fremdsprachiger Medien

Wie die BuB berichtet, können sich deutsche Öffentliche Bibliotheken für fremdsprachige Medien den zentralen Materialerwerb des dänischen “BiblioteksCenter for Integration” (SBCI) (Teil der “Statsbiblioteket” in Aarhus) anschließen. 2014 können Medien in folgenden Sprachen erworben werden:

Arabisch – Bestelltermin 15. Januar
Bosnisch/Kroatisch/Serbisch – 15. April
Persisch – 1. Mai
Polnisch – 1. September
Russisch – 1. Juni
Tamil – 15. März
Türkisch – 15. Mai
Urdu (Hindi, Panjabi) (Hindi, Panjabi: nur Musik-CDs und DVD-Filme) – 15. März
Vietnamesisch 15. Mai

Das Produktblatt finden Sie hier: http://www.statsbiblioteket.dk/forbiblioteker/sbci/lan/indkob/produktblatt-2014

Quelle: http://www.b-u-b.de/einfacher-zugang-fremdsprachigen-buechern/

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1000 Dinge – Bibliotheksangebot vermitteln

In der letzten Woche ging es darum wie insbesondere digitale Bibliotheksbestände in Zukunft optimal bereitgestellt werden können. Welche Anforderungen dies an die Darstellung von Suchergebnissen stellt, oder wie Login-Prozesse bei verschiedenen bibliothekarischen Diensten verbessert werden können. Das ist sehr wichtig, doch auch ein optimal auf die Bedürfnisse der Benutzer ausgerichtetes Angebot muss noch lange kein Selbstläufer sein.

Wie jeder Bibliothekar weiß, ist ein Buch, dass nicht im Katalog verzeichnet oder an der falschen Stelle ins Regal geräumt wurde, für den Nutzer praktisch nicht vorhanden. Dieser Grundsatz gilt aber auch für alle Angebote einer Bibliothek, denn diese müssen kontinuierlich und in geeigneter Form kommuniziert werden. Nur so kann der Kunde sie wahrnehmen und schlussendlich auch davon profitieren. Aber wie funktioniert das eigentlich? Reicht es nicht mit Plakaten und Flyern  auf die Angebote der Bibliothek hinzuweisen? Nein!

Auch wenn Bibliotheken in diesem Bereich oft schon sehr gute Arbeit leisten, gehört zu einer vollständigen Kommunikationsstrategie neben der „analogen“ Werbung natürlich auch ein eigener Webauftritt. Neben den traditionellen Homepages (die in den meisten Fällen noch immer viel Verbesserungspotential bieten) gewinnt auch immer mehr der Auftritt auf sozialen Plattformen wie Facebook oder Google+ an Relevanz.

Homepage:

Nicht selten haben Bibliotheken keine eigene Homepage oder die Mitarbeiter haben nur geringen bis gar keinen Einfluss auf die dort dargestellten Inhalte, geschweige denn auf die jeweilige Struktur oder das Design. Dies sollte sich ändern, damit den Anforderungen der Kunden an eine Bibliothekshomepage entsprochen werden kann. Doch wie, setzten wir die entsprechenden Einflussmöglichkeiten einmal voraus, sollte eine gute Bibliothekshomepage denn aussehen? Auf was sollte der Bibliotheksmitarbeiter der Zukunft achten?

Die Homepage ist die zentrale Anlaufstelle für Bibliothekskunden um Informationen über die Angebote einer Bibliothek zu finden. Man könnte sie mit einem Aushängeschild, einer Visitenkarte oder einem Inhaltsverzeichnis vergleichen, das die wichtigsten Fragen zu den Angeboten einer Bibliothek beantwortet: Wo befindet sich die Bibliothek? Wann öffnet sie? Welche Dienste/Services finde ich dort? Welche Dienste/Services kann ich jetzt direkt verwenden? Welche Medien stehen mir dort zur Verfügung? Wann findet eine bestimmte Veranstaltung statt? Gibt es spezielle Angebote für Schulen, Senioren etc.? Diese Liste kann man je nach Angebotspalette der Bibliothek noch ausweiten.

Mindestens genauso wichtig wie der Inhalt einer Homepage ist der Aufbau bzw. die Struktur, in der die Angebote der Bibliothek dargestellt werden. Ein langer Text zur Angebotsfülle der Bibliothek nützt dem Kunden im Endeffekt nichts. Die Angebote gehen in den langatmigen Beschreibungen häufig unter. In diesem Fall ist weniger oft mehr. Das Einschränken auf die wesentlichen Inhalte gewinnt mit der zunehmenden Nutzung mobiler Endgeräte immer weiter an Bedeutung.  Die kleineren Bildschirme bieten nicht mehr den Platz für derartige Texte. Farben und Grafiken sollten den Nutzer generell nicht ablenken, sondern die Nutzung erleichtern und den Auftritt aufwerten.

Neben den Anforderungen an die Nutzung bestehen gerade für Öffentliche Einrichtungen besondere gesetzliche Vorschriften, die zu beachten sind (Regelungen zur Barrierefreiheit). Aber auch diese Vorgaben dürfen keine Ausrede für eine statische und unübersichtliche Homepage sein.

Doch die Homepage alleine, deckt noch nicht alle relevanten Bereiche einer Kommunikationsstrategie ab. In Zukunft, aber auch heute schon, ist der gesamte Bereich Web 2.0 nicht zu vergessen.

Web 2.0:

Web 2.0 hat die Internetnutzung interaktiver und sozialer gemacht. Die Möglichkeit Kommentare, Hinweise und eigene Inhalte beizusteuern, wird von Nutzern nicht nur begrüßt, sondern auch erwartet. Deshalb reicht es heute nicht mehr, eine Liste seiner Dienstleistungen auf die Bibliothekseigene Homepage einzustellen und darauf zu warten, dass potentielle Nutzer diese auch finden. Die Bibliotheksmitarbeiter der Zukunft sollten Web 2.0 Angebote kennen und mit ihrer Institution hier auch vertreten sein. Genau das ist auch eines der Ziele des Projektes „Lernort Bibliothek“.

Mit Auftritten im Web 2.0 kann eine Bibliothek nicht nur passiv auf die eigenen Angebote hinweisen, sondern auch aktiv mit dem Nutzer in Kontakt treten, diskutieren und das so wertvolle direkte Feedback erhalten. Das schafft Vertrauen und baut Schwellen ab. Neben dem Erstellen der reinen Präsenz ist es aber vor allem wichtig eine geeignete Kommunikationsstrategie für jede der genutzten Plattformen zu entwickeln. Das sorgt dafür, dass eben nicht, auf beispielsweise einer Facebook Seite, die exakt selben Inhalte zur Verfügung gestellt werden, wie man das auf einer Homepage tun würde.

Die meisten Bibliotheken, die den Einstieg in Social Media wagen, beginnen mit einer Facebook-Seite ihrer Bibliothek, Deshalb möchte ich mich nachfolgend an diesem Beispiel orientieren.

Immer wieder stelle ich fest, dass Bibliotheken, die auf Facebook aktiv sind, ihre Seiten als Ausläufer ihrer Homepage verwenden. Sowohl die Inhalte der Posts, als auch Sprache und Stil unterscheiden sich gar nicht oder nur wenig. Das ist insofern schwierig, da sich die Motivation eine Homepage zu besuchen, von der, Facebook zu nutzen, sehr wohl unterscheidet. Wer die Homepage einer Bibliothek aufruft, sucht in der Regel Ansprechpartner, Informationen zu Öffnungszeiten und Anfahrtmöglichkeiten, einen Überblick zum Bibliotheksangebot und auch  Hinweise zu Veranstaltungen. Wer sich in Facebook einloggt, sucht dagegen Unterhaltung und soziale Interaktion.

Eine Facebook-Seite, die diesen Ansprüchen nicht genügt, wird in der Regel nicht, oder nur wenig wahrgenommen. Was dann wieder dazu führt, dass aufgrund des ausbleibenden Erfolges die Motivation sinkt und immer weniger Arbeit und Kreativität in die Facebook-Posts investiert wird.  Wenn man sich entscheidet, auf einer Plattform präsent zu sein, sollte man also nicht einfach „drauf los posten“, sondern sich vorab die Frage stellen: Warum besucht jemand diese Plattform und warum sollte er sich ausgerechnet mein Profil ansehen? Manche Menschen können das intuitiv, aber das sind die wenigsten. Es können ja auch nicht alle Menschen intuitiv Tennis spielen. Dies gilt natürlich ebenso für andere soziale Netzwerke.

Fragen Sie sich doch einfach einmal selbst, welche Social-Media Auftritte Sie verfolgen und aus welchen Gründen Sie das machen? Haben Sie für Ihre Institution eine eigene Kommunikationsstrategie die auch Social Media Auftritte mit einschließt? Was ist wichtiger? Anspruchsvoller Inhalt oder eine unkomplizierte unterhaltsame Ansprache? Schließt das eine das andere überhaupt aus?

Sie können die Mitarbeiter der Fachstelle natürlich jederzeit zu relevanten Blogs zum Thema Homepage, Social Media Strategien oder Coachings ansprechen, wir beraten Sie gerne zu Ihren Optionen.