Alle Artikel mit dem Schlagwort “BibReise

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Aufbruchstimmung im Münsterland: Dorsten und Warendorf auf #BibReise

Weites Land. Felder, Wiesen, Gehöfte. Wir bleiben im Münsterland. Nachdem wir im vorigen Beitrag die westmünsterländischen Bibliotheken in Gescher und Stadtlohn besuchten, führt uns die #BibReise heute nach Dorsten und Warendorf.

Zwei Jahre lang erarbeiten wir im Coachingprogramm eine Leitidee für Social Media. Wie ist die Ausgangslage, was haben sich die Teams vorgenommen?  Danach fragten wir, wie auch nach Reisetipps für die Orte selbst.

Es fährt ein Zug nach irgendwo, mit uns an Bord als Passagier …

Dorsten ist das Tor zum Münsterland. Die Stadt liegt am Rande des nördlichen Ruhrgebiets  am Fluß Lippe. Die Stadtbibliothek Dorsten ist im Bildungszentrum Maria Lindenhof zu finden. Sie kooperiert mit der Bibi am See, der Bürger- und Schulmediothek Wulfen.

Wie ging es dem Team bei bei Antritt der Reise?

T eils motiviert, teils skeptisch
E ins nach dem anderen
A ller Anfang ist schwer
M uss das?

D orsten macht sich auf den Weg

Dorsten_Team

Was steht ganz oben auf der Liste der Dinge, die Sie sich für die Reise intern und extern vorgenommen haben?

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Gestatten: Die Teams aus Stadtlohn und Gescher auf #BibReise

Die niederländische Grenze ist nicht weit weg: Im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen liegt das Westmünsterland. Grüne Weite und roter Backstein. Inmitten der Münsterländer Parklandschaft. Beschaulichkeit statt Hektik. Uns vermittelt sich hier die Verbundenheit der Menschen: Man nimmt sich Zeit füreinander*.

Die #BibReise führt uns heute in die Öffentliche Bücherei St. Otger in Stadtlohn und in die Stadtbücherei St. Pankratius in Gescher. Wir baten sie, uns etwas über sich selbst zu erzählen, ihren Ausgangspunkt dieser #BibReise und dem, was sie sich vorgenommen haben. Und sie gaben uns handfeste Reisetipps für ihre Orte – denn dieses Coachingprogramm verführt regelmäßig zu Entdeckungsreisen in Nordrhein-Westfalen.

Die Fotos entstanden übrigens noch an deutlich kühleren Tagen. Falls sich jemand ob der dicken Jacken wundert. 🙂

Glocken, Schinkenschnittchen und viele Museen

Die Stadtbücherei St. Pankratius in der Glockenstadt Gescher ist eine recht kleine Bücherei (31.500 Medien) in kirchlicher Trägerschaft mit drei Hauptamtlichen und 17 Ehrenamtlichen. Seit fünf Jahren ist sie in einem schicken Neubau untergebracht.

 

Von wo aus sind Sie in die #BibReise gestartet?

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Smartphone, WhatsApp und Post vom Bürgermeister

Wenn sich der Bürgermeister auf der Facebook-Seite der Bibliothek meldet – dann ist man einen wichtigen Schritt weiter. So erging es dem Plettenberger #Bibreise-Team. Ein Highlight auf dem Weg nach Digitalien. Natürlich gab es auch die Tiefpunkte, wenn die Luft einfach raus und Motivation in weite Ferne gerückt war. Da hilft nur eins – den 700sten Fan auf Facebook richtig feiern! Und natürlich die Geheimwaffe herausholen: herzlich darüber lachen, in welchen Schlamassel man sich wieder einmal hineinbegeben hat.

Die Plettenberger waren eins von 13 Teams, die bei der #Bibreise 2015-2017 dabei waren. Im vierten Teil unseres Reisetagebuchs kommen auch Steinfurt und Recklinghausen zu Wort. Wer gerne wissen möchten, was New York mit Recklinghausen zu tun hat und was eine Bücher-Fietse ist, dem sei der Bericht auf unserem Reiseblog empfohlen!

Bisher erschienen:
Bildungsreise nach Digitalien – aus Sicht der Fachstelle
Bildungsreise nach Digitalien. Mehr als ein Resümee.
Alltag und Heldentum: Passt das überhaupt zueinander?
Susi, der zweite Blick und Bibliotheksinnereien

 

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Susi, der zweite Blick und Bibliotheksinnereien

Unsere Bibliotheksheldinnen und -helden der #Bibreise 2015-2017 blicken zurück!

Im dritten Teil unseres Reisetagebuchs erzählen die Stadtbücherei Espelkamp, die Stadtbibliothek Leverkusen und die Stadtbibliothek Oberhausen wie sich Digitalien in Nordostwestfalen (Was war das Schlimmste? Nicht ausreichend Zeit), im Ruhrgebiet (Gab es einen besonderen Moment oder eine spezielle Anekdote? Ebenjene Grippewelle während eines Workshops mit anschließender zweiwöchiger krankheitsbedingter Abwesenheit von ca. 14 Kolleginnen und Kollegen. – Jössas!) und im Rheinland (Wir schonten einander nicht, es knarzte, zwischendurch rauschte mal was Glitzerndes durch. Es rumpelte.) „bewandern“ lässt.

Was es noch zu berichten gibt, kann man hier nachlesen!

Bisher erschienen:
Bildungsreise nach Digitalien – aus Sicht der Fachstelle
Bildungsreise nach Digitalien. Mehr als ein Resümee.
Alltag und Heldentum: Passt das überhaupt zueinander?

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Bildungsreise nach Digitalien – aus Sicht der Fachstelle

Unglaublich, aber wahr – die #Bibreise 2015 – 2017 ist zu Ende gegangen. Wie immer, verging die Zeit wie im Fluge. Und wie verlief die #Bibreise aus Sicht der Fachstelle?

Wie bei den vorangegangenen #Bibreisen haben wir auf der Auftaktveranstaltung im Juni 2015 alle Mitreisenden versucht auf das Abenteuer vorzubereiten. „Am Anfang habe ich nicht geglaubt, welche Veränderungen dieses Projekt mit sich bringen würde. Heute würde ich alles unterschreiben, was gesagt wurde!“ So hat Edith Mendel, Bibliotheksleiterin Dinslaken, ihre Erfahrungen auf dem letzten Leitungstreffen zusammengefasst. Was und wie sich etwas verändert, ist in jedem Team anders – und das macht „Lernort Bibliothek“ auch für uns immer wieder spannend.

Da wir wussten, wie schwer es ist, den Einstieg in die Social Media-Welt zu finden, haben wir gemeinsam mit Wibke Ladwig und Christoph Deeg versucht, den inhaltlichen Rahmen einzugrenzen. Eine Kampagnen-Idee sollte jede Bibliothek entwickeln. Das hat nicht geklappt. Und so rückte die digitale Nachbarschaft in den Mittelpunkt. 

Zum ersten Mal haben wir einen regelmäßigen Austausch der Bibliotheksleitungen in den Coachingprozess integriert. Das war eine tolle Idee. Zwischen den einzelnen Workshop-Runden haben wir uns getroffen. Hier gab es die Möglichkeit, über Herausforderungen, Veränderungen und neue Wege in den Teams zu diskutieren. Und Fachstelle und Coaches bekamen Hinweise, an welcher Stellschraube als nächstes gedreht werden sollte. Danke für diese konstruktiven Sitzungen!

Und dann waren da noch die beiden Barcamps – Neuland für die Fachstelle. Mit Unterstützung von Wibke Ladwig haben wir uns den Herausforderungen gestellt und gelernt. Vor allem Anja Hollmann und Christina Kaper haben die vielen kleinen organisatorischen Schritte zuverlässig erledigt und die Fäden in der Hand gehalten. Und Frederike Rohde war wie immer die gute Fee im Hintergrund. Danke dafür – auch an das gesamte Team, dass während der Barcamps für die jeweils ca. 120 Teilnehmenden ein zuverlässiger Ansprechpartner war. Es waren zwei tolle Tage und wir sind uns sicher, die Fachstelle wird auch in Zukunft Barcamps organisieren.

Lernort

Was uns besonders gefreut hat, sind die positiven Rückmeldungen aus der Abschlussevaluation. Hier einige Tipps, die Mitreisende der nächsten Reisegruppe mit auf den Weg geben:

  • Einlassen und abwarten – viele überraschende Erkenntnisse kommen erst im Laufe der Zeit
  • Reden, reden, reden
  • Zuständigkeiten klären
  • Häufiges Lachen verbessert Teamgeist nachhaltig
  • Versteift Euch nicht auf Facebook
  • Konkrete Zielsetzung im Vorfeld besprechen
  • Aufgabenverteilung klären
  • Technikeinsatz abstimmen
  • Zeitaufwand nicht unterschätzen
  • Als Leitung auf hohen Energieeinsatz einstellen

Und dann wäre da noch Net(z)working – der Online-Kurs zum Start in die #Bibreise. Für die Teilnehmenden ein Sprung ins eiskalte Wasser – für die Fachstelle die Überquerung des Himalyas. 120 Übungsblogs waren zu betreuen. Obwohl der Kurs vor Beginn mit allen Lektionen – und das hieß für ca. 6 Monate fast wöchentlich eine neue Aufgabe – geplant war, musste vor jeder Veröffentlichung der Beitrag noch einmal aktualisiert werden (das Internet ist einfach zu schnelllebig). Und dann wurden über den gesamten Zeitraum zu jeder Aufgabe 120 Blogbeiträge der Teilnehmenden  gelesen und kommentiert. Wenn jemand mit der Aufgabe nicht weiterkam, gab es Hilfestellung per Mail, auf Facebook oder natürlich am Telefon. Nicht nur einmal bestand das große Kunststück darin, herauszufinden, woran es nun wirklich harkte. Auch dies wäre nicht ohne die kollegiale und sehr gute Zusammenarbeit im Fachstellenteam gelungen. Anja Hollmann, die die Federführung beim Net(z)working hat, konnte sich immer auf Unterstützung verlassen. Auch hierfür Danke an alle und besonders an Anja Hollmann. Auch für die Bereitschaft, Net(z)working im Sommer zum dritten Mal zu starten! Die Vorbereitungen laufen schon!

„Lernort Bibliothek“ mit all seinen Facetten – aber die #Bibreise besonders, hat sich für die Fachstelle als der richtige Weg erwiesen um Bibliotheken zu unterstützen. Deshalb freuen wir uns auf die nächste #Bibreise! Die Bewerbungen sind eingegangen, erste Vorbereitungen laufen, die neue Reisegruppe wird Anfang Juli ihre Reiseunterlagen erhalten. Und die Fachstelle ist startklar für das neue Abenteuer!

Team2016

Aber bevor es richtig los geht, hier noch einmal ein Blick zurück. Unsere Reiseleiterin Wibke Ladwig hat auf unserem Blog #Bibreise gemeinsam mit den Bibliotheken ein Resümee gezogen. Im ersten Beitrag kommen Bad Salzuflen und Bielefeld zu Wort! Weitere Berichte folgen. (Petra Büning)

Bildungsreise nach Digitalien….

Es begann im August 2015: Dreizehn öffentliche Bibliotheken machten sich auf, größtenteils unbekanntes Terrain zu bereisen und zu erforschen: Digitalien. Es gibt Reisen, die lassen einen innerlich unberührt. Man sieht mal was Anderes, etwas Schönes vielleicht, macht ein Weilchen mal nichts und kehrt ausgeschlafen und um einige Kilo schwerer nach Hause zurück. Andere Reisen verändern: Den Blick auf sich selbst, auf andere und die Welt. Die Art der Fortbewegung. Die Gegenwart und die Idee einer Zukunft. Diese Reisen sind unbequem, denn sie verändern…….

Hier geht’s zum 1. Teil des Berichtes!

Bad Salzuflen

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Bielefeld

Bild1

 

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Lernort – Barcamp: Es sind noch Plätze frei!

Austausch, Miteinander und voneinander lernen, Weitergabe von Wissen und Erfahrungen: Wir freuen uns aufs Lernortcamp!

Das Lernortcamp am 17.05.2017, ist das Barcamp der Initiative Lernort Bibliothek. Was an dem Tag passiert, liegt in der Hand aller Beteiligten: Bei einem Barcamp werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Teilgeberinnen und Teilgebern. Vom Erfahrungsaustausch über dem Diskutieren von Ideen und Problemen, dem Vorstellen von Projekten, dem Bilden von Selbsthilfegruppen bis hin zu kreativen Mitmachworkshops und spontanen Fotowalks ist alles möglich.

Der Tag wird mit der Vorstellungsrunde (jeder mit drei Hashtags) und der Sessionplanung beginnen. Um den Input über die Bibliothekswelt hinaus zu erweitern, haben wir einige erfahrene Barcamper eingeladen, die das Lernortcamp mit Sessions bereichern werden:

Barbara Volkwein, Musikwissenschaftlerin, Musikvermittlerin und stellvertretende Leiterin des Kulturbüros Mönchengladbach (https://twitter.com/ucation)

Anke von Heyl, Kunsthistorikerin, Bloggerin und Kunstvermittlerin (http://www.kulturtussi.de)

Lars Hahn, Geschäftsführer bei LVQ Weiterbildung gGmbH, Blogger, Instawalk Ruhr (https://systematischkaffeetrinken.de)

Stefan Evertz, Digitale Strategie, Social Media Monitoring und Veranstalter von Barcamps (https://twitter.com/hirnrinde)

Wer nachlesen möchte, wie es beim ersten Lernortcamp war: https://bibreise.wordpress.com/…/kaltwasserweitwurf-ein-bar…

Das Lernortcamp findet wieder in der Sportschule Wedau in Duisburg statt. Für den Plausch bei Kaffee oder Tee, der zu einem Barcamp genauso dazugehört wie die Sessions, steht der große Saal ganztägig zur Verfügung. Bei schönem Wetter bietet die schöne Außenanlage der Sportschule ausreichend Platz für Spaziergänge und Gespräche. Das Programm geht von 10-18 Uhr.

Das Hashtag lautet #lernortcamp. Dieser Tag bietet eine gute Möglichkeit, die Themen, Aktivitäten und Ideen der Bibliotheken und die Menschen, die diese vorantreiben, sichtbar zu machen und zur Vernetzung einzuladen. Ein Barcamp findet nicht nur vor Ort, sondern auch im digitalen Raum statt.

Wir haben einige Plätze frei die vergeben werden können und für alle weiteren Interessierten ergibt sich evtl. spontan noch ein plätzchen über eine Warteliste. (Den „alten Lernort-Hasen“ wird ein Platz garantiert.)

Sie möchten sich anmelden und haben schon Ideen und Sessionvorschläge? Fragen? Anregungen? Fragen Sie uns oder melden Sie sich bis zum 05.05.17 direkt an unter: https://www.soscisurvey.de/barcamp2017/

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re:publica 2016 – Die Fachstelle vor Ort

In diesem Jahr konnten wir (Herr Horn und ich) erstmals an der Internetkonferenz re:publica teilnehmen. Seit nunmehr 10 Jahren treffen sich Blogger, Netzaktivisten und Interessierte, um über die digitale Gesellschaft, die neuesten Trends im Web und das Für und Wider aktueller Technik zu diskutieren. Dieses Tatsache allein wäre zwar schon Grund genug für einen Besuch, dieses Jahr gab es jedoch noch einen ganz besonderen AnreizWeiterlesen re:publica 2016 – Die Fachstelle vor Ort

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Re:Publica Sessions zum Thema Bibliotheken

Die Konferenz zu Internet und Gesellschaft re:publica feiert ihr 10. Jubiläum. Sie findet in diesem Jahr in Berlin vom 02. bis 04. Mai statt. Im Programm finden sich gleich mehrere Sessions zum Thema Öffentliche Bibliotheken.

Nichts kommt dem Landleben gleich: Bibliotheken der Zukunft in der Provinz

Wibke Ladwig demonstriert den Wandel von und in Öffentlichen Bibliotheken insbesondere im ländlichen Raum durch die Digitalisierung am Beispiel von „Lernort Bibliothek – auf dem Weg in eine digitale Zukunft“, einer Initiative des Landes NRW.

Die Session findet am Dienstag, 3. Mai 2016 12:30 bis 13:00 statt

https://re-publica.de/16/session/nichts-kommt-dem-landleben-gleich-bibliotheken-zukunft-provinz

Meetup: Bibliotheken treffen

Das Meetup zur o.g. Session findet im Vorfeld statt und soll allen interessierten die Möglichkeit geben, sich über Bibliotheken auszutauschen. Als Ansprechpartner werden ebenfalls die Mitarbeiter der Fachstelle Dirk Ehlen und Robin Horn anwesend sein.

Das Meetup findet am Dienstag, 3. Mai 2016  10:30 bis 11:00 an der Stage 6 statt. https://re-publica.de/16/session/meetup-bibliotheken-treffen

Spiel um Deine Bildung? Wie Gaming öffentliche Bibliotheken zu neuen digital-analogen Kultur- und Lernorten entwickeln kann

Christoph Deeg spricht zum Thema Gaming in Öffentlichen Bibliotheken. Dabei geht es auf der einen Seite um Beispiele aus der Praxis, aber auch um einen Ausblick auf die Weiterentwicklung mit Fokus auf Kultur und Wissensvermittlung.

Die Session findet am Mittwoch, 4. Mai 2016  11:15 bis 11:45 im rahmen der Lightning Talks statt. https://re-publica.de/16/session/spiel-um-deine-bildung-gaming-offentliche-bibliotheken-neuen-digital-analogen-kultur-und